Neuer Leitfaden zur IPK erschienen
Die Intermittierende pneumatische Kompressionstherapie (IPK) gilt seit vielen Jahren als eine wichtige Ergänzung zur konventionellen Kompressionstherapie. Die verschiedenen Wirkmechanismen sind durch Studien ausreichend belegt. Wie funktioniert die IPK eigentlich? Antworten auf diese und weitere Fragen sind im neuen, 140-seitigen Leitfaden für Kliniken und Praxen zusammengefasst. Herausgeber Prof. Dr. med. Eberhard Rabe äußert sich dazu im Interview.
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![Algorithmus der medikamentösen Therapie der Gonarthrose (Legende: GI = gastrointestinal; J = Jahre; KI = Kontraindikation; KV = kardiovaskulär; NSAR = nichtsteroidale Antirheumatika, traditionelle NSAR + Cyclooxygenase-2-Hemmer [COX-2-Inhibitor]; OP = Operation; PPI = Protonenpumpeninhibitor; UW = unerwünschte Wirkungen). Foto: Abdruck aus (Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie e. V. (DGOOC) (Hrsg.). S2k-Leitlinie „Gonarthrose“ (AWMF-Leitlinienregister Nr. 033-004). Stand: 30.11.2017, gültig bis 29.11.2022. https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/033-004l_S2k_Gonarthrose_2018-01_1-verlaengert.pdf (Zugriff am 11.03.2021)) mit freundlicher Genehmigung der DGOU.](https://360-ot.de/wp-content/uploads/2021/06/sk2-leitlinie-gonarthrose-abb-1_NEU-800x445.jpg)

