Osseo­in­te­gra­ti­on: Nach­fra­ge beim BUFA-Nach­wuchs

Vom gro­ßen Inter­es­se sei­ner Schü­ler am Ver­fah­ren der Osseo­in­te­gra­ti­on berich­tet Ralph Beth­mann, Fach­leh­rer für Hüftex‑, OS- und Knie­ex­pro­the­tik an der Bun­des­fach­schu­le für Ortho­pä­die-Tech­nik e.V. (BUFA).

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Aus­wir­kun­gen von Kine­sio­ta­pe­an­la­gen auf das Gang­bild bei pro­the­tisch ver­sorg­ten bein­am­pu­tier­ten Pati­en­ten

M. Neu­pert, S. Hauch, L. Brück­ner
Das Erler­nen eines siche­ren und sturz­frei­en Gang­bil­des nach einer Ampu­ta­ti­on hat einen wich­ti­gen Stel­len­wert in der Pro­the­sen­ver­sor­gung. Die hier dis­ku­tier­te Beob­ach­tungs­stu­die geht der Fra­ge nach, ob Gang­bild­pa­ra­me­ter durch Anle­gen bestimm­ter Kine­sio­ta­pe­an­la­gen beein­fluss­bar sind. Die Stu­die stellt die ers­ten Ergeb­nis­se und Dis­kus­sio­nen dazu vor. Wei­te­re umfas­sen­de und enger auf­ge­glie­der­te Unter­su­chun­gen sind vor­ge­se­hen.

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Knie­ex­ar­ti­ku­la­ti­on und trans­kondyläre Ampu­ta­ti­on – ope­ra­ti­ves Vor­ge­hen, Pro­ble­me, Lösungs­möglichkeiten

B. Grei­te­mann
Die Knie­ex­ar­ti­ku­la­ti­on oder trans­kon­dy­lä­re Ampu­ta­ti­on ist eine hoch­leis­tungs­fä­hi­ge Ampu­ta­ti­ons­hö­he und stellt eine deut­lich bes­se­re Ver­sor­gung als die Ober­schen­kel­am­pu­ta­ti­on dar. Sie ist aller­dings weni­ger leis­tungs­fä­hig als die Unter­schen­kel­am­pu­ta­ti­on. Die Pro­the­sen­ver­sor­gung ist anspruchs­voll, aber heu­te gut lös­bar. Der Bei­trag stellt die Vor­tei­le die­ser Ampu­ta­ti­ons­hö­hen, das ope­ra­ti­ve Vor­ge­hen, aber auch Lösungs­mög­lich­kei­ten bei Pro­ble­men dar.

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Plas­tisch-chir­ur­gi­sche Ver­fah­ren zur Ver­bes­se­rung der Stumpf­qua­li­tät

S. Sal­min­ger, J. A. May­er, A. Stur­ma, K. D. Berg­meis­ter, O. Riedl, O. C. Asz­mann
Der pro­the­ti­sche Ersatz bei Ampu­ta­tio­nen der obe­ren Extre­mi­tät hat in den letz­ten Jah­ren einen immer höhe­ren Stel­len­wert erlangt. Die Steue­rung myo­elek­tri­scher Arm­pro­the­sen konn­te mit­tels Ein­satz selek­ti­ver Ner­ven­trans­fers im Stumpf­be­reich deut­lich ver­bes­sert wer­den; somit stei­gen auch die Anfor­de­run­gen an den Stumpf bzw. die Stumpf-Pro­the­sen-Ver­bin­dung ste­tig. Hier gilt es, sowohl chir­ur­gisch als auch ortho­pä­die­tech­nisch eine sta­bi­le Ver­bin­dung zwi­schen Stumpf und Pro­the­se zu schaf­fen, um eine opti­ma­le Pro­the­sen­funk­ti­on zu ermög­li­chen. Im fol­gen­den Bei­trag wer­den ver­schie­de­ne Kon­zep­te der chir­ur­gi­schen Stump­f­op­ti­mie­rung bei Ampu­ta­tio­nen an der obe­ren Extre­mi­tät dar­ge­stellt.

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