Effek­ti­ve und all­tags­taug­li­che Kom­pres­si­ons­ban­da­gie­rung in der ambu­lan­ten lym­pho­lo­gisch-phy­sio­the­ra­peu­ti­schen Schwer­punkt­pra­xis: Ist das möglich?

F. Prit­schow, K. Störr
Kom­pres­si­ons­ban­da­gen die­nen von alters her der Ver­sor­gung von Wun­den und Schwel­lun­gen. Der heu­ti­ge funk­tio­nel­le lym­pho­lo­gi­sche Kom­pres­si­ons­ver­band (LKV) ist inner­halb der The­ra­pie von Lymphö­de­men ein unver­zicht­ba­rer Bestand­teil der Kom­ple­xen Phy­si­ka­li­schen Ent­stau­ungs­the­ra­pie (KPE). Fin­det die­se in einer ambu­lan­ten lym­pho­lo­gisch-phy­sio­the­ra­peu­ti­schen Schwer­punkt­pra­xis (LPS) statt, bewe­gen sich Pati­en­ten im All­tag und oft auch wäh­rend der Arbeit mit einer sol­chen Ver­sor­gung. Ein adäqua­ter LKV muss dem­entspre­chend pati­en­ten- und öde­min­di­vi­du­ell sowie all­tags­taug­lich gestal­tet sein. Er hat zum Ziel, das Ent­öde­ma­ti­sie­rungs­er­geb­nis zu sichern und zu opti­mie­ren und die Erhal­tung des The­ra­pie­zie­les im All­tag zu gewähr­leis­ten. Der Arti­kel greift die Vor­aus­set­zun­gen der Kom­pres­si­ons­ban­da­gie­rung und die Umset­zung anhand eines Fall­bei­spiels auf.

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