För­de­rung für Berufs­aus­bil­dung in der Ukraine

Wäh­rend die Nach­rich­ten von rus­si­schen Angrif­fen auf ukrai­ni­sche Städ­te domi­niert wer­den, wird bereits jetzt an den Wie­der­auf­bau des öst­li­chen Nach­barn der Europä­ischen Uni­on gedacht.

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Mit Bil­dung gegen den Fachkräftemangel

Der Bache­lor ist in der Tasche und der anschlie­ßen­de Mas­ter eine attrak­ti­ve Opti­on – doch nicht sel­ten feh­len den Absolvent:innen Zulas­sungs­vor­aus­set­zun­gen oder not­wen­di­ges Vor­wis­sen, um das anschlie­ßen­de Stu­di­um antre­ten zu dür­fen bzw. stem­men zu kön­nen. Um die­se Lücke auf inter­na­tio­na­ler Ebe­ne zu schlie­ßen, haben sich euro­pa­weit Part­ner zusam­men­ge­schlos­sen und das For­schungs­pro­jekt Pro­mo­te (Prost­he­tic and Ortho­tic ­spe­cia­list Modu­les for hig­her edu­ca­ti­on Trai­ning in Euro­pe) ins Leben geru­fen. Ein wich­ti­ger Schritt für die aka­de­mi­sche Lauf­bahn von Stu­die­ren­den und eine Chan­ce für die Bran­che, neue Fach­kräf­te aus- und weiterzubilden.

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Frei­spre­chung der Lan­des­in­nung Bayern

Erst­mals seit dem Aus­bruch der Coro­na-Pan­de­mie wur­de durch die Lan­des­in­nung Bay­ern für Ortho­pä­die-Tech­nik (LIB) wie­der eine Frei­spre­chung von Gesell:innen in Prä­senz durch­ge­führt. Im Ball­saal des Mariott Hotels Mün­chen durf­ten sich knapp 80 neue Orthopädietechniker:innen ihren Gesel­len­brief abholen. 

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„Nach der Aus­bil­dung geht’s erst rich­tig los“

Im Juli 2021 schloss sie ihre Aus­bil­dung zur Ortho­pä­die­tech­ni­ke­rin beim Frei­bur­ger Sani­täts­haus Schaub KG ab – und das mit Erfolg. Für ihr beson­de­res Enga­ge­ment und ihre her­aus­ra­gen­den Leis­tun­gen wur­de Nata­lie Vöt­ti­ner nun auch mit dem Josef-Rahm-För­der­preis 2021 aus­ge­zeich­net. Womit sie über­zeu­gen konn­te, wel­chen Her­aus­for­de­run­gen sie sich im All­tag stellt und war­um ihre Aus­bil­dung anders ver­lief als gedacht, ver­rät die 23-Jäh­ri­ge im Gespräch mit der OT-Redaktion.

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Wer geht noch ins Handwerk?

Das Hand­werk hat in gro­ßen Tei­len ein exis­ten­zi­el­les Pro­blem: Es feh­len bereits heu­te die Fach­kräf­te, um in vie­len Gewer­ken die anfal­len­den Arbei­ten zu erle­di­gen. Die Pro­gno­sen fal­len eben­falls nicht bes­ser aus. Laut Berech­nun­gen des Bun­des­in­sti­tuts für Berufs­bil­dung gab es im Jahr 2021 rund 10.000 mehr unbe­setz­te Berufs­aus­bil­dungs­stel­len als noch 2019. Ins­ge­samt konn­ten über 63.000 Berufs­aus­bil­dungs­plät­ze nicht ver­ge­ben werden. 

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Aus­lands­er­fah­rung sammeln

„Wenn jemand eine Rei­se tut, so kann er was erzäh­len. Drum näh­me ich den Stock und Hut und tät das Rei­sen wäh­len.“ Die­ses Zitat wird dem deut­schen Dich­ter Mat­thi­as Clau­di­us (1740–1815) zuge­schrie­ben. Damit jun­ge Handwerker:innen im Jahr 2022 nicht nur etwas erzäh­len, son­dern vor allem einen ande­ren Blick auf ihren Beruf bekom­men, gibt es das Pro­gramm „Go.for.europe“.

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Das kann doch nicht alles gewe­sen sein

Vio­la Paw­low­ski und Lea Schle­mo sind Meis­ter­schü­le­rin­nen in Ber­lin. Wel­che Hoff­nun­gen sie an den Meis­ter­brief Ortho­pä­die-Tech­nik knüp­fen und was sie in ihren Aus­bil­dun­gen ver­misst haben, erklä­ren die bei­den Frau­en im Gespräch mit der OT-Redaktion.

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Jugend.Akademie TO geht in die sechs­te Runde

2020 beschritt die Jugend.Akademie TO coro­nabe­dingt neue Wege, zog kur­zer­hand in die Wohn­zim­mer und Klas­sen­räu­me der Nach­wuchs­kräf­te ein und prä­sen­tier­te ihnen dort das Pro­gramm auf den Com­pu­ter­bild­schir­men. Mit der sechs­ten Aus­ga­be kehrt das Ver­an­stal­tungs­for­mat 2022 wie­der zu den Wur­zeln zurück und begrüßt die Teilnehmer:innen in Präsenz. 

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Nach Stu­di­en­ab­bruch in den Handwerksbetrieb

Knapp ein Drit­tel der Stu­die­ren­den in Deutsch­land bricht das Stu­di­um ab – eine Alter­na­ti­ve kann eine Aus­bil­dung im Hand­werk sein. Um jun­ge Men­schen bei der Suche nach einer pas­sen­den Stel­le zu unter­stüt­zen, haben die Hand­werks­kam­mern in NRW und der West­deut­sche Hand­werks­kam­mer­tag (WHKT) eine Fach­stel­le für Studienaussteiger:innen ins Leben gerufen.

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“Studienaussteiger:innen sind sehr gewissenhaft”

Die Hand­werks­kam­mern in NRW und der West­deut­sche Hand­werks­kam­mer­tag (WHKT) haben eine Fach­stel­le für Studienaussteiger:innen gegrün­det, um jun­ge Men­schen auf dem Weg in eine Aus­bil­dung zu unter­stüt­zen. Stu­die­ren­de kön­nen so eine pas­sen­de Stel­le fin­den, Betrie­be neue Nach­wuchs­kräf­te. Im Inter­view mit der OT spricht Andre­as Oeh­me, Bil­dungs­ex­per­te des West­deut­schen Hand­werks­kam­mer­tags (WHKT) sowie Initia­tor der Fach­stel­le für Studienaussteiger:innen, über die Hin­ter­grün­de der Fach­stel­le, über ihre Auf­ga­ben und dar­über, wie genau die Ver­mitt­lung zwi­schen Studienaussteiger:innen und Betrie­ben abläuft.

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