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Steh­trai­ning bei Kin­dern mit schwe­rer Cere­bral­pa­re­se – ist eine rele­van­te Fuß­be­las­tung auch bei Hüft- und Knie­beu­ge­kon­trak­tu­ren möglich?

Eva M. Steindl, René Althaus
Stehtraining ist ein wesentlicher Bestandteil der ganzheitlichen Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit schwerer Cerebralparese (CP). Insbesondere bei Patientinnen und Patienten der GMFCS-Level IV und V erschweren ausgeprägte Hüft- und Kniebeugekontrakturen jedoch häufig die praktische Durchführung eines regelmäßigen Stehtrainings. Ziel der vorliegenden Untersuchung war es, die tatsächlich erreichte Fußbelastung bei unterschiedlichen Vertikalisationswinkeln sowie verschiedenen Hüft- und Kniebeugungen systematisch zu untersuchen.

Eva M. Steindl, René Alt­haus
Steh­trai­ning ist ein wesent­li­cher Bestand­teil der ganz­heit­li­chen Ver­sor­gung von Kin­dern und Jugend­li­chen mit schwe­rer Cere­bral­pa­re­se (CP). Ins­be­son­de­re bei Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten der GMFCS-Level IV und V erschwe­ren aus­ge­präg­te Hüft- und Knie­beu­ge­kon­trak­tu­ren jedoch häu­fig die prak­ti­sche Durch­füh­rung eines regel­mä­ßi­gen Steh­trai­nings. Ziel der vor­lie­gen­den Unter­su­chung war es, die tat­säch­lich erreich­te Fuß­be­las­tung bei unter­schied­li­chen Ver­ti­ka­li­sa­ti­ons­win­keln sowie ver­schie­de­nen Hüft- und Knie­beu­gun­gen sys­te­ma­tisch zu untersuchen. 

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