M. Bresser
Laterale Bandverletzungen sind eine der häufigsten auftretenden Sportverletzungen. Die Langzeitfolgen münden oft in einer chronischen Sprunggelenkinstabilität. Die vorliegende Arbeit untersucht die biomechanische Optimierung in Bezug auf Gang- und Laufbewegungen mittels Trainings- und orthopädischer Einlagenintervention. 54 Probanden wurden hierbei in 4 Probandengruppen (A, B, C, D) eingeteilt und nach 12 Wochen untersucht. Es wurden teilweise signifikante Verbesserungen und Trends im Vergleich zur Kontrollgruppe oder aber der Ausgangsmessung festgestellt, welche zur Optimierung des Gangbildes beigetragen haben. Dabei wurde der Inversionswert minimiert und die Muskelaktivität des M. peroneus longus optimiert. Die Kombination von Trainingstherapie und individueller orthopädischer Einlagenversorgung erzielte hierbei den größten Effekt.
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Nachfolgend haben Dipl.-Ing. Wieland Kaphingst und PD Dr. med. habil. Lutz Brückner einen Nachruf auf Erna Senta Gertrude Mensch verfasst. Die gebürtige Leipzigerin zog es nach dem Zweiten Weltkrieg nach Kanada, wo sie im Kreise ihrer Familie Anfang 2025 verstarb. Gertrude Mensch – so war sie im Fach bekannt – hatte vor allem über die ISPO Kontakt zu Vertretern aus Medizin, Technik und Physiotherapie und veröffentlichte internationale wie deutschsprachige Fachpublikationen. Auch in der demnächst erscheinenden überarbeiteten Neuauflage des „Kompendium Qualitätsstandard im Bereich Prothetik der unteren Extremität“ der Deutschen Gesellschaft für interprofessionelle Hilfsmittelversorgung (DGIHV) wird noch einmal auf ihre Fachexpertise zurückgegriffen.
Kompression aus Altreifen: Ofa setzt bei medizinischer Kompressionsware auf nachhaltiges Polyamid aus recyceltem Gummi – ohne Abstriche bei Qualität, Komfort oder Funktion.
Die Umsetzung der NIS-2-Richtlinie in deutsches Recht verzögert sich, doch das BSI rät betroffenen Betrieben, ihre IT-Sicherheit bereits jetzt zu stärken.
Bufa-Campusfest: Nach einem Jahr Bauzeit feierte die Bundesfachschule für Orthopädie-Technik ihre renovierten Räumlichkeiten – mit Gästen aus Politik und Handwerk sowie den Schülern des neuen Meisterkurses.
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Mit einem wie gewohnt hochkarätigen Programm wartete das Fußsymposium in Osnabrück auf. Die Organisatoren der Studiengemeinschaft Orthopädieschuhtechnik e. V. und des Klinikums Osnabrück unter der Federführung von Tino Sprekelmeyer und Prof. Dr. Martin Engelhardt versammelten am 7. und 8. Februar 2025 rund 120 Fachkollegen zu Vorträgen und Austausch.
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Vom 20. bis 22. März fand in den Messehallen in Kassel wieder die Expolife statt. Die Messe stand in diesem Jahr unter dem Motto „Neue Perspektiven und Lösungen“.
Ottobock investiert in MIT-Spin-offs: Mit Beteiligungen an „MuscleMetrix“ und „BionicSkins“ stärkt das Unternehmen seine Innovationsführerschaft bei Prothesensteuerung und digitaler Schaftversorgung.
Unter dem Titel „Vom Qualitätsstandard in den Versorgungsalltag – Gesundheitspolitische Konsequenzen des neuen DGIHV-Kompendiums“ lud die Deutsche Gesellschaft für interprofessionelle Hilfsmittelversorgung (DGIHV) zum Pressegespräch ein. Mit Prof. Dr. med. Bernhard Greitemann, Vorstandsmitglied der DGIHV, sowie den beiden Schriftleitern OSM Michael Möller und Dr. med. Hartmut Stinus stellten sich drei an dem Werk maßgeblich Beteiligte den Fragen von Kirsten Abel, Chair Kommunikation der DGIHV.
Anlässlich der weltweit führenden Medizinmesse Medica im vergangenen November hat der Industrieverband Spectaris die 15. Ausgabe seines Jahrbuchs mit dem Titel „Die deutsche Medizintechnik-Industrie“ veröffentlicht.
Von der Erhöhung des Mindestlohnes über das GKV-Finanzstabilisierungsgesetz bis hin zur Strom- und Gaspreisbremse – ein bewegtes politisches Jahr mit zahlreichen die Hilfsmittelbranche unmittelbar betreffenden Krisen und entsprechenden Gesetzen liegt (fast) hinter dem Fach.
Um die Kostensteigerungen des Winters abzufedern, sollen soziale Dienstleister von einem Hilfsfonds profitieren können. Dazu zählen jedoch offenbar nicht die Versorger im Hilfsmittelbereich. Das geht aus den Antworten der Bundesregierung auf zwei parlamentarische Anfragen der Abgeordneten Simone Borchardt (CDU/CSU) im Bundestag hervor. Das Bündnis „Wir versorgen Deutschland“ (WvD) kritisiert die Entscheidung der Regierung scharf, damit nicht alle notwendigen Versorgungsbereiche im Sozial- und Gesundheitswesen einzubeziehen und fordert schnelle Korrekturen.
Zwei Mal im Jahr treffen sich die Delegierten des Bundesinnungsverbandes für Orthopädie-Technik (BIV-OT), tauschen sich aus, lassen sich über die Arbeit von Vorstand und Geschäftsbereichen informieren und stimmen ab. Ende November stand die zweite Delegiertenversammlung 2022 in Berlin an. Von der OTWorld 2022 über neue Vertragsabschlüsse mit bundesweit tätigen Kostenträgern, dem Pilotprojekt E‑Rezept und der Eröffnung eines Büros in Berlin bis zum Start von „Mein Sanitätshaus 2.0“ – die zahlreichen Großprojekte des Spitzenverbandes wurden den Delegierten aus den 14 Landesinnungen vorgestellt oder mit einer Rückschau bewertet.
Das Krisentrio aus Pandemie, Kriegsfolgen und Energiekrise beschäftigt Bürger:innen, Unternehmer, Verbände und Politik, da mit jeder Krise auch eine Verschärfung der ohnehin schon angespannten finanziellen Lage einhergeht.
Der 360-Grad-Blick aufs Wasser und der Auftrieb durch den Wind geben wohl jedem ein Stück Freiheit – und Menschen, die im Alltag auf einen Rollstuhl angewiesen sind, umso mehr. Hier werden Distanz, Geschwindigkeit und Verantwortung neu erlebt. Der Yachtclub Möhnesee e. V. (YCM) will Segeln für alle möglich machen – ob mit oder ohne Handicap. Zum Einsatz kommt dafür ein spezielles Boot. Die größte Herausforderung für die Segler:innen? Nicht das Segeln selbst.
Die Digitalisierung des Gesundheitswesens soll – so zumindest der Plan von Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach und auch seines Vorgängers Jens Spahn – mit großen Schritten und vor allem zügig voran gehen. Doch zwischen politischem Willen, Datenschutz und praktischer Umsetzung in Arztpraxis, Apotheke oder Sanitätshaus verliert dieses zukunftsweisende Projekt immer wieder die Dynamik.
„Brustkrebs und Lymphödem“ sowie „Lipödem und Ernährung“ waren die Schwerpunktthemen des interdisziplinären Lymphsymposiums, zu dem Ofa Bamberg in diesem Jahr zum vierten Mal eingeladen hatte. Dabei gaben Fachärzt:innen, Therapeut:innen und Betroffene Einblick in aktuelle Entwicklungen, neue Erkenntnisse und Best-Practice-Beispiele aus der Versorgung.