Stefan Woltring
Moderne Hilfsmittel bieten vielfältige Möglichkeiten, Menschen zu unterstützen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen. Sie spielen eine zentrale Rolle im Alltag vieler Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind, um ihre Unabhängigkeit, Mobilität und Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern.
In diesem Fachbeitrag soll die Bedeutung von Hilfsmitteln, insbesondere im Kontext des Leistungssports im Bereich der Para-Leichtathletik, beleuchtet werden. An einem Beispiel wird gezeigt, wie essenziell sensomotorische Fußorthesen (SMFO), in diesem Fall in Verbindung mit Umbaumaßnahmen am Sportschuh, für die Teilhabe am Leistungssport sein können und so die individuelle Entwicklung und Motivation fördern. Ein beeindruckendes Beispiel dafür, wie Menschen in beschriebener Situation ihre Leidenschaft für den Sport trotz Herausforderungen verwirklichen können, ist Ulf Pohlmann. Seit seiner Geburt leidet er an einer Hemiparese, die vor allem die rechte Körperhälfte betrifft. Ursache dafür war eine Sauerstoffunterversorgung (Hypoxie) während seiner Geburt.
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Der Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik (BIV-OT) und die Krankenkassen-Arbeitsgemeinschaft GWQ Service-Plus AG führen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort.
Kaltplasma ergänzt die Kompressionstherapie bei chronischen Wunden: Studien und Praxiserfahrungen zeigen, wie die Kombination Heilung beschleunigt, Schmerzen lindert und die Therapietreue verbessert.
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Die eVerordnung für orthopädische Hilfsmittel ist nach der Verschiebung durch den Gesetzgeber auf 2027 zwar noch Zukunftsmusik, das entsprechende Pilotprojekt unter der Leitung des Bundesinnungsverbandes für Orthopädie-Technik (BIV-OT) hat in den vergangenen Monaten allerdings entscheidende Fortschritte erzielt.
Im Jahr 2000 feierte Deutschland die Weltausstellung Expo in Hannover, nun sind die ehemaligen Länderpavillons die Heimat von Unternehmen – wie zum Beispiel Thuasne.
Am 20. März 2026 bringt die Deutsche Gesellschaft für interprofessionelle Hilfsmittelversorgung e. V. (DGIHV) Fachleute aus dem gesamten DACH-Raum in Salzburg zusammen.
Gangunsicherheit, Taubheitsgefühl, Geschwüre – diabetische Neuropathie hat oft drastische Folgen für die Betroffenen, die in schweren Fällen eine Amputation erforderlich machen. Um dem vorzubeugen, hat ein Forschungsteam der Medizinischen Universität Wien, der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich sowie der Universitätskliniken Zürich und Balgrist eine „smarte Socke“ entwickelt, die verlorene Empfindungen in den Füßen wiederherstellt.
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Kleine Operationen bei peripheren arteriellen Verschlusskrankheiten (pAVK) sind heute tatsächlich die Regel. Noch – denn das soll sich von diesem Jahr an ändern, wie es in einer Mitteilung der Deutschen Gesellschaft für Gefäßchirurgie und Gefäßmedizin e. V. (DGG) heißt. Demnach verabschieden sich die Experten von der bisherigen Direktive „Endovaskulär first“ als Leitlinie zur Behandlung.
Es ist ein Thema, das die Branche bewegt: Dem Fach fehlen die Fachkräfte. Um seinem eigenen Anspruch als Partner der Betriebe gerecht zu werden, hat der Verlag OT deshalb nicht nur die monatlich erscheinende Serie „Fachkräfteoffensive OT“ ins Leben gerufen, sondern auch als vorläufigen Höhepunkt einen Live-Videotalk terminiert.
Die Gewinner:innen stehen fest: In diesem Jahr geht der Rehavital-Nachwuchsförderpreis zu Ehren von Josef Rahm an sieben Auszubildende im Verbund – darunter diesmal auch ein Sonderpreisträger.
Wie verändern digitale Technologien die Gesundheitsversorgung? Einen Eindruck davon machten sich mehr als 16.000 Besucher:innen vom 25. bis 27. April bei der Fachmesse DMEA (Digital Medical Expertise & Applications) in Berlin.
Die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover war Anfang Mai Schauplatz des Kongresses des deutschen Ablegers der Internationalen Gesellschaft für Prothetik und Orthetik (ISPO).
Ein Dreh – viele Möglichkeiten. Mit dem neuen Quickchange Adapter von Ottobock können Amputierte ihre Prothesenkomponenten mit nur einem Handgriff ohne Werkzeug vom Schaft lösen und wechseln. Dies erleichtert das An- und Ausziehen von Kleidungsstücken und ermöglicht entspanntes und bequemes Sitzen bei begrenzten Platzverhältnissen.
Was macht einen Betrieb eigentlich attraktiv? Und wie hebt er sich von der Konkurrenz ab? „Märkte, auch regionale, sind von Verdrängungsmechanismen betroffen. Wenn ein Betrieb eine schwache Marke hat, die zum Beispiel nur aufgrund eines Familiennamens in dritter Generation platziert wurde, dann ist das heute zu wenig“, sagt Georg Sislak, Geschäftsführer der Werbeagentur Sislak Design mit Sitz im hessischen Gelnhausen.
Die Verschreibungszahlen der Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind niedriger als erwartet, vom GKV-Spitzenverband gibt es Kritik an dem Prozedere für die Einführung von DiGA in die Versorgung, vor allem die hohen Startpreise und die fehlende Evidenz sind den Kostenträgern ein Dorn im Auge.
In der kürzlich vorgestellten Digitalisierungsstrategie für das deutsche Gesundheitswesen durch das Bundesgesundheitsministerium wird den digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA), oder besser bekannt als „Apps auf Rezept“, eine größere Rolle in der digitalen Zukunft verordnet.
„Versorgung stärken – Barrieren abbauen“ lautet das Motto der diesjährigen Fachtagung der Deutschen Gesellschaft für interprofessionelle Hilfsmittelversorgung e. V. (DGIHV) am 11. August in Göttingen.