Lennart Van De Velde1, Dirk Kremser1, Ulrich Jahnke2, Gernod Heilmann1, Holger Flatt3, Oliver Stübbe4
Die im Rahmen eines Kooperationsprojektes entwickelte zweischalige Entlastungsorthese zur Behandlung akuter Fußulzerationen wird im 3D-Druckverfahren hergestellt und integriert additiv gefertigte optische Sensoren und Industriesensoren zur Druckmessung. Die Sensoren erfassen Druckbelastungen in Echtzeit und übermitteln die Daten an eine Smartphone-App, über die Ärzte individuelle Therapieparameter einstellen und Hinweise an Patienten ausgeben können. Die Verstelleinheit an der Orthese erlaubt manuelle Anpassungen der Druckverteilung. Zum Ende des Projekts konnte die Funktionalität der von den vier Projektpartnern – Servicefertigung Kremser GmbH, Additive Marking GmbH, die TH Ostwestfalen-Lippe und das Fraunhofer IOSB-INA – entworfenen zweischaligen Entlastungsorthese in einem Testlauf bestätigt werden.
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Der Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik (BIV-OT) und die Krankenkassen-Arbeitsgemeinschaft GWQ Service-Plus AG führen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort.
Kaltplasma ergänzt die Kompressionstherapie bei chronischen Wunden: Studien und Praxiserfahrungen zeigen, wie die Kombination Heilung beschleunigt, Schmerzen lindert und die Therapietreue verbessert.
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Die eVerordnung für orthopädische Hilfsmittel ist nach der Verschiebung durch den Gesetzgeber auf 2027 zwar noch Zukunftsmusik, das entsprechende Pilotprojekt unter der Leitung des Bundesinnungsverbandes für Orthopädie-Technik (BIV-OT) hat in den vergangenen Monaten allerdings entscheidende Fortschritte erzielt.
Im Jahr 2000 feierte Deutschland die Weltausstellung Expo in Hannover, nun sind die ehemaligen Länderpavillons die Heimat von Unternehmen – wie zum Beispiel Thuasne.
Am 20. März 2026 bringt die Deutsche Gesellschaft für interprofessionelle Hilfsmittelversorgung e. V. (DGIHV) Fachleute aus dem gesamten DACH-Raum in Salzburg zusammen.
Gangunsicherheit, Taubheitsgefühl, Geschwüre – diabetische Neuropathie hat oft drastische Folgen für die Betroffenen, die in schweren Fällen eine Amputation erforderlich machen. Um dem vorzubeugen, hat ein Forschungsteam der Medizinischen Universität Wien, der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich sowie der Universitätskliniken Zürich und Balgrist eine „smarte Socke“ entwickelt, die verlorene Empfindungen in den Füßen wiederherstellt.
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Viele Radler:innen setzen heute auf ein E‑Bike. Eine Technik, von der auch Rollstuhlfahrer:innen profitieren können. Denn Reichweite und Umfang eigenständiger Mobilität sind im Rollstuhl oftmals begrenzt. Um diese zu steigern und so auch Teilhabe zu ermöglichen, hat ein Forschungsteam der Privaten Hochschule Göttingen (PFH) am Hansecampus Stade das Projekt Emob-Reha (Elektromobilität in der Rehabilitationstechnik) ins Leben gerufen. Ergebnis ist ein elektrisch unterstütztes, dreirädriges Handbike. Der Prototyp ist fertig – und an der erweiterten „Weltneuheit“ wird derzeit auf Hochtouren gearbeitet.
„Wenn wir nur ein Mal verhindern können, dass jemand die gleiche schlechte Erfahrung macht, dann haben wir schon sehr viel gewonnen. Dann haben wir das Leben von einem Menschen schon verbessert“, bringt Matthias Fuchs seine Motivation auf den Punkt, seinen Alltag im Rollstuhl mithilfe selbstgedrehter Videos zu teilen. Der 46-Jährige, der wegen einer Autoimmunerkrankung im Rollstuhl sitzt, ist einer von zehn Guides der Onlineplattform „Guidzter“ – ein „Rollstuhlnetzwerk für jede Lebenssituation“.
Die neuartige CoxaTrain von Bauerfeind erweitert das konservative Spektrum der Coxarthrosetherapie. Jetzt liegen erste Wirknachweise mit der leichten Hüftorthese, die beim Gehen entlastet, vor.
Deutschland und Digitalisierung. Wie passt das zusammen? Dieser Frage ist das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) unter Minister Dr. Volker Wissing nachgegangen und hat im Juli 2022 eine Digitalstrategie entworfen, die der OT-Redaktion in einer vorläufigen Fassung vorliegt. Dort ist vor allem die Zielsetzung klar definiert: Nach Jahren des digitalen Halbschlafs soll die Digitalstrategie Deutschland aufwecken und aus dem europäischen Mittelmaß wieder in die „erste Liga“ bringen, wie es in dem Papier heißt.
Miriam Piotrowski ist seit dem 1. August 2022 als Leitung Marketing und Kommunikation des Rollator- und Aufstehsesselherstellers Saljol tätig.
Die Zeichen stehen auf Wachstum – davon hat sich Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow selbst ein Bild gemacht und gemeinsam mit Oberbürgermeister Julian Vonarb die Betriebsstätte von Bauerfeind in Gera besucht. Im Stadtteil Bieblach-Ost plant der Hilfsmittelhersteller einen weiteren Standort und befindet sich dafür aktuell in Gesprächen mit der Stadt.
Das neue BMK2-Kniegelenk wurde von Blatchford speziell für die Anforderungen von älteren Menschen mit weniger Mobilität entwickelt. Die gewichtsaktivierte Standphasenregelung ermöglicht einen sanft gleitenden Übergang in die Schwungphase.
Am 14. Juli 2022 ist Dr. Jacques Chêneau im Alter von 94 Jahren verstorben. Mit der Entwicklung des Chêneau-Korsetts Ende der 1970er-Jahre prägt er die Therapie von Skoliose-Patient:innen bis heute. Seitdem wurde es kontinuierlich – u. a. von Dr. Manuel Rigo (Barcelona) – weiterentwickelt. In einem Nachruf würdigt er die Arbeit seines Mentors.
Aufklärung, Austausch und Vernetzung für bestmögliche Therapieergebnisse: Das hat sich der Hilfsmittelhersteller Medi auf die Fahnen des „Lymphology 360 Summit“ geschrieben. Nach der Premiere 2021 wurden in diesem Jahr erneut internationale Expert:innen und Patient:innen in der Therapie von Lip- und Lymphödemen virtuell an einen Tisch gebracht.
Ganz am Ende der 6. offenen Fachtagung der Deutschen Gesellschaft für interprofessionelle Hilfsmittelversorgung e. V. (DGIHV) in Rostock wandte sich Prof. Dr. Wolfram Mittelmeier als 1. Vorsitzender der Fachgesellschaft und Gastgeber der Veranstaltung an die Teilnehmer:innen einer Podiumsdiskussion. In seiner Funktion als Moderator fragte er die Runde, was diese denn an Erkenntnissen aus den Vorträgen des Tages zu den Themen Parasport, Teilhabe und Hilfsmittel mitnehmen würde. Das Ergebnis fiel so vielfältig aus wie das Programm. Aber dazu später mehr.