R. Kreis1, N. Babel1, D. H. Forster2
Gesichtsorthesen werden zum Schutz nach Nasenbeinbrüchen verwendet, damit Sportler den Sportbetrieb frühestmöglich wieder aufnehmen können. Individuell angepasste Orthesen werden üblicherweise vom Gesicht des Patienten abgeformt und bestehen aus kohlefaserverstärkten oder transparenten Kunststoffen. Scanner in Verbindung mit additiven Fertigungsverfahren (3D-Druck) ermöglichen jedoch mittlerweile ein berührungsloses Herstellen von Orthesen, auch mit perforierten Oberflächen. Aufgrund sinkender Anschaffungspreise für Scanner und 3D-Drucker ist die Herstellung auch unerfahrenen Hobbysportlern möglich. Dies kann aber gefährlich werden, da bisher kaum Erkenntnisse darüber verfügbar sind, welche Kräfte additiv hergestellte Gesichtsorthesen aushalten müssen und aushalten können, d. h., ob sie überhaupt einen effektiven Schutz bieten oder sogar weitere Verletzungen hervorrufen können. An der Hochschule Landshut wurden daher additiv hergestellte Orthesen mechanischen Belastungstests unterzogen.
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Führungswechsel bei der Landesinnung Orthopädie-Technik Baden-Württemberg: Neuer Landesinnungsmeister, bestätigte Vorstände und Nachbesetzungen im Fachverband FOS.
Kalkulationen gehören für OT-Betriebe und Sanitätshäuser zu den wichtigsten wirtschaftlichen Aufgaben. Daher ist Wissen zur richtigen Kalkulation bares Geld wert.
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) sieht in der elektronischen Hilfsmittelverordnung eine Chance für eine bessere Versorgung. Dafür müsse die Digitalisierung jedoch mit einer grundsätzlichen Analyse und Verschlankung der Versorgungsprozesse verbunden sein, wie Julius Lehmann, Leiter der Abteilung „Veranlasste Leistungen“ bei der KBV, im Gespräch mit der OT-Redaktion darlegt.
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Die Schweizerische Orthopädie- und Rehatechnik Unternehmensgruppe „ORTHO-TEAM“ hat ihre Präsenz im Kanton Wallis mit der Übernahme von Orthoconcept Visp Dennda Orthopädie & Rehatechnik AG ausgebaut. Die zwei Filialen waren zuvor Teil des 15 Filialen starken Netzwerkes der Orthoconcept-Gruppe.
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Erfolgreiches Treffen: Für drei Tage kamen Vertreter der Arbeitsgemeinschaften der OT und OST (Allof/Alost) in Duderstadt und Göttingen zusammen.
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Immer in Bewegung – so sollte Kindheit aussehen. Doch Fußfehlstellungen können das Spielen, Toben und Laufen deutlich einschränken und sich langfristig negativ auf die gesamte motorische Entwicklung auswirken.
Das Sanitätshaus Klinz mit rund 100 Mitarbeiter:innen in zehn Filialen in Sachsen-Anhalt gilt als Vorreiter für additive Fertigung in der Branche. Seit 2016 etablierte Inhaber und Geschäftsführer Gerd Klinz Schritt für Schritt eine digitale Werkstatt. Sein Ziel damals wie heute: in besonderen Fällen Patient:innen schneller oder besser zu versorgen bzw. Hilfsmittel zu fertigen, die in Vergessenheit geraten sind wie Orthesen nach NYROP.
Einen neuen Versorgungsansatz für die Rehabilitation nach Querschnittlähmung schlägt Daniel Hublitz von Ottobock vor. Im OT-Gespräch erläutert der Leiter Marktmanagement Neuro Mobility, wie Patient:innen durch früh einsetzendes Training mehr Geh- und Stehfähigkeit zurückgewinnen könnten.
Wie läuft die Versorgung mit orthopädietechnischen Hilfsmitteln im Strafvollzug ab? Antworten darauf hat die OT-Redaktion bei einem Besuch der JVA Bielefeld-Senne, Deutschlands größter Justizvollzugsanstalt sowie Europas größter offenen Anstalt, gefunden. Im Gespräch mit der OT-Redaktion gibt Dr. Wolfgang Schorn, Pressesprecher der Landesjustizvollzugsdirektion – Referatsleiter Justizvollzugskommunikation, zudem einen Einblick in die Hintergründe zur Barrierefreiheit nordrhein-westfälischer Justizvollzugsanstalten.
Vom Innenhof führt eine Rampe zum Eingang. Nur ein Knopfdruck: Die breiten Türen öffnen sich automatisch und geben den Blick frei auf die langen Flure. Es reihen sich Tür an Tür. Hinter einer wohnt Berthold H. (Name von der Redaktion geändert). Sein Bett ist elektrisch verstellbar, der Duschraum weiträumig, mit Sitzgelegenheit und Klingelknopf ausgestattet. Für den 67-Jährigen ein Muss – denn er ist auf einen Rollstuhl angewiesen. Es ist eine Szene, die aus einem Krankenhaus oder Pflegeheim stammen könnte. Doch Berthold H. ist hier nicht nur Patient oder Bewohner, er ist Gefangener und sitzt seit August 2021 in der Justizvollzugsanstalt Bielefeld-Senne, im Hafthaus Ummeln ein.
„Wenn Sie sich eine Teilnehmerin oder einen Teilnehmer für das Branchenpolitische Forum wünschen dürften, wer sollte das sein?“, fragte die OT-Redaktion Alf Reuter in der aktuellen April-Ausgabe. „Keine Frage, das wäre Karl Lauterbach“, lautete die klare Antwort des Präsidenten des Bundesinnungsverbandes für Orthopädie-Technik. Eine Zusage dafür gibt es bislang zwar nicht, ganz verzichten muss Reuter auf den Bundesgesundheitsminister im Mai aber definitiv nicht.
Unter dem Titel „OTWorld im Dialog: Die Rolle der Hilfsmittelversorgung im Sport“ steht der dritte und damit letzte Live-Videotalk vor der OTWorld 2022 an: Auf Einladung des Verlags OT und der Confairmed GmbH werden am 26. April Teilnehmer aus den Bereichen Sport, Handwerk und Industrie zusammenkommen und spannende Einblicke in die Welt des Sports und der dazugehörigen Versorgungsvielfalt gewähren.
Das Bündnis „Wir versorgen Deutschland“ (WvD) fordert anlässlich der Verabschiedung der neuen Europäischen Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie durch den Rat „Wirtschaft und Finanzen“ (ECOFIN-Rat) der Europäischen Union die Vereinheitlichung der Umsatzsteuersätze für Hilfsmittel auf 7 Prozent.
Alle Signale stehen auf „Los“: In rund einem Monat öffnen die Tore der OTWorld 2022 und die große Vorfreude auf den endlich wieder persönlichen Austausch war bei allen Teilnehmer:innen des Live-Videotalks „OTWorld im Dialog: Welcome Back“ am 7. April 2022 deutlich zu spüren, zu dem Verlag OT und Confairmed GmbH gemeinsam eingeladen hatten.
„Zusammen Herausforderungen meistern“ hieß das Motto der virtuellen Cheftagung der Leistungserbringergemeinschaft Sanitätshaus Aktuell am 30. März 2022. Passend gewählt war bereits das begleitende Motiv der Veranstaltung. Darauf zu sehen ein Segelschiff, das vom Wellengang vermeintlich Schlagseite hat, die Mannschaft auf Deck allerdings fokussiert in Fahrtrichtung schaut und der Steuermann das Ruder fest im Griff hat. Die Steuermänner bei Sanitätshaus Aktuell, Ben Bake (Vorstandsvorsitzender) und Ulf Doster (Vorstand für Digitalisierung, Finanzen und IT), begrüßten vom heimischen Studio-Standort Vettelschoß aus die rund 150 Teilnehmer:innen aus den angeschlossenen Betrieben an den Bildschirmen.