Philipp Kampas, Thomas Hofmann, Thomas Maximilian Köhler
Das Genium X4 ist die neueste Generation der Genium-Produktfamilie. Dieser Artikel beschreibt die neuen Eigenschaften und deren angestrebte Vorteile im Vergleich zu den Vorgängermodellen. Es wird ein Überblick über klinische Studien zur Genium-Familie gegeben und die Wirksamkeit der neuen Eigenschaften wird durch die Ergebnisse der entwicklungsbegleitenden Studie untermauert.
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Nach Fortschreibung der Produktgruppe 08 kritisiert der BIV-OT fehlende strukturelle Anpassungen. Der Verband fordert, den Stand der Technik in der Einlagenversorgung unabhängig von Festbetragslogiken abzubilden.
Kaltplasma ergänzt die Kompressionstherapie bei chronischen Wunden: Studien und Praxiserfahrungen zeigen, wie die Kombination Heilung beschleunigt, Schmerzen lindert und die Therapietreue verbessert.
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Die Grundlagen für die elektronische Hilfsmittelverordnung stehen: Das Pilotprojekt eVerordnung (eVO) für orthopädische Hilfsmittel unter Federführung des Bundesinnungsverbandes für Orthopädie-Technik (BIV-OT) hat seine zentralen Prozesslösungen kurz vor Jahresende 2025 mit allen Interessengruppen und der Nationalen Agentur für Digitale Medizin, Gematik GmbH, geteilt.
Mit einem neuen Showroom in Stuttgart will Optica die Telematikinfrastruktur verständlich vermitteln und Berührungsängste gegenüber digitalen Prozessen abbauen.
Wie verändern Künstliche Intelligenz, digitale Prozesse und datenbasierte Ansätze die Versorgung mit Hilfsmitteln – und welche Chancen ergeben sich daraus für die Praxis? Antworten darauf liefert der Tag der Technischen Orthopädie (TTO), der am 17. April 2026 im Rahmen des Kongresses der Vereinigung Süddeutsche Orthopädie und Unfallchirurgie (VSOU) in Baden-Baden stattfindet.
Praxisnahe Weiterbildung in Magdeburg: Die Schülerinnen und Schüler des Bufa-Meisterkurses absolvierten die Basiszertifizierung für den Milwaukee Schaft und sammelten unter Anleitung wertvolle Versorgungserfahrung.
Eine neue Fußstumpforthese ermöglicht mehr Standsicherheit und ein natürlicheres Gangbild – vorausgesetzt, Indikation und Patientenvoraussetzungen stimmen.
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Noventi, ein Anbieter von Software, Finanzdienstleistungen und digitalen Plattformen im deutschen Gesundheitsmarkt, gab bekannt, dass spätestens zum 1. Januar 2025 Lars Polap das Vorstandsteam erweitern wird.
Unter dem Motto „Next in health“ veranstaltet die Optica Abrechnungsgesellschaft eine deutschlandweite Roadshow, die aufzeigen soll, wie die digitale Zukunft in der Hilfsmittelbranche aussehen könnte.
Die Orthopädietechnikerin Inga Marquart hat sich einen Traum erfüllt und ihr eigenes Sanitätshaus, das „Blaue Häuschen“, direkt im Grünen eröffnet.
Erst in der vergangenen Woche hatte Sunrise Medical, ein Hersteller von Mobilitätshilfen wie Rollatoren und Rollstühlen, angekündigt, an die Börse zu gehen, doch nun steht fest, dass das Unternehmen aus Malsch zukünftig einen neuen Besitzer hat.
Die Wege, wie Cyberkriminelle Unternehmen Schaden zufügen können, sind vielfältig. Wenn ein Mitarbeitender unbedacht in einer E‑Mail einen falschen Link anklickt, dann kann Ransomware beispielsweise die Unternehmensdaten verschlüsseln und die Produktion lahmlegen.
Ottobock präsentiert mit dem Genium X4 die neueste Generation seiner mechatronischen Kniegelenke und mit dem Evanto einen neuen wasserfesten und korrosionsbeständigen Prothesenfuß aus Carbon.
C. Horrer, A. Arnold
Ziel dieses Artikels ist es, die Notwendigkeit einer verstärkten Sensibilisierung und besseren Versorgung mit medizinischen Hilfsmitteln innerhalb der Mammakarzinom-Therapie aufzuzeigen. Trotz der weltweiten Zunahme von Brustkrebsfällen bleibt das sekundäre Lymphödem nach Mammakarzinom eine oft vernachlässigte Folgeerkrankung in der öffentlichen Diskussion. Im Zuge der konservativen Therapie ist die Versorgung mit medizinischen Hilfsmitteln ein wichtiger Grundpfeiler der Behandlung. Die Aufklärung über das Lymphödem inkl. entsprechender Therapiemöglichkeiten soll nicht nur das Bewusstsein schärfen, sondern auch die Grundlage für verbesserte Präventions‑, Behandlungs- und Versorgungsstrategien schaffen.
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C. Slater1,2, B. J. Hafner1, S. J. Morgan1,3,4
Hintergrund: Die prothetischen Optionen für Patienten nach einer Exartikulation im Sprunggelenk (Syme-Amputation) sind begrenzt. Bedingt durch Einschränkungen bei der Bauhöhe haben Prothesenfüße für Patienten nach Syme-Amputation häufig eine niedrige Aufbauhöhe, was zu einer verringerten Energierückgabe während des Gehens führt. Crossover-Füße mit hoher Aufbauhöhe, die an der posterior-proximalen Seite des Prothesenschaftes befestigt werden, können diese Einschränkungen umgehen und ein physiologischeres Gangbild fördern.
Ziele: Vergleich der Biomechanik des Gangs auf einer ebenen Fläche und der patientenberichteten Ergebnisse zwischen Crossover- und herkömmlichen energiespeichernden Füßen bei Patienten nach Syme-Amputation.
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L. Pötz, J. Ditsche
In dieser Thesis wird der Einfluss von drei verschiedenen Greifpositionen auf die Kräfteverteilung beim manuellen Rollstuhlantrieb untersucht. Rollstuhlfahrer:innen klagen über starke Schulterbeschwerden, welche auf die Ineffizienz des manuellen Vortriebs zurückzuführen sind. In einer Vorstudie mit einer Teilnehmerin werden zwei Methoden zur Berechnung des Kraftangriffspunktes am Greifring unter statischen Bedingungen verglichen. In der Hauptstudie fahren gesunde Teilnehmer:innen (n = 8) und Alltagsrollstuhlfahrer:innen (n = 2) in einem instrumentierten Rollstuhl auf einer ebenen Strecke. Die auf den Greifring wirkenden Kräfte und Drehmomente werden mit dem SmartWheel aufgezeichnet. Der Kraftangriffspunkt wird kinematisch mithilfe eines 3D-Bewegungsanalysesystems bestimmt. Die Datenauswertung geschieht über eine eigens entwickelte Programmierroutine. Bezüglich der Kräfteverteilung konnten Unterschiede zwischen den Greifpositionen und den zwei Gruppen gefunden werden. Auch die Fahrgeschwindigkeiten, die Effizienz und erbrachte Leistung unterschieden sich zwischen den Greifpositionen und den zwei Gruppen. Zusammenfassend bestätigt diese Thesis den Einfluss der Greifposition beim manuellen Rollstuhlantrieb. Die entwickelte Messmethodik sowie die Auswerteroutine sollen daher als Grundlage für zukünftige Forschung in diesem Themengebiet dienen. Weiterführend soll es im orthopädietechnischen Betrieb möglich sein, durch eine Analyse des Rollstuhlvortriebs individuelle Empfehlungen geben zu können.
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Bandage, Orthese, Rollstuhl – wer ein Sanitätshaus betritt, erhofft sich eine Unterstützung für den Alltag. Aber welche „Hilfsmittel“ benötigen eigentlich die Mitarbeiter:innen? Denn nicht jedes Kundengespräch verläuft nach Plan.