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Medi­zin auf vier Pfoten

Nicht nur phy­sisch, auch men­tal macht Assis­tenz­hund Quer­ido sei­ne Besit­ze­rin mobil. Er moti­viert Sophia Brand­ner, aus dem Haus zu gehen, beglei­tet sie von A nach B, gibt ihr Sicher­heit und stärkt ihr Selbstbewusstsein.

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Exo­ske­lett macht (nicht nur) Lau­fen wie­der möglich

Ein Gespräch auf Augen­hö­he – für vie­le eine Meta­pher für respekt­vol­le und gleich­be­rech­tig­te Kom­mu­ni­ka­ti­on. Anne Hofer ver­steht die­se Aus­sa­ge hin­ge­gen wort­wört­lich, und zwar als ein Gespräch, das auf nahe­zu glei­cher Kör­per­hö­he stattfindet.

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Robo­ter­arm hilft bei all­täg­li­chen Aufgaben

Für Men­schen, die sich im Roll­stuhl fort­be­we­gen, kön­nen klei­ne Din­ge des all­täg­li­chen Lebens zu gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen wer­den. Ein Robo­ter­arm kann Betrof­fe­nen zu mehr Mobi­li­tät und Lebens­qua­li­tät verhelfen.

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Zwei­tes Leben für alte Reifen

Die Lebens­dau­er von Pro­duk­ten ist grund­sätz­lich nicht unend­lich. Bei der Nut­zung wird das Mate­ri­al ver­schlis­sen und stellt ent­we­der ein Sicher­heits­ri­si­ko für die Nutzer:innen dar oder die Funk­ti­on ist nicht mehr gege­ben – das Pro­dukt ist also unbrauch­bar. Pri­vat wie im Betrieb wan­dern daher täg­lich vie­le Kilo­gramm Müll in die ein­zel­nen Sammelbehälter.

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Roll­stuhl­fah­re­rin zieht in die Sesam­stra­ße ein

Erst im Herbst wird Elin über die Fern­seh­bild­schir­me flim­mern, doch ihr ers­ter Auf­tritt ist bereits im Kas­ten: In der Quiz-Show-Par­odie „Pri­ma Kli­ma“ for­dert die neus­te Bewoh­ne­rin der Sesam­stra­ße ihren zot­te­li­gen Kol­le­gen das Krü­mel­mons­ter heraus.

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Auf der Suche nach der bes­ten Rollstuhlversorgung

Finn ist elf Jah­re alt und braucht einen neu­en Roll­stuhl, der wirk­lich beson­ders sein muss. Sein Ortho­pä­die­tech­ni­ker Ste­fan Grö­ger und Finns Mut­ter Lisa Moc­zig­em­ba erklä­ren am Bei­spiel des Jun­gen, war­um rich­ti­ges Sit­zen so wich­tig ist.

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E‑Handbike för­dert Mobi­li­tät und Teilhabe

Vie­le Radler:innen set­zen heu­te auf ein E‑Bike. Eine Tech­nik, von der auch Rollstuhlfahrer:innen pro­fi­tie­ren kön­nen. Denn Reich­wei­te und Umfang eigen­stän­di­ger Mobi­li­tät sind im Roll­stuhl oft­mals begrenzt. Um die­se zu stei­gern und so auch Teil­ha­be zu ermög­li­chen, hat ein For­schungs­team der Pri­va­ten Hoch­schu­le Göt­tin­gen (PFH) am Han­se­cam­pus Sta­de das Pro­jekt Emob-Reha (Elek­tro­mo­bi­li­tät in der Reha­bi­li­ta­ti­ons­tech­nik) ins Leben geru­fen. Ergeb­nis ist ein elek­trisch unter­stütz­tes, drei­räd­ri­ges Hand­bike. Der Pro­to­typ ist fer­tig – und an der erwei­ter­ten „Welt­neu­heit“ wird der­zeit auf Hoch­tou­ren gearbeitet. 

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„Guidz­ter“: Rollstuhlfahrer:innen infor­mie­ren und inspirieren

„Wenn wir nur ein Mal ver­hin­dern kön­nen, dass jemand die glei­che schlech­te Erfah­rung macht, dann haben wir schon sehr viel gewon­nen. Dann haben wir das Leben von einem Men­schen schon ver­bes­sert“, bringt Mat­thi­as Fuchs sei­ne Moti­va­ti­on auf den Punkt, sei­nen All­tag im Roll­stuhl mit­hil­fe selbst­ge­dreh­ter Vide­os zu tei­len. Der 46-Jäh­ri­ge, der wegen einer Auto­im­mun­erkran­kung im Roll­stuhl sitzt, ist einer von zehn Gui­des der Online­platt­form „Guidz­ter“ – ein „Roll­stuhl­netz­werk für jede Lebenssituation“.

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Mit Sitz­mat­te Deku­bi­tus vorbeugen

Men­schen, die auf einen Roll­stuhl ange­wie­sen sind, ver­brin­gen den Groß­teil des Tages im Sit­zen. Ein häu­fi­ges Pro­blem: die Ent­wick­lung eines Deku­bi­tus. Um das Risi­ko zu ver­rin­gern, ist regel­mä­ßi­ge Ent­las­tung not­wen­dig. Wie und wie häu­fig ent­las­tet wer­den soll­te, legen Rollstuhlfahrer:innen gemein­sam mit ihren Therapeut:innen fest. Doch wer moti­viert sie im All­tag, erin­nert sie dar­an, dass eine Ent­las­tung durch­ge­führt wer­den soll­te? Und lässt sich das viel­leicht sogar spie­le­risch trai­nie­ren? Auf Fra­gen wie die­se will das Schwei­zer Unter­neh­men Sen­so­ma­ti­ve Ant­wor­ten gefun­den haben. 

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