Orthe­se unter­drückt tre­mor­be­ding­tes Zittern

Ruhi­ge Hand statt Zit­tern: Wie eine mecha­ni­sche Orthe­se Tre­mor-Pati­en­ten neue Selbst­stän­dig­keit im All­tag ermög­licht. Ein Versorgungsbeispiel.

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Lat­schi – mein Trau­ma im Postkartenformat

Die OTWorld fei­ert in die­sem Jahr ihr 50-jäh­ri­ges Be­stehen – und damit ein ­hal­bes Jahr­hun­dert Inno­va­ti­on und Fort­schritt in der Ortho­pä­die-Tech­nik. Anläss­lich die­ses Jubi­lä­ums hat die OT-Redak­ti­on Stim­men aus der Bran­che ein­ge­holt, die zei­gen, wie sich die ­OTWorld ent­wi­ckelt hat und wel­che per­sön­li­chen Momen­te – ob über­ra­schend, wit­zig oder beson­ders bewe­gend – unver­ges­sen bleiben. 

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Update: Reak­tio­nen zur den Vor­schlä­gen der Finanzkommission

Der Pati­ent deut­sches Gesund­heits­we­sen bekommt eine Finanz­di­ät ver­schrie­ben. So lässt sich die Pres­se­kon­fe­renz von Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­rin Nina War­ken und den Vor­sit­zen­den der Finanz­kom­mis­si­on Gesund­heit Ende März zusam­men­fas­sen, bei der die Kom­mis­si­on 66 Reform­emp­feh­lun­gen zur Sta­bi­li­sie­rung der Finan­zie­rung vorstellte.

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Pro­mi­nenz bringt Glanz nach Leipzig

Zwi­schen Büh­ne und Ver­sor­gungs­pra­xis: Bekann­te Per­sön­lich­kei­ten aus Sport und Kul­tur tei­len auf der OTWorld ihre Erfah­run­gen mit Hilfs­mit­teln und berei­chern den fach­li­chen Austausch.

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Wo Inno­va­ti­on auf Mensch­lich­keit trifft

Die OTWorld fei­ert in die­sem Jahr ihr 50-jäh­ri­ges Be­stehen – und damit ein ­hal­bes Jahr­hun­dert Inno­va­ti­on und Fort­schritt in der Ortho­pä­die-Tech­nik. Anläss­lich die­ses Jubi­lä­ums hat die OT-Redak­ti­on Stim­men aus der Bran­che ein­ge­holt, die zei­gen, wie sich die ­OTWorld ent­wi­ckelt hat und wel­che per­sön­li­chen Momen­te – ob über­ra­schend, wit­zig oder beson­ders bewe­gend – unver­ges­sen bleiben. 

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„OTWorld eSum­mit“ doku­men­tiert digi­ta­le Transformation

Der „OTWorld eSum­mit“ bün­delt erst­mals zen­tra­le The­men der digi­ta­len Trans­for­ma­ti­on in der Hilfs­mit­tel­ver­sor­gung – von Tele­ma­tik­in­fra­struk­tur und eVer­ord­nung bis zu KI-Anwendungen.

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AOK-Bun­des­ver­band freut sich auf eSummit

Die OTWorld bekommt 2026 ein neu­es For­mat: Der „OTWorld eSum­mit“ zeigt, wie Digi­ta­li­sie­rung in der Hilfs­mit­tel­bran­che funk­tio­niert. Das Publi­kum erwar­ten Live-Demos, Podi­en, Rund­gän­ge und kon­kre­te Lösun­gen zur elek­tro­ni­schen Ver­ord­nung (eVO). Frank Rudolf, Refe­rent für Heil- und Hilfs­mit­tel beim AOK-Bun­des­ver­band, will dort Klar­text reden und Dis­kus­sio­nen anstoßen.

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Ent­wick­lung eines zum phy­sio­lo­gi­schen Gang­bild kon­gru­en­ten poly­zen­tri­schen Knie­or­the­sen­ge­lenks – Zwi­schen­stand eines Forschungsprojektes

Niklas Brusten
Das Knie gehört zwei­fel­los zu den Gelen­ken mit dem kom­ple­xes­ten Bewe­gungs­mus­ter im mensch­li­chen Kör­per. Hin­ge­gen sind orthe­ti­sche Hilfs­mit­tel für Anwen­der mit Ein­schrän­kun­gen in die­sem Bereich sel­ten auf die­se Kom­ple­xi­tät aus­ge­legt. Der aus fer­ti­gungs­tech­ni­scher Sicht nahe­lie­gen­de Ansatz bei der Erstel­lung von Orthe­sen, den phy­sio­lo­gi­schen Gelenk­ach­sen mit einem ein­fa­chen Schar­nier zu fol­gen, stößt beim mensch­li­chen Knie­ge­lenk rasch an signi­fi­kan­te Gren­zen. Das Knie ist kein ein­fa­ches Schar­nier­ge­lenk, son­dern folgt in sei­ner Dyna­mik einer hoch­kom­ple­xen Roll-Gleit-Bewe­gung mit sich ver­schie­ben­der Dreh­ach­se (Abb. 1). Neben mono­zen­tri­schen Lösun­gen, sprich, Gelenk­or­the­sen, die eine ein­zi­ge Ach­se als Dreh­punkt nut­zen, bie­tet der Markt zwar eini­ge Anwen­dun­gen mit poly­zen­tri­schem Anspruch. Die­se sind aller­dings eben­falls als kom­pro­miss­be­haf­tet zu bewer­ten, da auch sie nicht kon­gru­ent zur mensch­li­chen Evo­lu­te sind [1, 2].
In die­sem For­schungs- und Ent­wick­lungs­pro­jekt, geför­dert durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung und For­schung (KMU-inno­va­tiv Medi­zin­tech­nik), geht das Kon­sor­ti­um der Fra­ge­stel­lung nach, ob und wie es mög­lich ist, in einem Gelenk für eine Knie­or­the­se den indi­vi­du­el­len Bewe­gungs­um­fang eines mensch­li­chen Knie­ge­lenks abzu­bil­den. Ein wei­te­res Ziel ist es, durch die Inte­gra­ti­on akti­ver und pas­si­ver dyna­mi­scher Ele­men­te eine Stand-und-Schwung­pha­sen-kon­trol­lier­te Orthe­se (SSCO) zu entwickeln. 

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Kom­bi­na­ti­on von Hand­werk und Wissenschaft

Nach sei­ner Aus­bil­dung zum Ortho­pädietechniker such­te Hen­drik Schoen­eich nach einer neu­en Her­aus­for­de­rung und ent­schied sich für den Stu­di­en­gang Ortho­pä­die- und Reha­bi­li­ta­ti­ons­tech­nik. Durch die Koope­ra­ti­on der Bun­des­fach­schu­le für Ortho­pä­die-Tech­nik (Bufa) und der Fach­hoch­schu­le (FH) Dort­mund erwarb er so par­al­lel sei­nen Meis­ter- und Bachelortitel.

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