Pati­en­ten­com­pli­an­ce: Wor­auf legen Gonar­thro­se-Pati­en­ten bei der Aus­wahl von ent­las­ten­den Orthe­sen Wert? – Eine Multi-Center-Studie

J. Rogo­schin
Im Rah­men des inter­dis­zi­pli­nä­ren Gonar­thro­se-Manage­ments wer­den uni­kom­par­ti­men­tell ent­las­ten­de Orthe­sen ein­ge­setzt. Einen wesent­li­chen Erfolgs­fak­tor für die Effi­zi­enz die­ser Inter­ven­ti­on stellt die Pati­en­ten­com­pli­an­ce dar, die maß­geb­lich von den Anfor­de­run­gen der Pati­en­ten an das Hilfs­mit­tel bestimmt wird. Mit­tels einer Befra­gung von 73 Pati­en­ten an vier Zen­tren wur­den die Erwar­tun­gen im Hin­blick auf Funk­ti­on, Design und Anwen­der­freund­lich­keit von Ent­las­tungs­orthe­sen iden­ti­fi­ziert. Das Ergeb­nis: Dem opti­ma­len Sitz der Orthe­se und der Orthe­sen­grö­ße sowie einem nicht auf­tra­gen­den Design wur­de mehr Bedeu­tung bei­gemes­sen; weni­ger Wert leg­ten die Befrag­ten dage­gen auf die Far­be und das Mus­ter, ein Design in Strumpf­form oder eine Wir­kung nur in der aku­ten Schmerz­pe­ri­ode. Dar­über hin­aus war ein Trend für den Wunsch nach Selbst­kon­trol­le und einer opti­ma­len Per­zep­ti­on erkenn­bar. Eine ein­fa­che Anwen­dung und Rei­ni­gung sowie mög­lichst wenig not­wen­di­ges Zube­hör waren eben­falls erwünscht.

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Eva­lua­ti­on des Wir­kungs­grads modu­la­rer Sprung­ge­lenk­orthe­sen im Hin­blick auf die Limi­tie­rung von Talusvorschubbewegungen

T. Lösing
Die post­trau­ma­ti­sche Sta­bi­li­sie­rung des Sprung­ge­lenk­kom­ple­xes durch Orthe­sen ist eine gän­gi­ge Ver­sor­gungs­va­ri­an­te in der Ortho­pä­die. In die­ser Arbeit wird ein neu­es Orthe­sen­kon­zept vor­ge­stellt, das dahin­ge­hend opti­miert ist, Talus­vor­schub­be­we­gun­gen zu limi­tie­ren. Die­ses neue Kon­zept wird in einem expe­ri­men­tel­len Auf­bau mit bestehen­den Ver­sor­gun­gen ver­gli­chen. Resul­tie­rend kann fest­ge­stellt wer­den, dass es gelun­gen ist, eine Orthe­se zu ent­wi­ckeln, die patho­lo­gi­sche Bewe­gun­gen des Talus nach ante­rior signi­fi­kant stär­ker limi­tiert als markt­üb­li­che ver­gleich­ba­re Orthesen.

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Steh- und Geh­hil­fen in Kin­der­ver­sor­gung und Kin­der­reha aus ergo­the­ra­peu­ti­scher Sicht

A. Espei
Der Arti­kel beschäf­tigt sich mit der Ver­ti­ka­li­sie­rung von Kin­dern und Jugend­li­chen durch Hilfs­mit­tel zum Ste­hen und Gehen im Rah­men der ergo­the­ra­peu­ti­schen Behand­lung. Die Bedeu­tung der auf­rech­ten Posi­ti­on wird dabei sowohl aus dem bio­me­di­zi­ni­schen als auch aus dem psy­cho­so­zia­len Blick­win­kel erläu­tert. Die Ziel­rich­tung einer Hilfs­mit­tel­ver­sor­gung für das Ste­hen wird detail­liert dis­ku­tiert und dabei ein Bezug zu pro­dukt­spe­zi­fi­schen Merk­ma­len her­ge­stellt. Zudem wird die Bio­me­cha­nik des Gehens im Zusam­men­hang mit den gän­gi­gen Geh­hil­fen dar­ge­stellt und die ver­sor­gungs­tech­nisch rele­van­ten Aspek­te in den Rah­men des bio­psy­cho­so­zia­len Modells der ICF eingeordnet.

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Ampu­ta­tio­nen der unte­ren Extre­mi­tät am wach­sen­den Ske­lett – eine Übersicht

A. Horsch, M. Ali­mus­aj, C. Putz
Es gibt wesent­li­che Unter­schie­de zwi­schen Ampu­ta­tio­nen im Kin­des- und im Erwach­se­nen­al­ter – auch hin­sicht­lich der Nach­be­hand­lung: Unab­hän­gig davon, ob es sich um einen ange­bo­re­nen oder erwor­be­nen Glied­ma­ßen­de­fekt han­delt, steht man bei Her­an­wach­sen­den sowohl beim ope­ra­ti­ven Vor­ge­hen als auch bei der Pro­the­sen­ver­sor­gung vor beson­de­ren Her­aus­for­de­run­gen. Dazu zäh­len das noch nicht abge­schlos­se­ne Ske­lett­wachs­tum, das die Schaf­fung eines sta­bi­len, end­be­last­ba­ren Stump­fes erschwert, sowie die hohen funk­tio­nel­len Ansprü­che an die Pro­the­se. Die Fort­schrit­te bei der Pro­the­sen­ver­sor­gung, ins­be­son­de­re für die unte­re Extre­mi­tät, haben die Eigen­stän­dig­keit von Men­schen mit Ampu­ta­ti­on erheb­lich ver­bes­sert. Das gilt auch für Kin­der. Die Vor­aus­set­zung für eine gut sit­zen­de Pro­the­se und ein zufrie­den­stel­len­des funk­tio­nel­les Ergeb­nis ist jedoch ein sta­bi­ler Stumpf. Daher ist es von größ­ter Bedeu­tung, dass Chir­ur­gen bei Ampu­ta­tio­nen im frü­hen Alter die Fol­gen des ange­wand­ten Ver­fah­rens berück­sich­ti­gen, um im inter­dis­zi­pli­nä­ren Team das best­mög­li­che Ergeb­nis zu errei­chen. Die rich­ti­ge The­ra­pie zum rich­ti­gen Zeit­punkt spielt somit eine ent­schei­den­de Rol­le und hat gro­ßen Ein­fluss auf die Lebens­qua­li­tät der klei­nen Pati­en­ten. Zusam­men­fas­send lässt sich fest­stel­len, dass die kor­rek­te Anwen­dung eini­ger grund­le­gen­der Ampu­ta­ti­ons­prin­zi­pi­en, wie sie im fol­gen­den Arti­kel – unter ande­rem anhand zwei­er Fall­bei­spie­le – vor­ge­stellt wer­den, sowie ein indi­vi­du­el­ler Behand­lungs­plan, gefolgt von einer eng­ma­schi­gen inter­dis­zi­pli­nä­ren Nach­be­hand­lung, in der Regel zu guten funk­tio­nel­len Ergeb­nis­sen füh­ren und einem Kind mit Ampu­ta­ti­on eine weit­rei­chen­de Teil­ha­be ermöglichen.

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2D-Bewe­gungs­ana­ly­se in der Kinderversorgung

S. D’Souza
Ange­sichts der neu­es­ten tech­no­lo­gi­schen Fort­schrit­te sind auf dem Ver­brau­cher­markt hoch­wer­ti­ge und den­noch bezahl­ba­re Video­auf­nah­me­ge­rä­te erhält­lich. Damit aus­ge­stat­te­te 2D-Sys­te­me eig­nen sich durch­aus für Gang­la­bo­re, die sich kein 3D-Sys­tem leis­ten kön­nen. 2D-Sys­te­me kön­nen als eigen­stän­di­ges Sys­tem oder in Kom­bi­na­ti­on mit einer instru­men­tier­ten Gang­ana­ly­se ver­wen­det wer­den. 2D-Ana­ly­sen eig­nen sich für spe­zi­fi­sche Anwen­dun­gen, ins­be­son­de­re im Bereich der päd­ia­tri­schen Ortho­pä­die: Inner­halb kur­zer Zeit kön­nen damit ver­schie­de­ne Orthe­sen getes­tet und ihre Wir­kung beim Gehen doku­men­tiert wer­den, was bes­se­re Behand­lungs­plä­ne und eine adäqua­te the­ra­peu­ti­sche Emp­feh­lung für die Pati­en­ten ermög­licht. Der Bei­trag dis­ku­tiert die­se Aspek­te anhand einer Fall­stu­die eines 14-jäh­ri­gen Kin­des mit rechts­be­ton­ter bila­te­ra­ler Zere­bral­pa­re­se (GMFCS I).

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Kin­der­ärzt­li­che Ent­schei­dungs­grund­la­gen für die Ein­la­gen- und Orthe­sen­ver­sor­gung bei kind­li­chen Fußfehlstellungen

T. Köh­ler
Auf­rich­ten, Ste­hen, Gehen und Lau­fen sind wesent­li­che Mei­len­stei­ne in der Ent­wick­lung von Kin­dern. Bei The­ra­pien und Ver­ord­nun­gen für die­se spe­zi­el­le Pati­en­ten­kli­en­tel sind daher fach­über­grei­fend evo­lu­ti­ons­bio­lo­gi­sche, ent­wick­lungs­phy­sio­lo­gi­sche und bio­me­cha­ni­sche Aspek­te, Fak­ten und Wir­kun­gen auf die sich ent­wi­ckeln­den Kno­chen zu beachten.
Bei kind­li­chen Knick-Senk­fü­ßen wird zwi­schen fle­xi­blen phy­sio­lo­gi­schen und neu­ro­ge­nen For­men einer­seits sowie rigi­den kon­trak­ten Knick-Senk­fü­ßen ande­rer­seits unter­schie­den. Vie­le der soge­nann­ten habi­tu­el­len oder idio­pa­thi­schen Knick-Senk­fuß-Defor­mi­tä­ten haben neu­ro­ge­ne bzw. struk­tu­rel­le Ursa­chen. Eine frü­he Ver­sor­gung soll die Kin­der unter­stüt­zen, damit sie sich sta­bil auf­rich­ten, das Lau­fen gut erler­nen und dabei Knie- und Hüft­ge­len­ke, Becken und Wir­bel­säu­le gut sta­bi­li­siert werden.

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Arm­pro­the­ti­sche Ver­sor­gun­gen bei Kindern

B. Bert­ram, M. Alimusaj
Die Ver­sor­gung von Kin­dern mit Arm­pro­the­sen stellt eine beson­de­re Her­aus­for­de­rung dar: Die Pas­s­teil­aus­wahl ist begrenzt; klas­si­sche Pro­the­sen­kon­zep­te berück­sich­ti­gen nicht immer den tat­säch­li­chen Bedarf. Auch die Wün­sche die­ser Pati­en­ten­grup­pe ver­die­nen Gehör. Der Bei­trag ver­mit­telt einen Über­blick über die Her­aus­for­de­run­gen und Chan­cen der ver­schie­de­nen Ver­sor­gungs­op­tio­nen bei Arm­pro­the­sen für Kinder.

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Spe­zi­fi­sche Gang­ana­ly­se bei MS und dar­aus resul­tie­ren­de opti­ma­le Orthe­sen­ver­sor­gung, im Beson­de­ren der Ein­satz von FES

S. Lam­precht, H. Lamprecht
Die funk­tio­nel­le Elek­tro­the­ra­pie (FES) wird in den letz­ten Jah­ren immer häu­fi­ger ange­wandt, und es gibt zuneh­mend anwen­der­freund­li­che Sys­te­me. Auch die Kos­ten­er­stat­tung durch die Kas­sen ist – ins­be­son­de­re bei Mul­ti­pler Skle­ro­se – meist erfolg­reich. Mit dem jah­re­lan­gen prak­ti­schen Ein­satz von FES-Sys­te­men wächst die Erfah­rungs­evi­denz, wel­che Pati­en­ten in wel­chen Fäl­len von FES beson­ders pro­fi­tie­ren. Der Bei­trag zeigt anhand der Gang­ana­ly­se auf, wel­che krank­heits­spe­zi­fi­schen Pro­ble­me MS-Pati­en­ten betref­fen und war­um gera­de die­se Pati­en­ten­kli­en­tel beson­ders von FES pro­fi­tiert. Dabei spie­len bestimm­te Sym­pto­me eine Rol­le, die bei MS häu­fig in Kom­bi­na­ti­on auf­tre­ten, dar­un­ter spe­zi­fi­sche Schwä­chen der Bein­mus­ku­la­tur, die MS-spe­zi­fi­sche soge­nann­te „fati­ga­bi­li­ty“ (Ermüd­bar­keit) und das soge­nann­te Uhthoff-Phä­no­men (Uhthoff = Ver­schlech­te­rung von Sym­pto­men durch Wär­me – auch bei Anstrengung).

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Ein­fluss einer affe­renz­ver­stär­ken­den Ein­la­ge mit Pelot­te auf den Fuß­öff­nungs­win­kel bei Innenrotationsgang

D. Hues­mann, K. Tie­mey­er, J. Wühr
Bei Kin­dern mit Innen­ro­ta­ti­ons­gang wur­den mit­tels Pedo­ba­ro­gra­phie die Effek­te affe­renz­ver­stär­ken­der Ein­la­gen mit Pelot­te hin­ter dem fünf­ten Mit­tel­fuß­kno­chen­köpf­chen (Caput ossis meta­tar­sa­lis oder meta­tar­si V) unter­sucht. Der Fuß­öff­nungs­win­kel der Kin­der wur­de bei Aus­lie­fe­rung der Ein­la­gen und nach sechs Wochen Adap­ti­ons­zeit verglichen.

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Mit einer myo­elek­tri­schen Hand­pro­the­se zurück ins Leben – Pro­the­sen­ge­brauchs­trai­ning als Teil des inter­dis­zi­pli­nä­ren Rehabilitationspfads

B. Mein­ecke-Alle­kot­te
Reha­bi­li­ta­ti­on umfasst alle Maß­nah­men, die geeig­net sind, die Aus­wir­kun­gen einer Behin­de­rung zu ver­rin­gern und die sozia­le Inter­ak­ti­on von Men­schen mit Behin­de­rung zu för­dern (Grei­te­mann B, Brück­ner L, Schä­fer M, Baum­gart­ner R. Ampu­ta­ti­on und Pro­the­sen­ver­sor­gung. Indi­ka­ti­ons­stel­lung – ope­ra­ti­ve Tech­nik – Nach­be­hand­lung – Funk­ti­ons­trai­ning. 4., voll­stän­dig über­ar­bei­te­te Auf­la­ge. Stutt­gart, New York: Thie­me Ver­lag, 2016). Im Fal­le einer Ampu­ta­ti­on der obe­ren Extre­mi­tät bedeu­tet das: Der ver­sor­gen­de Ortho­pä­die­tech­ni­ker hat nicht nur die Auf­ga­be, Pro­the­sen her­zu­stel­len und indi­vi­du­ell anzu­pas­sen. Viel­mehr nimmt er inner­halb des Pro­the­sen­ver­sor­gungs­sys­tems eine ent­schei­den­de Rol­le ein: Durch sei­ne viel­fäl­ti­gen Kennt­nis­se und Erfah­run­gen mit den ver­schie­dens­ten Pro­the­sen­mo­del­len bil­det er einen wich­ti­gen Teil des Reha­bi­li­ta­ti­ons­teams. Er stellt bei der Bera­tung bezüg­lich der indi­vi­du­el­len pro­the­ti­schen Ver­sor­gung sowie bei der Ver­ord­nung von tech­ni­schen Hilfs­mit­teln das Bin­de­glied zwi­schen den Pati­en­ten, dem behan­deln­den Arzt und dem Kos­ten­trä­ger dar. Alle an der Ver­sor­gung Betei­lig­ten ver­fü­gen in ihren Ein­rich­tun­gen über einen ent­spre­chen­den Kodex zur Qua­li­täts­si­che­rung, nach dem agiert wird. Ein wich­ti­ges Ele­ment des­sen ist ein Prothesengebrauchstraining.
Myo­elek­trisch gesteu­er­te Arm­pro­the­sen bei­spiels­wei­se bie­ten ein hohes Maß an Funk­tio­na­li­tät. Die zuneh­men­den Mög­lich­kei­ten der moder­nen Pro­the­sen­pas­s­tei­le machen ihre Ansteue­rung aber auch immer kom­ple­xer. Damit die Anwen­der der Pro­the­sen den Vor­teil ihrer Pro­the­se wahr­neh­men und sie im täg­li­chen Leben nut­zen, bedarf es nicht nur einer hohen Akzep­tanz, son­dern auch eines inten­si­ven Pro­the­sen­ge­brauchs­trai­nings. Die Ortho­pä­die­tech­ni­ker geben bei der Anpas­sung der Pro­the­se die ers­ten Ein­wei­sun­gen und Hin­wei­se zu den funk­tio­nel­len Ele­men­ten und Beson­der­hei­ten der Pro­the­sen­hand. Im Spe­zi­el­len müs­sen bei mul­ti­ar­ti­ku­lie­ren­den Hän­den die ver­schie­de­nen Griff­mo­di dar­ge­stellt wer­den. Zudem wird bei den Anpro­ben schon das An- und Aus­zie­hen der Pro­the­se geübt, aber das sind nur die ers­ten Schrit­te, die bei einer Pro­the­sen­ge­brauchs­schu­lung inten­siv geübt wer­den müs­sen. Hier­bei kann es sich mit­un­ter als vor­teil­haft erwei­sen, wenn ein Nicht-Tech­ni­ker das Pro­the­sen­ge­brauchs­trai­ning beglei­tet, ins­be­son­de­re wenn er selbst Pro­the­sen­trä­ger ist. Der fol­gen­de Arti­kel basiert auf den Erfah­run­gen der Autorin, die seit einem Arbeits­un­fall im Novem­ber 2017 mit einer myo­elek­tri­schen Pro­the­se lebt und heu­te – nach beruf­li­cher Reha­bi­li­ta­ti­on in den Beruf der Ope­ra­ti­ons­schwes­ter – beglei­tend als Peer und Pro­the­sen­ge­brauchs­trai­ne­rin in der Ortho­pä­die­tech­nik tätig ist.

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