Neu­er Leit­fa­den zur IPK erschienen

Die Inter­mit­tie­ren­de pneu­ma­ti­sche Kom­pres­si­ons­the­ra­pie (IPK) gilt seit vie­len Jah­ren als eine wich­ti­ge Ergän­zung zur kon­ven­tio­nel­len Kom­pres­si­ons­the­ra­pie. Die ver­schie­de­nen Wirk­me­cha­nis­men sind durch Stu­di­en aus­rei­chend belegt. Wie funk­tio­niert die IPK eigent­lich? Ant­wor­ten auf die­se und wei­te­re Fra­gen sind im neu­en, 140-sei­ti­gen Leit­fa­den für Kli­ni­ken und Pra­xen zusam­men­ge­fasst. Her­aus­ge­ber Prof. Dr. med. Eber­hard Rabe äußert sich dazu im Interview.

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Pati­en­ten-Selbst­ma­nage­ment: leit­li­ni­en­ge­rech­te Therapie­unterstützung durch Inter­mittierende Pneu­ma­ti­sche ­Kom­pres­si­on (IPK)

F.-J. Schinga­le
Die Behand­lung des Lymphö­dems erfolg­te vor dem Jahr 2017 in zwei Pha­sen nach Föl­di mit fol­gen­den vier The­ra­pie­säu­len: 1. manu­el­le Lymph­drai­na­ge, 2. Haut­pfle­ge, 3. Kom­pres­si­ons­the­ra­pie, 4. Bewegung.

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