3D-gedruck­te Pro­the­sen­schäf­te: expe­ri­men­tel­le und nume­ri­sche Unter­su­chung der Schnitt­stel­le zu den Struk­tur­bau­tei­len nach DIN EN ISO 10328:2016

Alexander Kastner1, Daniel Jäger1, Steffen Matyssek2, Felix Capanni1
Um die Vorteile der digitalen Fertigung vollständig auszuschöpfen, kann die Schnittstelle von Unterschenkelschäften zu den distalen Strukturbauteilen additiv mitgefertigt werden. Für dieses lasttragende Bauteil muss der Nachweis der mechanischen Sicherheit durch den Hersteller geleistet werden. Eine mögliche Vorgehensweise bietet dabei die Anwendung der Norm DIN EN ISO 10328:2016. In dieser Arbeit wird erst eine numerische Abbildung der Norm durchgeführt, welche anschließend durch eine physische Testung bestätigt wird. Die Messergebnisse bestätigen die mechanische Eignung des zu prüfenden Schaftadapters.

Alex­an­der Kast­ner1, Dani­el Jäger1, Stef­fen Matyssek2, Felix Capan­ni1
Um die Vor­tei­le der digi­ta­len Fer­ti­gung voll­stän­dig aus­zu­schöp­fen, kann die Schnitt­stel­le von Unter­schen­kel­schäf­ten zu den dista­len Struk­tur­bau­tei­len addi­tiv mit­ge­fer­tigt wer­den. Für die­ses last­tra­gen­de Bau­teil muss der Nach­weis der mecha­ni­schen Sicher­heit durch den Her­stel­ler geleis­tet wer­den. Eine mög­li­che Vor­ge­hens­wei­se bie­tet dabei die Anwen­dung der Norm DIN EN ISO 10328:2016. In die­ser Arbeit wird erst eine nume­ri­sche Abbil­dung der Norm durch­ge­führt, wel­che anschlie­ßend durch eine phy­si­sche Tes­tung bestä­tigt wird. Die Mess­ergeb­nis­se bestä­ti­gen die mecha­ni­sche Eig­nung des zu prü­fen­den Schaftadapters. 

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