OTWorld 2024: Impres­sio­nen aus Kon­gress und Messe

Bei strah­lend blau­em Him­mel zog es die Fachbesucher.innen auf das Leip­zi­ger Mes­se­ge­län­de. Ein Rück­blick auf die OTWorld 2024 in Bildern.

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Neu­es For­mat über­zeugt Kongressbesucher:innen

Die OTWorld ist seit fast fünf Jahr­zehn­ten der Ort, an dem sich Techniker:innen und Mediziner:innen das Wis­sen aus der Bran­che und damit das Rüst­zeug für eine qua­li­ta­ti­ve Ver­sor­gung holen. In die­sem Jahr gab es ein neu­es For­mat, das sich spe­zi­ell an Sani­täts­haus­fach­an­ge­stell­te richtete.

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Mobi­les Sani­täts­haus holt ­Ver­sor­gung nach Hause

Haus­be­su­che von Ärzt:innen, Fußpfleger:innen und Friseur:innen, Lie­fer­diens­te von Restau­rants und Super­märkten – mitt­ler­wei­le sind Ser­vices wie die­se gang und gäbe. Da liegt der Gedan­ke nahe, auch die Ver­sor­gung mit Hilfs­mit­teln ins Haus zu holen.

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GKV-Trend­ba­ro­me­ter: Posi­ti­ver Jahresabschluss

Auch wenn der Trend des 4. Quar­tals des Jah­res leicht nach unten zeigt – ins­ge­samt kön­nen Sani­täts­häu­ser mit dem Jahr 2023 zufrie­den sein. Das ergab die Aus­wer­tung des GKV-Trend­ba­ro­me­ters von Opta Data.

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Ver­trä­ge rich­tig anwen­den: Semi­nar bie­tet Praxiswissen

Inner­halb der kom­ple­xen Ver­trags­land­schaft kann es schwer­fal­len, den Über­blick zu behal­ten. Um Betrie­be dabei zu unter­stüt­zen, bie­tet die Con­fairm­ed GmbH das Online-Semi­nar „Ver­trags­schu­lung: siche­re Anwen­dung der Ver­trä­ge“ an.

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Ver­lag OT ver­öf­fent­licht Son­der­aus­ga­be Sanitätshaus

Bei der OTWorld 2024 gibt es erst­mals ein Fort­bil­dungs­an­ge­bot, das sich gezielt an Sani­täts­haus­fach­an­ge­stell­te rich­tet. Die­se Neue­rung greift der Ver­lag OT auf und ver­öf­fent­licht eine Son­der­aus­ga­be rund um das The­ma Sanitätshaus.

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Füh­rungs­kräf­te: War­um es Leu­te im „Sand­wich“ braucht

Es ist häu­fig eine unan­ge­neh­me Situa­ti­on, zwi­schen etwas zu ste­hen. Für eine gute Füh­rungs­struk­tur braucht es aber mehr als nur eine Füh­rungs­kraft und Geführ­te, es braucht die Men­schen im „Sand­wich“. Was bedeu­tet das? Es sind die Füh­rungs­per­so­nen auf mitt­le­rer Ebe­ne, die einer­seits selbst füh­ren, ande­rer­seits geführt wer­den von der Ebe­ne über ihnen. Es ist also ein stän­di­ger Wech­sel zwi­schen die­sen Rol­len nötig. Das klappt mal mehr, mal weni­ger gut, wie Fried­rich W. Schmidt weiß.

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