PLUS

MarktPLUS

Amoe­na setzt auf Qua­li­tät und Wandel

Wel­che Zukunfts­plä­ne hat Amoe­na? CEO Anna Pin­kern­eil spricht über Qua­li­tät, Inno­va­ti­on und die Fra­ge, wie indi­vi­du­el­le Brust­ver­sor­gung heu­te aus­se­hen muss.

Alre­a­dy a mem­ber? Hier ein­log­gen
Weiterlesen
Künstliche IntelligenzPLUS

KI-Tele­fo­nie: Poten­zi­al und Grenzen

Mehr Erreich­bar­keit, weni­ger Rou­ti­ne­ar­beit: KI-Tele­fo­nie kann Sani­täts­häu­ser ent­las­ten. Ent­schei­dend sind die Anbin­dung an die Bran­chen­soft­ware und kla­re Prozesse.

Alre­a­dy a mem­ber? Hier ein­log­gen
Weiterlesen
Künstliche IntelligenzPLUS

Wenn die KI ans Tele­fon geht

Weni­ger Rou­ti­ne­an­fra­gen, mehr Zeit für Pati­en­ten: Das Sani­täts­haus Böge erprobt KI-Tele­fo­nie und will damit sei­ne Mit­ar­bei­ter gezielt entlasten.

Alre­a­dy a mem­ber? Hier ein­log­gen
Weiterlesen
FachartikelPeer ReviewPLUS

Orthe­sen­ver­sor­gung bei Arth­ro­gry­po­se im Säug­lings- und Kindesalter

Nico­le Ewers, Maren Schel­ly
Die Arth­ro­gry­po­se ist ein Sym­ptom­bild, das bei mehr als 300 Krank­heits­bil­dern gefun­den wird. Die­se Krank­heits­bil­der zei­gen sich durch ange­bo­re­ne, nicht pro­gres­si­ve Ein­schrän­kun­gen der Gelenk­be­weg­lich­keit bis hin zur Gelenk­stei­fe, bedingt durch feh­len­de, ver­än­der­te und/oder unter­ent­wi­ckel­te Mus­ku­la­tur. Akti­ve Bewe­gun­gen, die für die Gelenk­for­mung not­wen­dig sind, kön­nen nur bedingt oder gar nicht durch­ge­führt wer­den. Die Kin­der kom­men mit Fehl­stel­lun­gen der Schul­tern, Arme und Hän­de und oft auch der Hüf­ten, Bei­ne und Füße auf die Welt [1].
Bei der ortho­pä­di­schen Hilfs­mit­tel­ver­sor­gung von Kin­dern mit Arth­ro­gry­po­sis liegt der Fokus häu­fig pri­mär auf den unte­ren Glied­ma­ßen, wäh­rend die obe­ren Extre­mi­tä­ten funk­tio­nell noch inten­si­ver ein­be­zo­gen wer­den soll­ten. Die Selbst­stän­dig­keit bei Toi­let­ten­gang, Kör­per­hy­gie­ne, An- und Aus­klei­den sowie die aut­ar­ke Nah­rungs­auf­nah­me schei­nen im frü­hen Kin­des­al­ter eine unter­ge­ord­ne­te Rol­le zu spie­len und wer­den daher zu wenig the­ma­ti­siert. Doch im Kin­des- und Jugend­al­ter wird der Wunsch nach Selbst­stän­dig­keit immer grö­ßer. Dafür sind die Hän­de und ihre Funk­tio­na­li­tät unerlässlich.
Je frü­her die Hän­de kon­ser­va­tiv durch manu­el­le The­ra­pie und Orthe­sen behan­delt wer­den, des­to kräf­ti­ger und prä­zi­ser wird deren Funk­tio­na­li­tät. Das frü­he Kin­des­al­ter ist durch schnel­les Wachs­tum und das noch wei­che elas­ti­sche Gewe­be gekenn­zeich­net und gibt uns die Mög­lich­keit, wachs­tums­len­kend zu behan­deln. Wir begin­nen bereits ab dem 6. Lebens­mo­nat mit Orthe­sen, die nachts getra­gen werden.
In vie­len Fäl­len wer­den Ope­ra­tio­nen durch die frü­he kon­ser­va­ti­ve The­ra­pie ver­mie­den und die Funk­tio­na­li­tät und Kraft­um­wand­lung der Hän­de bzw. der obe­ren Extre­mi­tä­ten erheb­lich ver­bes­sert. Wenn Ope­ra­tio­nen den­noch nötig sind, bie­tet das vor­be­han­del­te Gewe­be den Chir­ur­gen opti­ma­le Vor­aus­set­zun­gen und redu­ziert in vie­len Fäl­len die Kom­ple­xi­tät und Grö­ße des chir­ur­gi­schen Eingriffs.

Alre­a­dy a mem­ber? Hier ein­log­gen
Weiterlesen
FachartikelPeer ReviewPLUS

Zwi­schen Strumpf und Skal­pell: Kom­pres­si­ons­ver­sor­gung bei Lipö­dem zwi­schen Leit­li­nie, Stu­di­en­in­ter­pre­ta­ti­on und Versorgungsrealität

Hans-Wal­ter Fied­ler
Das Lipö­dem ist eine schmerz­haf­te, dis­pro­por­tio­na­le und sym­me­tri­sche Fett­ge­webs­ver­tei­lungs­stö­rung der Extre­mi­tä­ten, die über­wie­gend die Bei­ne und fast aus­schließ­lich Frau­en betrifft. Trotz zuneh­men­der Auf­merk­sam­keit für ope­ra­ti­ve Ver­fah­ren bleibt die kon­ser­va­ti­ve The­ra­pie ein zen­tra­ler Bestand­teil des Behand­lungs­kon­zep­tes. Die medi­zi­ni­sche Kom­pres­si­on stellt dabei eine wesent­li­che Maß­nah­me zur Sym­ptom­lin­de­rung, funk­tio­nel­len Sta­bi­li­sie­rung und Unter­stüt­zung kör­per­li­cher Akti­vi­tät dar. Der Bei­trag ord­net den Stel­len­wert der Kom­pres­si­ons­ver­sor­gung im Kon­text aktu­el­ler Leit­li­ni­en­emp­feh­lun­gen, inter­na­tio­na­ler Kon­sens­pa­pie­re, der aktu­el­len Ergeb­nis­se der LIPLEG-Stu­die sowie des G‑BA-Beschlus­ses zur Lipo­suk­ti­on ein. Dar­über hin­aus wer­den prak­ti­sche Her­aus­for­de­run­gen bei Ver­ord­nung, Begut­ach­tung und Ver­sor­gung aus Sicht der Sani­täts­häu­ser diskutiert.

Alre­a­dy a mem­ber? Hier ein­log­gen
Weiterlesen
PLUSVerbände & Politik

Abschied in den Ruhestand

Car­la Mey­er­hoff-Grien­ber­ger blickt auf die Ent­wick­lung der Hilfs­mit­tel­ver­sor­gung zurück und spricht über Digi­ta­li­sie­rung, Finan­zie­rung und künf­ti­ge Herausforderungen.

Alre­a­dy a mem­ber? Hier ein­log­gen
Weiterlesen
FachartikelPeer ReviewPLUS

Vor­tei­le eines hydrau­li­schen Knö­chel­ge­lenks – eine bio­me­cha­ni­sche Unter­su­chung bei Per­so­nen mit Unterschenkelamputation

Björn Alten­burg1, Micha­el Ernst1, Pawel Macie­jasz1, Char­lot­te Seitz2, Mal­te Bell­mann1,2
Die­se Stu­die ver­gleicht die bio­me­cha­ni­schen Effek­te und sub­jek­ti­ven Bewer­tun­gen eines hydrau­li­schen Knö­chel­ge­lenks mit einem Energy-Storing-and-Return(ESR)-Fuß mit glei­cher Kar­bon­ba­sis­fe­der bei zehn Per­so­nen mit uni­la­te­ra­ler Unter­schen­kel­am­pu­ta­ti­on. Unter­sucht wur­den Gehen und Ste­hen in der Ebe­ne sowie auf einer 7,5° Schrä­ge mit­tels instru­men­tier­ter Gang­ana­ly­se. Ergän­zend wur­den Schaft­kom­fort und wahr­ge­nom­me­ne Anstren­gung erfasst.
Mit dem hydrau­li­schen Knö­chel­ge­lenk stieg die mini­ma­le Boden­frei­heit in allen Situa­tio­nen signi­fi­kant. Zudem ver­bes­ser­ten sich Schaft­kom­fort und wahr­ge­nom­me­ne Anstren­gung auf Schrä­gen bei gleich­zei­tig erhöh­ter Ener­gie­ab­sorp­ti­on und ver­rin­ger­ter Ener­gie­rück­ga­be. Pro­the­sen­fü­ße mit hydrau­li­schem Knö­chel­ge­lenk kön­nen somit zu einer Ver­bes­se­rung von Sicher­heit und Kom­fort beitragen. 

Alre­a­dy a mem­ber? Hier ein­log­gen
Weiterlesen
Künstliche IntelligenzPLUS

Wie KI die Kom­mu­ni­ka­ti­on unter­stüt­zen kann

Whats­App statt War­te­schlei­fe: KI kann Rou­ti­ne­an­fra­gen über­neh­men, Ter­mi­ne koor­di­nie­ren und so den Kun­den­ser­vice im Sani­täts­haus verbessern.

Alre­a­dy a mem­ber? Hier ein­log­gen
Weiterlesen
Künstliche IntelligenzPLUS

Wo lie­gen KI-Poten­zia­le fürs Handwerk?

Wel­che Poten­zia­le bie­tet Künst­li­che Intel­li­genz für das Hand­werk? Dr. Lukas Meub erklärt Chan­cen, Gren­zen und Vor­aus­set­zun­gen für einen erfolg­rei­chen KI-Einsatz.

Alre­a­dy a mem­ber? Hier ein­log­gen
Weiterlesen
OrthetikPLUS

Wie Orthe­sen bei Gonar­thro­se unterstützen

Von Soft- bis Hart­rah­men­or­the­se: OTM Phil­ipp Roscher weiß, wel­che kon­ser­va­ti­ven Ver­sor­gungs­stra­te­gien sich bei Gonar­thro­se bewährt haben und wo ihre Gren­zen liegen.

Alre­a­dy a mem­ber? Hier ein­log­gen
Weiterlesen