Fami­li­en­tref­fen mit Substanz

Die OTWorld feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Be­stehen – und damit ein ­halbes Jahrhundert Innovation und Fortschritt in der Orthopädie-Technik. Anlässlich dieses Jubiläums hat die OT-Redaktion Stimmen aus der Branche eingeholt, die zeigen, wie sich die ­OTWorld entwickelt hat und welche persönlichen Momente – ob überraschend, witzig oder besonders bewegend – unvergessen bleiben.

Seit mei­ner ers­ten OTWorld 2014 ist die­se Ver­an­stal­tung alle zwei Jah­re ein fes­ter Ter­min in mei­nem Kalen­der. Kein ande­rer Ort ver­eint fach­li­che Tie­fe, Inno­va­ti­ons­kraft und persön­liche Begeg­nung für mich so über­zeu­gend. Trotz ihrer inter­na­tio­na­len Strahl­kraft hat sich die Mes­se eine fami­liä­re Atmo­sphä­re bewahrt. Hier ent­ste­hen nach­hal­ti­ge Gesprä­che mit lang­jäh­ri­gen Part­nern, neu­en Markt­teil­neh­mern und Ideen­ge­bern aus Hand­werk und Indus­trie. Beson­ders schät­ze ich die Mög­lich­keit, Bezie­hun­gen zu ver­tie­fen, Ent­wick­lun­gen kri­tisch zu dis­ku­tie­ren und gleich­zei­tig zahl­rei­che Pro­dukt­neu­hei­ten unmit­tel­bar zu erleben.

Die OTWorld ist für mich des­halb mehr als eine Fach­mes­se – sie ist ein leben­di­ger Treff­punkt unse­rer Bran­che, der sich mit den Teil­neh­mern stän­dig weiterentwickelt.

Chris­ti­an Walgenbach, 
Mana­ging Direc­tor Pati­ent Care Ger­ma­ny bei Eqwal

Wei­te­re Stimmen

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