Autor: Verlag OT

FachartikelPeer ReviewPLUS

Mit jedem Schritt ver­bun­den – ers­te Ent­wick­lungs­er­geb­nis­se des „Vario­Foot“

Dani­el Mer­bold
Durch eine Ampu­ta­ti­on des Beins wird der betrof­fe­ne Mensch im All­tags­le­ben vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen gestellt, sei es beim all­täg­li­chen Gehen und Ste­hen auf unter­schied­li­chen Unter­grün­den, beim Tra­gen von Gegen­stän­den oder auch in der sozia­len Inte­gra­ti­on [1–3]. Die Pro­the­se muss den indi­vi­du­el­len Anfor­de­run­gen und Bedürf­nis­sen gerecht wer­den. Der heu­ti­ge Stand der Tech­nik ermög­licht es zwar, den ver­lo­re­nen Teil des Bewe­gungs­ap­pa­rats zu einem gro­ßen Teil zu erset­zen, jedoch bleibt die Sen­so­rik der ampu­tier­ten Glied­ma­ße weit­ge­hend ver­lo­ren. Die­ser Ver­lust spie­gelt sich bei­spiels­wei­se in einer erhöh­ten Sturz­ge­fahr wider und hat somit einen direk­ten Ein­fluss auf die Lebens­qua­li­tät der Betrof­fe­nen [4, 5].
Im vor­lie­gen­den Pro­jekt „Vario­Foot“ – geför­dert durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für For­schung, Tech­no­lo­gie und Raum­fahrt (BMFTR – ehe­mals BMBF) – wur­den genau hier ange­setzt (Abb. 1). Hier­zu wur­de ein Pro­the­sen­fuß in Gän­ze kon­stru­iert und ent­wi­ckelt, der inner­halb sei­ner mecha­ni­schen Struk­tur mit Sen­so­ren instru­men­tiert ist, Infor­ma­tio­nen auf­nimmt, bewer­tet und durch Schwin­gungs­ak­to­ren ein vibrot­ak­ti­les Feed­back über den Pro­the­sen­schaft übermittelt. 

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3D-gedruck­te Pro­the­sen­schäf­te: expe­ri­men­tel­le und nume­ri­sche Unter­su­chung der Schnitt­stel­le zu den Struk­tur­bau­tei­len nach DIN EN ISO 10328:2016

Alex­an­der Kast­ner1, Dani­el Jäger1, Stef­fen Matyssek2, Felix Capan­ni1
Um die Vor­tei­le der digi­ta­len Fer­ti­gung voll­stän­dig aus­zu­schöp­fen, kann die Schnitt­stel­le von Unter­schen­kel­schäf­ten zu den dista­len Struk­tur­bau­tei­len addi­tiv mit­ge­fer­tigt wer­den. Für die­ses last­tra­gen­de Bau­teil muss der Nach­weis der mecha­ni­schen Sicher­heit durch den Her­stel­ler geleis­tet wer­den. Eine mög­li­che Vor­ge­hens­wei­se bie­tet dabei die Anwen­dung der Norm DIN EN ISO 10328:2016. In die­ser Arbeit wird erst eine nume­ri­sche Abbil­dung der Norm durch­ge­führt, wel­che anschlie­ßend durch eine phy­si­sche Tes­tung bestä­tigt wird. Die Mess­ergeb­nis­se bestä­ti­gen die mecha­ni­sche Eig­nung des zu prü­fen­den Schaftadapters. 

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Tonus­min­de­rung durch sen­so­mo­to­ri­sche Sti­mu­la­ti­on – ein pra­xis­na­her Ver­sor­gungs­an­satz bei inkom­plet­ter Tetraplegie

Jan Euerle
Die vor­lie­gen­de Ein­zel­fall­be­schrei­bung beleuch­tet die Ver­sor­gung einer Pati­en­tin mit inkom­plet­ter Tetra­ple­gie (Zustand nach C3/C4 Nucleus Pul­po­sus Pro­laps, NPP) durch indi­vi­du­ell ange­pass­te Unter­schen­kel­or­the­sen (AFOs) mit sen­so­mo­to­risch wirk­sa­men Ein­la­gen und addi­tiv gefer­tig­ten TPU-Innen­schu­hen. Neben tonus­min­dern­den Effek­ten konn­te eine funk­tio­nel­le Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät erzielt wer­den. Der Bei­trag dis­ku­tiert patho­phy­sio­lo­gi­sche Grund­la­gen, Wirk­prin­zi­pi­en nach Nan­cy Hil­ton, moder­ne Gelenk­tech­no­lo­gien und mate­ri­al­tech­ni­sche Beson­der­hei­ten wie Multi-Jet-Fusion(MJF)-Druck.

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Myo­elek­tri­sche Orthe­sen­ver­sor­gung bei Ple­xus­ver­let­zung der obe­ren Extre­mi­tät – Vor­stel­lung eines hybri­den bio­ni­schen Konzepts

Bea­te Benecken, Kim Gla­pa, Niklas Riecke, Andrés A. Mal­do­na­do, Sebas­ti­an Ben­ner
Eine kom­ple­xe trau­ma­ti­sche Ver­let­zung des Ple­xus bra­chia­lis, ins­be­son­de­re eine Pan­ple­xus­ver­let­zung hat schwer­wie­gen­de funk­tio­nel­le Defi­zi­te im Bereich der obe­ren Extre­mi­tät zur Fol­ge und führt zum Ver­lust der Schulter‑, Ellen­bo­gen- und Hand­funk­ti­on. Trotz erheb­li­cher Fort­schrit­te in der rekon­struk­ti­ven Ner­ven­chir­ur­gie blei­ben die the­ra­peu­ti­schen Optio­nen limitiert.
Wir stel­len einen Behand­lungs­al­go­rith­mus vor, der die rekon­struk­ti­ve Ner­ven­chir­ur­gie mit der früh­zei­ti­gen Anpas­sung einer myo­elek­tri­schen Orthe­se kom­bi­niert. Die Orthe­sen­ver­sor­gung soll eine Viel­zahl funk­tio­nel­ler Auf­ga­ben im täg­li­chen Leben unter­stüt­zen und die Selbst­stän­dig­keit und Lebens­qua­li­tät der Betrof­fe­nen verbessern.
Die myo­elek­tri­sche Orthe­se dient als Hilfs­mit­tel sowie zur Beübung der betrof­fe­nen Extre­mi­tät im Rah­men der Reha­bi­li­ta­ti­on. Sie soll die Beweg­lich­keit der Gelen­ke zunächst pas­siv erhal­ten und ver­bes­sern und je nach Ver­lauf und mög­li­cher Erho­lung der Ner­ven­schä­di­gun­gen, die Bewe­gung im Ellen­bo­gen unter­stüt­zen sowie eine Greif­leis­tung für die Hand her­stel­len. Durch die Inte­gra­ti­on des Arms in den Bewe­gungs­ab­lauf zeigt sich bei den Anwen­dern außer­dem ein posi­ti­ver Effekt auf die neu­ro­pa­thi­sche Schmerz­sym­pto­ma­tik und Phantomschmerzen.

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Ent­wick­lung eines zum phy­sio­lo­gi­schen Gang­bild kon­gru­en­ten poly­zen­tri­schen Knie­or­the­sen­ge­lenks – Zwi­schen­stand eines Forschungsprojektes

Niklas Brusten
Das Knie gehört zwei­fel­los zu den Gelen­ken mit dem kom­ple­xes­ten Bewe­gungs­mus­ter im mensch­li­chen Kör­per. Hin­ge­gen sind orthe­ti­sche Hilfs­mit­tel für Anwen­der mit Ein­schrän­kun­gen in die­sem Bereich sel­ten auf die­se Kom­ple­xi­tät aus­ge­legt. Der aus fer­ti­gungs­tech­ni­scher Sicht nahe­lie­gen­de Ansatz bei der Erstel­lung von Orthe­sen, den phy­sio­lo­gi­schen Gelenk­ach­sen mit einem ein­fa­chen Schar­nier zu fol­gen, stößt beim mensch­li­chen Knie­ge­lenk rasch an signi­fi­kan­te Gren­zen. Das Knie ist kein ein­fa­ches Schar­nier­ge­lenk, son­dern folgt in sei­ner Dyna­mik einer hoch­kom­ple­xen Roll-Gleit-Bewe­gung mit sich ver­schie­ben­der Dreh­ach­se (Abb. 1). Neben mono­zen­tri­schen Lösun­gen, sprich, Gelenk­or­the­sen, die eine ein­zi­ge Ach­se als Dreh­punkt nut­zen, bie­tet der Markt zwar eini­ge Anwen­dun­gen mit poly­zen­tri­schem Anspruch. Die­se sind aller­dings eben­falls als kom­pro­miss­be­haf­tet zu bewer­ten, da auch sie nicht kon­gru­ent zur mensch­li­chen Evo­lu­te sind [1, 2].
In die­sem For­schungs- und Ent­wick­lungs­pro­jekt, geför­dert durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Bil­dung und For­schung (KMU-inno­va­tiv Medi­zin­tech­nik), geht das Kon­sor­ti­um der Fra­ge­stel­lung nach, ob und wie es mög­lich ist, in einem Gelenk für eine Knie­or­the­se den indi­vi­du­el­len Bewe­gungs­um­fang eines mensch­li­chen Knie­ge­lenks abzu­bil­den. Ein wei­te­res Ziel ist es, durch die Inte­gra­ti­on akti­ver und pas­si­ver dyna­mi­scher Ele­men­te eine Stand-und-Schwung­pha­sen-kon­trol­lier­te Orthe­se (SSCO) zu entwickeln. 

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Mikro­pro­zes­sor­ge­steu­er­te stand- und schwung­pha­sen­kon­trol­lier­te Ganz­bein­or­the­sen (SSCO): Ent­wick­lung, Sys­te­me und Ver­sor­gungs­rea­li­tät in der ortho­pä­die­tech­ni­schen Praxis

Sebas­ti­an Ben­ner, Bea­te Benecken, Kim Gla­pa
Die Ver­sor­gung von Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten mit aus­ge­präg­ter Schwä­che oder Läh­mung der knie­stre­cken­den Mus­ku­la­tur stellt nach wie vor eine beson­de­re Her­aus­for­de­rung in der ortho­pä­die­tech­ni­schen Pra­xis dar. Klas­si­sche gesperr­te Ganz­bein­or­the­sen (KAFO) gewähr­leis­ten zwar eine hohe Stand- und Gang­si­cher­heit, gehen jedoch häu­fig mit funk­tio­nel­len Ein­schrän­kun­gen, einem erhöh­ten Ener­gie­ver­brauch und kom­pen­sa­to­ri­schen Bewe­gungs­mus­tern einher.
Vor die­sem Hin­ter­grund wur­den in den ver­gan­ge­nen Jah­ren Ver­sor­gungs­kon­zep­te ent­wi­ckelt, die eine schritt­wei­se funk­tio­nel­le Erwei­te­rung die­ser Sys­te­me ermög­li­chen. Stand­pha­sen­kon­trol­lier­te Orthe­sen (SCO) und ins­be­son­de­re stand- und schwung­pha­sen­kon­trol­lier­te Orthe­sen (SSCO) zie­len dar­auf ab, Sicher­heit und Beweg­lich­keit bes­ser mit­ein­an­der zu ver­bin­den und ein öko­no­mi­sche­res, all­tags­taug­li­che­res Gang­bild zu fördern.
Der vor­lie­gen­de Bei­trag baut auf einer bereits publi­zier­ten Über­sicht auf und beschreibt die Ent­wick­lung von klas­si­schen KAFO über SCO bis hin zu moder­nen SSCO-Sys­te­men. Der Fokus liegt auf den zugrun­de­lie­gen­den tech­ni­schen Prin­zi­pi­en, den sys­tem­be­ding­ten Limi­ta­tio­nen sowie auf pra­xis­re­le­van­ten Aspek­ten der Ver­sor­gung aus ortho­pä­die­tech­ni­scher Sicht.

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Gips oder Orthe­se bei dista­len Radiusfrakturen?

Han­nes Joseph1, Jan­nis Breu­nin­ger2, Timo Schmeltz­pfen­ning2
Dista­le Radi­us­frak­tu­ren wer­den zuneh­mend kon­ser­va­tiv ver­sorgt. Evi­denz belegt bei aus­ge­wähl­ten Indi­ka­tio­nen von dista­len Radi­us­frak­tu­ren eine funk­tio­nel­le Gleich­wer­tig­keit von Orthe­sen und Gips. Eigen­schaf­ten wie bes­se­re Atmungs­ak­ti­vi­tät oder weni­ger Gewicht stel­len Vor­zü­ge der Orthe­sen dar. Mate­ri­al­ef­fi­zi­enz und indi­ka­ti­ons­ge­rech­te Anwen­dung sol­len eine nach­hal­ti­ge Alter­na­ti­ve zur klas­si­schen Gips­ver­sor­gung ermög­li­chen. Ein Erfah­rungs­be­richt und eine Fall­stu­die zur „Manu-Cast Orga­nic FX Long“ an der Medi­zi­ni­schen Hoch­schu­le Han­no­ver stel­len die mecha­ni­sche Leis­tungs­fä­hig­keit und kli­ni­schen Vor­tei­le der bio­nisch kon­stru­ier­ten, mono­ma­te­ri­el­len 3D-Rah­men­or­the­se dar. 

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Sen­so­ren in der Ortho­pä­die- und Reha-Technik

Mar­kus Stefka
Wäh­rend es für den Leser müh­sam erschei­nen mag, jeden zwei­ten Arti­kel mit „in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung“ begin­nen zu müs­sen, ist es doch so, dass wir in Zei­ten der Digi­ta­li­sie­rung immer öfter ortho­pä­die­tech­ni­sche The­men betrach­ten müs­sen, die sich vom all­ge­mei­nen Bild der Bran­che abhe­ben: Addi­ti­ve Fer­ti­gung, Digi­ta­le Ver­ord­nun­gen oder wie in die­sem Arti­kel das The­ma der Sensorik.
Die­ser Bei­trag betrach­tet die Sen­so­rik in Bezug auf das brei­te Feld der Ortho­pä­die- und Reha-Tech­nik und bie­tet eine Fül­le an Mög­lich­kei­ten, Ideen und Infor­ma­tio­nen für völ­li­ge Neu­lin­ge, aber auch für Spe­zia­lis­ten. Der The­men­um­fang ist enorm.
Der Arti­kel beginnt mit einer Über­sicht über Sen­so­ren, die häu­fig oder weni­ger häu­fig in der Bran­che genutzt wer­den, da ein bes­se­res Ver­ständ­nis der tech­ni­schen Grund­la­gen die Anwen­dung in der Pra­xis erleich­tert. Danach len­ken wir das The­ma auf die Vor­tei­le der Sen­so­rik und auf Pro­duk­te, die bereits am Markt erhält­lich sind oder es hof­fent­lich bald sein wer­den. Der Arti­kel berührt auch The­men, die nicht nur pri­mär für den Ortho­pä­die­tech­ni­ker und Reha-Tech­ni­ker span­nend sind, son­dern auch für eng zusam­men­ar­bei­ten­de Grup­pen wie Phy­sio­the­ra­peu­ten oder Fach­ärz­te. Nach­dem das Sani­täts­haus in vie­len Belan­gen aber ein ers­ter Ansprech­part­ner für vie­le The­ma­ti­ken ist, scheint die­ser Zugang durch­aus ange­mes­sen und realistisch.
Wir been­den den Arti­kel mit einem Fazit und einem Aus­blick auf die Zukunft.

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Die ortho­pä­die­tech­ni­sche Ver­sor­gung mit einer dyna­mi­schen Fin­ger­streck­or­the­se als eigen­stän­di­ge The­ra­pie bei der Dupuytren’schen Kontraktur

Wolf­gang Paul Len­ze, Robert Kno­ke
Die Dupuy­tren­krank­heit mit ihren Fin­ger­ge­lenk­kon­trak­tu­ren ist nicht heil­bar. Chir­ur­gi­sche Fin­ger­be­gra­di­gun­gen, inva­siv oder mini­mal inva­siv, sind von begrenz­tem zeit­li­chem Erfolg.
Vor­ge­stellt wird eine dyna­mi­sche Fin­ger­streck­or­the­se, die nicht nur die Nach­hal­tig­keit jeder chir­ur­gi­schen Fin­ger­be­gra­di­gung erhöht, son­dern auch post­ope­ra­tiv ver­blie­be­ne Rest­kon­trak­tu­ren, vor allem im Fin­ger­mit­tel­ge­lenk, stre­cken kann. Zusätz­lich ist mit die­ser neu­en Orthe­se die ein­zi­ge atrau­ma­ti­sche Behand­lung der begin­nen­den Dupuy­tren’­schen Kon­trak­tur im Sta­di­um 1 nach Tubia­na möglich.

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Ver­glei­chen­de Prü­fung kon­ven­tio­nel­ler und addi­tiv gefer­tig­ter Pro­the­sen­schäf­te in Anleh­nung an DIN EN ISO 10328:2016

Bru­no Schu­bert, Micha­el Gebau­er, David Hochmann
Die Unter­su­chung befasst sich mit der mecha­ni­schen Belast­bar­keit von 3D-gedruck­ten Pro­the­sen­schäf­ten als inte­ri­mis­ti­sche Lösun­gen. Dabei wur­den ver­schie­de­ne Mate­ria­li­en sowie die Ver­bin­dung zwi­schen Schaft und Adap­ter betrach­tet. Ziel ist es, die Mach­bar­keit und Opti­mie­rung die­ser addi­ti­ven Fer­ti­gungs­tech­nik für die ortho­pä­die­tech­ni­sche Ver­sor­gung zu eva­lu­ie­ren und Ansät­ze für zukünf­ti­ge Ent­wick­lun­gen zu liefern. 

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