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AktuellPLUS

Zwi­schen All­tags­pro­dukt und Hilfsmittel

Socken sind für die meis­ten Men­schen ein täg­li­ches Muss. Sie schüt­zen vor Rei­bung, neh­men Schweiß auf, hal­ten warm und sind mit­un­ter ein modi­sches State­ment. Indus­trie und Pro­dukt­de­si­gner Ian Ech­lin sah in die­sem unschein­ba­ren All­tags­pro­dukt mehr und inte­grier­te ortho­pä­di­sche Elemente.

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Orthopädie-SchuhtechnikPLUS

Dia­be­ti­scher Fuß: Basis­wis­sen reicht nicht

Beim Dia­be­ti­schen Fuß­syn­drom zählt mehr als hand­werk­li­ches Kön­nen. War­um spe­zia­li­sier­te Fort­bil­dung und inter­dis­zi­pli­nä­re Zusam­men­ar­beit ent­schei­dend sind.

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FachartikelPeer ReviewPLUS

Steh­trai­ning bei Kin­dern mit schwe­rer Cere­bral­pa­re­se – ist eine rele­van­te Fuß­be­las­tung auch bei Hüft- und Knie­beu­ge­kon­trak­tu­ren möglich?

Eva M. Steindl, René Alt­haus
Steh­trai­ning ist ein wesent­li­cher Bestand­teil der ganz­heit­li­chen Ver­sor­gung von Kin­dern und Jugend­li­chen mit schwe­rer Cere­bral­pa­re­se (CP). Ins­be­son­de­re bei Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten der GMFCS-Level IV und V erschwe­ren aus­ge­präg­te Hüft- und Knie­beu­ge­kon­trak­tu­ren jedoch häu­fig die prak­ti­sche Durch­füh­rung eines regel­mä­ßi­gen Steh­trai­nings. Ziel der vor­lie­gen­den Unter­su­chung war es, die tat­säch­lich erreich­te Fuß­be­las­tung bei unter­schied­li­chen Ver­ti­ka­li­sa­ti­ons­win­keln sowie ver­schie­de­nen Hüft- und Knie­beu­gun­gen sys­te­ma­tisch zu untersuchen. 

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FachartikelPeer ReviewPLUS

Fahr­tüch­tig­keit mit Hilfs­mit­tel nach Ope­ra­ti­on und Trau­ma: Wann darf ich wie­der Auto fahren?

Dr. Ste­fan Sim­mel
Die Fahr­tüch­tig­keit mit Hilfs­mit­teln kann vor­über­ge­hend ein­ge­schränkt sein. Vor der Ent­schei­dung, wann ein Pati­ent wie­der sicher Auto fah­ren kann, müs­sen recht­li­che, medi­zi­ni­sche und sicher­heits­re­le­van­te Fra­gen geklärt werden.
Die aktu­el­le Lite­ra­tur wur­de gesich­tet und zusam­men­ge­fasst. Die Stu­di­en­la­ge ist hete­ro­gen, oft wer­den nur ein­zel­ne Aspek­te der kom­ple­xen Fähig­keit, ein Auto zu füh­ren, unter­sucht. Vie­le Fak­to­ren haben hier­auf einen Ein­fluss, dar­un­ter die Art der Ver­let­zung oder Ope­ra­ti­on, die betrof­fe­ne Extre­mi­tät, wel­ches Hilfs­mit­tel getra­gen wird, ob eine Ruhig­stel­lung oder die Ein­nah­me von Schmerz- und zen­tral­wirk­sa­men Medi­ka­men­ten not­wen­dig ist. Es ist des­halb wich­tig, dass sowohl Ortho­pä­die­tech­nik-Betrie­be und Sani­täts­häu­ser, aber vor allem auch behan­deln­de Ärz­te betrof­fe­ne Pati­en­ten auf­klä­ren und indi­vi­du­ell bera­ten. Die ärzt­li­che Auf­klä­rung sowie gege­be­ne Emp­feh­lun­gen zur siche­ren Rück­kehr zum Auto­fah­ren müs­sen in der Kran­ken­ak­te doku­men­tiert wer­den. Eine ver­säum­te oder nicht doku­men­tier­te Auf­klä­rung kann recht­li­che Kon­se­quen­zen für die Ärz­te haben, etwa im Fal­le eines Unfalls. In Zwei­fels­fäl­len oder bei Berufs­kraft­fah­rern kann ein for­mel­ler Fahr­test erfor­der­lich wer­den. Bei dau­er­haf­ten Ein­schrän­kun­gen ist eine ver­kehrs­me­di­zi­ni­sche Begut­ach­tung erfor­der­lich. Die Fahr­erlaub­nis­be­hör­de ent­schei­det, ob und wann die­se not­wen­dig ist.
Der Pati­ent muss sicher­stel­len, dass er aus­rei­chend funk­tio­nell erholt ist, das Fahr­zeug kon­trol­lie­ren zu kön­nen, ohne durch Belas­tungs­gren­zen, Schmer­zen oder Medi­ka­men­te ein­ge­schränkt zu sein. Unse­re Emp­feh­lun­gen, basie­rend auf einer umfang­rei­chen Lite­ra­tur­re­cher­che, unter­stüt­zen Ortho­pä­die­tech­ni­ker und Ärz­te in der Bera­tung ihrer Pati­en­ten, die letzt­end­lich die Ent­schei­dung, wie­der Auto zu fah­ren, selb­stän­dig tref­fen müssen.

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FachartikelPeer ReviewPLUS

Grenz­in­di­ka­tio­nen in der Fuß- und Sprung­ge­lenks­chir­ur­gie – wann ist beim Chir­ur­gen Schluss?

Char­lot­te Hase
Die Indi­ka­ti­ons­stel­lung in der elek­ti­ven Fuß- und Sprung­ge­lenks­chir­ur­gie erfor­dert eine sorg­fäl­ti­ge Abwä­gung zwi­schen tech­ni­scher Mach­bar­keit und rea­lis­ti­schem funk­tio­nel­lem Nut­zen. Neben objek­ti­ven Befun­den wie Bild­ge­bung, Weich­teil­sta­tus und Kom­or­bi­di­tä­ten sind sub­jek­ti­ve Fak­to­ren wie Schmerz, Lebens­qua­li­tät und Com­pli­ance ent­schei­dend. Grenz­in­di­ka­tio­nen bestehen bei rele­van­ten Risi­ko­fak­to­ren wie Poly­neu­ro­pa­thie, pAVK, Anti­ko­agu­la­ti­on oder Mul­ti­mor­bi­di­tät. Fall­bei­spie­le zei­gen, dass selbst aus­ge­präg­te Defor­mi­tä­ten kei­ne auto­ma­ti­sche OP-Indi­ka­ti­on dar­stel­len, wenn Wund­hei­lungs­ri­si­ken und Reha­bi­li­ta­ti­ons­auf­wand den zu erwar­ten­den Nut­zen über­wie­gen. Chir­ur­gi­sche Zurück­hal­tung ist oft verantwortungsvoll.

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OrthetikPLUS

Ellen­bo­gen­or­the­se zur kon­ser­va­ti­ven und post­ope­ra­ti­ven Therapie

Eine neue Ellen­bo­gen­or­the­se ver­bin­det Sta­bi­li­tät mit kon­trol­lier­ter Bewe­gung und eröff­net bei Ver­let­zun­gen neue Mög­lich­kei­ten für kon­ser­va­ti­ve und post­ope­ra­ti­ve Therapien.

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PLUSReha-Technik

Wie Roll­stuhl­ver­sor­gung ein akti­ves Leben ermöglicht

Mobi­li­tät statt Ein­schrän­kung: Eine indi­vi­du­el­le Elek­tro­roll­stuhl­ver­sor­gung zeigt, wie moder­ne Tech­nik Selbst­stän­dig­keit und Akti­vi­tät unter­stüt­zen kann.

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PLUSReha-Technik

Kun­den­wün­sche wer­den zu neu­en Entwicklungen

Wenn der Schot­ter­weg zur Her­aus­for­de­rung wird: Kun­den­wün­sche geben bei Para­van Impul­se für neue Roll­stuhl­lö­sun­gen – vom All­rad­an­trieb bis zur Fernsteuerung.

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PLUSVerbände & Politik

Pra­xis­ori­en­tier­ter Über­blick zum Bundesteilhabegesetz

Rechts­an­walt Ralf Mül­ler-Päu­ker von der Kanz­lei Mül­ler & Dr. Paul aus Güters­loh hat sich mit dem The­ma „Vom objek­ti­ven Defi­zit zur sub­jek­ti­ven Teil­ha­be: Der Ein­fluss des Bun­des­teil­ha­be­ge­set­zes auf den unmit­tel­ba­ren Behin­de­rungs­aus­gleich – Neue Maß­stä­be für Pro­the­sen- und Orthe­sen­ver­sor­gung“ aus­ein­an­der­ge­setzt und einen Über­blick für die Pra­xis in der Ortho­pä­die-Tech­nik ver­fasst. Im Fol­gen­den lesen Sie sei­nen ent­spre­chen­den Gastbeitrag.

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PLUSReha-Technik

Mit 3D-Druck gegen Druckgeschwüre

Ein intel­li­gen­tes Sitz­kis­sen gegen Deku­bi­tus: For­schen­de ver­bin­den 3D-Druck, bio­me­cha­ni­sche Simu­la­ti­on und Sen­so­rik für eine indi­vi­du­el­le­re Versorgung.

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