„Wir sind in Deutsch­land lei­der nicht vor­ne dabei.“

Der Beginn des „Digi­ta­len Zeit­al­ters“ kann auf das Jahr 2002 datiert wer­den. In die­sem Jahr war es der Mensch­heit zum ers­ten Mal mög­lich, mehr Infor­ma­ti­on digi­tal als ana­log zu spei­chern. Die Digi­ta­li­sie­rung als Trend zu bezeich­nen, wäre zu ein­fach – und es wäre auch nichts­sa­gend. Da gilt es schon genau­er hin­zu­schau­en, die Augen zu öff­nen und zu dif­fe­ren­zie­ren. Oli­ver Leis­se grün­de­te vor 10 Jah­ren in Ham­burg das Insti­tut für Trend­for­schung und inno­va­ti­ve Stra­te­gien „SEE MORE“. Er will „mehr sehen“: die Chan­cen, die Risi­ken, die klei­nen und gro­ßen (Gegen-)Bewegungen der Ver­än­de­rung. Er beschäf­tigt sich mit der (digi­ta­len) Zukunft, um für sei­ne Kun­den die ent­spre­chen­den Stra­te­gien für das Heu­te abzu­lei­ten. Grund genug für das Team rund um Rai­ner Volk­mer, Leis­se zum zwei­ten Mal als Key­note-Spea­k­er zum Sali­ta­ris Gip­fel­tref­fen nach Ber­lin ein­zu­la­den. Kirs­ten Abel, Lei­te­rin des Ver­lag OT, sprach im Anschluss an das Gip­fel­tref­fen mit ihm über die Ent­wick­lun­gen im digi­ta­len Zeitalter.

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Tino Sor­ge im Inter­view: „Digi­ta­li­sie­rung darf kei­ne Insel­land­schaft sein“

Die Ansprü­che von Indus­trie und Han­del sind hoch, wenn es um dar­um geht, die geeig­ne­ten poli­ti­schen Rah­men­be­din­gun­gen für den tech­no­lo­gi­schen Fort­schritt auf den Weg zu brin­gen. Neben der all­ge­mei­nen For­de­rung, den Breit­band­aus­bau in Deutsch­land zu for­cie­ren, set­zen Unter­neh­men etwa beim Büro­kra­tie­ab­bau zuneh­mend auf die Kar­te Digitalisierung.

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