AMP-Regis­ter – aktu­el­ler Stand und Per­spek­ti­ven des deut­schen Amputationsregisters

Mer­kur Ali­mus­aj1,3, Maria Bise­le1,3, Urban Daub2,3, Dani­el Heit­zmann1,3, Julia Block4, Thanh-Duc Nguy­en2,3, Kris­ti­na Michel2,3, Urs Schnei­der2,3, Sebas­ti­an I. Wolf1,3
Regis­ter­ba­sier­te Ver­sor­gungs­for­schung gewinnt in der Tech­ni­schen Ortho­pä­die an Bedeu­tung, da Evi­denz und Ver­gleich­bar­keit für kom­ple­xe Ver­sor­gungs­pfa­de oft unzu­rei­chend sind. Das AMP-Regis­ter wur­de als deutsch­land­wei­tes digi­ta­les Regis­ter für Men­schen mit Bein­am­pu­ta­ti­on ent­wi­ckelt, um pseud­ony­mi­sier­te Ver­sor­gungs- und Out­co­me-Daten pro­spek­tiv, modu­lar und inter­pro­fes­sio­nell zu erfas­sen. Der Bei­trag fasst Moti­va­ti­on, Daten­mo­dell, IT- und Daten­schutz­kon­zept, recht­li­che und orga­ni­sa­to­ri­sche Grund­la­gen sowie Ergeb­nis­se der Pilot­pha­se (13 Part­ner, 178 Daten­sät­ze bis 11/2025) zusam­men und dis­ku­tiert Per­spek­ti­ven zur Ver­ste­ti­gung und natio­na­len Skalierung.

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