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Inter­dis­zi­pli­nä­re Hilfs­mit­tel­ver­sor­gung in den Sozi­al­päd­ia­tri­schen Zen­tren Deutschlands

Stef­fa­nie Krü­ger
Die­se qua­li­ta­ti­ve Stu­die unter­sucht inter­dis­zi­pli­nä­re Hilfs­mit­tel­sprech­stun­den in Sozi­al­päd­ia­tri­schen Zen­tren (SPZ) in Deutsch­land, da die Hilfs­mit­tel­ver­sor­gung dort bis­lang nicht stan­dar­di­siert ist. Auf Grund­la­ge von Exper­ten­in­ter­views mit Ärz­ten und The­ra­peu­ten wur­den mit­tels qua­li­ta­ti­ver Inhalts­ana­ly­se nach Kuckartz fünf Dimen­sio­nen iden­ti­fi­ziert, die die Qua­li­tät einer hoch­wer­ti­gen Hilfs­mit­tel­ver­sor­gung bestim­men. Zen­tra­le Qua­li­täts­merk­ma­le sind ins­be­son­de­re die Teil­ha­be­ori­en­tie­rung sowie die enge inter­dis­zi­pli­nä­re Zusam­men­ar­beit und die akti­ve Ein­bin­dung der Fami­li­en. Ins­ge­samt zei­gen sich weit­ge­hend ein­heit­li­che und leit­li­ni­en­na­he Vor­ge­hens­wei­sen mit gro­ßem Poten­zi­al für eine qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ge Versorgung. 

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Kon­ser­va­tiv vor ope­ra­tiv: Pati­en­ten­bei­spie­le erfolg­rei­cher Ver­sor­gun­gen an der unte­ren Extremität

Ulrich Haf­ke­mey­er, Cars­ten Kra­mer
Die indi­vi­du­el­len ortho­pä­die­tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten, Pati­en­ten mit schwe­ren kör­per­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen zu ver­sor­gen, sind so viel­fäl­tig wie die unter­schied­li­chen Aus­prä­gun­gen der Befun­de. Hier­in liegt die Chan­ce, erfolg­reich zu ver­sor­gen, aber auch das Risi­ko zu schei­tern. Letz­te­res lässt sich durch tech­ni­sche Wei­ter­ent­wick­lun­gen und durch selbst­kri­ti­sches Hin­ter­fra­gen häu­fig kor­ri­gie­ren, wozu jedoch ein mul­ti­pro­fes­sio­nel­les Team not­wen­dig ist, das frei von Zwän­gen und Abhän­gig­kei­ten agie­ren muss.
Im Fol­gen­den wer­den hier zwei sehr unter­schied­li­che Pati­en­ten vor­ge­stellt mit einer sehr unter­schied­li­chen Ana­mne­se, die jedoch ein gemein­sa­mes Ziel ver­bin­det: eine mög­lichst umfang­rei­che Teil­ha­be zu erlan­gen, ein unab­hän­gi­ges und selbst­be­stimm­tes Leben zu füh­ren und frei geh­fä­hig zu wer­den. Wie unter­schied­lich die Wege zur Errei­chung der Zie­le ortho­pä­die­tech­nisch gestal­tet wur­den, kann der Leser in Text, Bild und Vide­os ein­drück­lich nachvollziehen.

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Soft­or­the­sen bei sitz­fä­hi­gen Kin­dern mit spi­na­ler Muskelatrophie

Julia­ne Paul
Trotz kau­sa­ler The­ra­pien bei spi­na­ler Mus­kel­atro­phie (SMA) bestehen pro­xi­ma­le Mus­kel­schwä­che, Rumpf­in­sta­bi­li­tät und Atem­in­suf­fi­zi­enz fort. Die­se kön­nen zu irrever­si­blen Fehl­stel­lun­gen füh­ren und das Abhus­ten erschwe­ren. Soft­or­the­sen wer­den zur Ver­bes­se­rung der pos­tu­ra­len Kon­trol­le und respi­ra­to­ri­scher Para­me­ter ein­ge­setzt. In einer Stu­die wur­de der Effekt von Soft­or­the­sen auf Rumpf­sta­bi­li­tät, Arm­funk­ti­on und Spit­zen­hus­ten­fluss (PCF) bei Kin­dern mit SMA unter­sucht. Mit Soft­or­the­se zeig­te sich eine signi­fi­kan­te Ver­bes­se­rung der Rumpf­auf­rich­tung sowie ein signi­fi­kan­ter Anstieg des PCF. Die Becken­stel­lung sta­bi­li­sier­te sich, die Arm­funk­ti­on blieb unver­än­dert. Ergeb­nis: Soft­or­the­sen kön­nen einen wert­vol­len Bei­trag zur The­ra­pie von Kin­dern mit SMA leisten.

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MBrace: Modu­la­res Leicht­bau­kor­sett für die Sko­lio­se­ver­sor­gung – nut­zer­zen­triert ent­wi­ckelt, optisch ver­mes­sen und KI-gestützt ausgewertet

Axel Spi­cken­heu­er1, 2, Thu­rid Jochim3, Peter Laabs2, Arka­di­usz Żuraw­ski4, Didier Gar­ray5, Edwin Hen­ry6, Sascha Bruk1, Jona­than Andrä1, Andre­as Hein­ke3, Nico Ste­cher3, Anke Tschirsch­ky3, André Kabel­la2, Jonas Dutel­off2, Paul Schlie­ben2
Das MBrace-Pro­jekt ver­folg­te das Ziel, die kon­ser­va­ti­ve Sko­lio­se­ver­sor­gung durch die Erfor­schung neu­er Leicht­bau­ma­te­ria­li­en stär­ker aus der Per­spek­ti­ve der Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Im Mit­tel­punkt stand ein offe­nes, modu­lar auf­ge­bau­tes Kor­sett­kon­zept, bei dem die Last­ab­tra­gung über faser­ver­stärk­te Struk­tur­ele­men­te, indi­vi­du­ell anpass­ba­re Kon­takt­flä­chen und ver­stell­ba­re Ver­bin­dungs­ele­men­te erfolgt. Auf Grund­la­ge von Inter­views mit Betrof­fe­nen sowie nume­ri­schen, werk­stoff­tech­ni­schen und fer­ti­gungs­tech­ni­schen Unter­su­chun­gen ent­wi­ckel­te das Kon­sor­ti­um unter Ein­be­zug der Per­spek­ti­ven aus Ortho­pä­die­tech­nik, Phy­sio­the­ra­pie und Kli­nik einen Demons­tra­tor, der Anfor­de­run­gen an Kor­rek­tur und Sta­bi­li­tät mit ver­bes­ser­ter Belüf­tung, Nach­stell­bar­keit und Wie­der­ver­wend­bar­keit ver­bin­det. Par­al­lel dazu wur­den opti­sche und dyna­mi­sche Mess­ver­fah­ren sowie KI-gestütz­te Aus­wer­tun­gen ein­ge­setzt, um die Wir­kung von Kor­set­ten objek­ti­ver und ohne ioni­sie­ren­de Strah­lung zu beglei­ten. Der Bei­trag ord­net das Pro­jekt tech­nisch ein und zeigt, wel­che Impul­se sich dar­aus für die Ortho­pä­die­tech­nik ergeben.

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AMP-Regis­ter – aktu­el­ler Stand und Per­spek­ti­ven des deut­schen Amputationsregisters

Mer­kur Ali­mus­aj1,3, Maria Bise­le1,3, Urban Daub2,3, Dani­el Heit­zmann1,3, Julia Block4, Thanh-Duc Nguy­en2,3, Kris­ti­na Michel2,3, Urs Schnei­der2,3, Sebas­ti­an I. Wolf1,3
Regis­ter­ba­sier­te Ver­sor­gungs­for­schung gewinnt in der Tech­ni­schen Ortho­pä­die an Bedeu­tung, da Evi­denz und Ver­gleich­bar­keit für kom­ple­xe Ver­sor­gungs­pfa­de oft unzu­rei­chend sind. Das AMP-Regis­ter wur­de als deutsch­land­wei­tes digi­ta­les Regis­ter für Men­schen mit Bein­am­pu­ta­ti­on ent­wi­ckelt, um pseud­ony­mi­sier­te Ver­sor­gungs- und Out­co­me-Daten pro­spek­tiv, modu­lar und inter­pro­fes­sio­nell zu erfas­sen. Der Bei­trag fasst Moti­va­ti­on, Daten­mo­dell, IT- und Daten­schutz­kon­zept, recht­li­che und orga­ni­sa­to­ri­sche Grund­la­gen sowie Ergeb­nis­se der Pilot­pha­se (13 Part­ner, 178 Daten­sät­ze bis 11/2025) zusam­men und dis­ku­tiert Per­spek­ti­ven zur Ver­ste­ti­gung und natio­na­len Skalierung.

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Klei­ner Pati­ent – gro­ße Her­aus­for­de­rung: Wenn die Ortho­pä­die­tech­nik an ihre Gren­zen kommt

Cla­ra Rock­tä­schel
Das Beson­de­re an der Arbeit in der Kin­der­or­tho­pä­die ist das Mit­wach­sen der ortho­pä­die­tech­ni­schen Ver­sor­gun­gen mit den Kin­dern, wobei jede Neu­ver­sor­gung neue Mög­lich­kei­ten für wei­te­re und opti­mier­te Anpas­sun­gen bie­tet. Ob Dia­gno­sen von begrenz­ter Trag­wei­te oder umfas­sen­de Beein­träch­ti­gun­gen – es sind oft die schein­bar selbst­ver­ständ­li­chen Auf­ga­ben, die für Betrof­fe­ne den All­tag erschwe­ren und ihre Teil­ha­be am sozia­len Leben ein­schrän­ken. Wir als Ortho­pä­die­tech­ni­ker kön­nen mit unse­rem Hand­werk die kör­per­li­chen Ein­schrän­kun­gen ver­bes­sern und damit einen gro­ßen posi­ti­ven Ein­fluss auf das Leben der Pati­en­ten ausüben.
Der Bereich der Son­der­an­fer­ti­gun­gen ist groß. Trotz allem gibt es Gren­zen bei der tech­ni­schen Mach­bar­keit, die wir nut­zen und gege­be­nen­falls erwei­tern kön­nen. Zusätz­lich kann die rasan­te Ent­wick­lung der digi­ta­len OT zuneh­mend dabei unterstützen.
Die größ­ten Fra­gen im Bereich der Kin­der­or­tho­pä­die sind: Wie kön­nen wir Ver­sor­gun­gen bei unver­meid­li­chem Kör­per­wachs­tum und den damit ver­bun­de­nen Ver­än­de­run­gen anfer­ti­gen? Lie­ße sich die Grö­ße der vor­han­de­nen Hilfs­mit­tel nicht ent­spre­chend nachjustieren?
An einem Ver­sor­gungs­bei­spiel wird dar­ge­stellt, wie her­aus­for­dernd die Betreu­ung eines Pati­en­ten mit einer sel­te­nen Erkran­kung sein kann. Bei einem ange­bo­re­nen Gen­de­fekt und beson­de­ren Ansprü­chen an eine Ver­sor­gung ist es nicht immer mög­lich, sich an den bestehen­den Stan­dards zu orientieren.

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Mit jedem Schritt ver­bun­den – ers­te Ent­wick­lungs­er­geb­nis­se des „Vario­Foot“

Dani­el Mer­bold
Durch eine Ampu­ta­ti­on des Beins wird der betrof­fe­ne Mensch im All­tags­le­ben vor gro­ße Her­aus­for­de­run­gen gestellt, sei es beim all­täg­li­chen Gehen und Ste­hen auf unter­schied­li­chen Unter­grün­den, beim Tra­gen von Gegen­stän­den oder auch in der sozia­len Inte­gra­ti­on [1–3]. Die Pro­the­se muss den indi­vi­du­el­len Anfor­de­run­gen und Bedürf­nis­sen gerecht wer­den. Der heu­ti­ge Stand der Tech­nik ermög­licht es zwar, den ver­lo­re­nen Teil des Bewe­gungs­ap­pa­rats zu einem gro­ßen Teil zu erset­zen, jedoch bleibt die Sen­so­rik der ampu­tier­ten Glied­ma­ße weit­ge­hend ver­lo­ren. Die­ser Ver­lust spie­gelt sich bei­spiels­wei­se in einer erhöh­ten Sturz­ge­fahr wider und hat somit einen direk­ten Ein­fluss auf die Lebens­qua­li­tät der Betrof­fe­nen [4, 5].
Im vor­lie­gen­den Pro­jekt „Vario­Foot“ – geför­dert durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für For­schung, Tech­no­lo­gie und Raum­fahrt (BMFTR – ehe­mals BMBF) – wur­den genau hier ange­setzt (Abb. 1). Hier­zu wur­de ein Pro­the­sen­fuß in Gän­ze kon­stru­iert und ent­wi­ckelt, der inner­halb sei­ner mecha­ni­schen Struk­tur mit Sen­so­ren instru­men­tiert ist, Infor­ma­tio­nen auf­nimmt, bewer­tet und durch Schwin­gungs­ak­to­ren ein vibrot­ak­ti­les Feed­back über den Pro­the­sen­schaft übermittelt. 

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3D-gedruck­te Pro­the­sen­schäf­te: expe­ri­men­tel­le und nume­ri­sche Unter­su­chung der Schnitt­stel­le zu den Struk­tur­bau­tei­len nach DIN EN ISO 10328:2016

Alex­an­der Kast­ner1, Dani­el Jäger1, Stef­fen Matyssek2, Felix Capan­ni1
Um die Vor­tei­le der digi­ta­len Fer­ti­gung voll­stän­dig aus­zu­schöp­fen, kann die Schnitt­stel­le von Unter­schen­kel­schäf­ten zu den dista­len Struk­tur­bau­tei­len addi­tiv mit­ge­fer­tigt wer­den. Für die­ses last­tra­gen­de Bau­teil muss der Nach­weis der mecha­ni­schen Sicher­heit durch den Her­stel­ler geleis­tet wer­den. Eine mög­li­che Vor­ge­hens­wei­se bie­tet dabei die Anwen­dung der Norm DIN EN ISO 10328:2016. In die­ser Arbeit wird erst eine nume­ri­sche Abbil­dung der Norm durch­ge­führt, wel­che anschlie­ßend durch eine phy­si­sche Tes­tung bestä­tigt wird. Die Mess­ergeb­nis­se bestä­ti­gen die mecha­ni­sche Eig­nung des zu prü­fen­den Schaftadapters. 

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Tonus­min­de­rung durch sen­so­mo­to­ri­sche Sti­mu­la­ti­on – ein pra­xis­na­her Ver­sor­gungs­an­satz bei inkom­plet­ter Tetraplegie

Jan Euerle
Die vor­lie­gen­de Ein­zel­fall­be­schrei­bung beleuch­tet die Ver­sor­gung einer Pati­en­tin mit inkom­plet­ter Tetra­ple­gie (Zustand nach C3/C4 Nucleus Pul­po­sus Pro­laps, NPP) durch indi­vi­du­ell ange­pass­te Unter­schen­kel­or­the­sen (AFOs) mit sen­so­mo­to­risch wirk­sa­men Ein­la­gen und addi­tiv gefer­tig­ten TPU-Innen­schu­hen. Neben tonus­min­dern­den Effek­ten konn­te eine funk­tio­nel­le Ver­bes­se­rung der Mobi­li­tät erzielt wer­den. Der Bei­trag dis­ku­tiert patho­phy­sio­lo­gi­sche Grund­la­gen, Wirk­prin­zi­pi­en nach Nan­cy Hil­ton, moder­ne Gelenk­tech­no­lo­gien und mate­ri­al­tech­ni­sche Beson­der­hei­ten wie Multi-Jet-Fusion(MJF)-Druck.

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Myo­elek­tri­sche Orthe­sen­ver­sor­gung bei Ple­xus­ver­let­zung der obe­ren Extre­mi­tät – Vor­stel­lung eines hybri­den bio­ni­schen Konzepts

Bea­te Benecken, Kim Gla­pa, Niklas Riecke, Andrés A. Mal­do­na­do, Sebas­ti­an Ben­ner
Eine kom­ple­xe trau­ma­ti­sche Ver­let­zung des Ple­xus bra­chia­lis, ins­be­son­de­re eine Pan­ple­xus­ver­let­zung hat schwer­wie­gen­de funk­tio­nel­le Defi­zi­te im Bereich der obe­ren Extre­mi­tät zur Fol­ge und führt zum Ver­lust der Schulter‑, Ellen­bo­gen- und Hand­funk­ti­on. Trotz erheb­li­cher Fort­schrit­te in der rekon­struk­ti­ven Ner­ven­chir­ur­gie blei­ben die the­ra­peu­ti­schen Optio­nen limitiert.
Wir stel­len einen Behand­lungs­al­go­rith­mus vor, der die rekon­struk­ti­ve Ner­ven­chir­ur­gie mit der früh­zei­ti­gen Anpas­sung einer myo­elek­tri­schen Orthe­se kom­bi­niert. Die Orthe­sen­ver­sor­gung soll eine Viel­zahl funk­tio­nel­ler Auf­ga­ben im täg­li­chen Leben unter­stüt­zen und die Selbst­stän­dig­keit und Lebens­qua­li­tät der Betrof­fe­nen verbessern.
Die myo­elek­tri­sche Orthe­se dient als Hilfs­mit­tel sowie zur Beübung der betrof­fe­nen Extre­mi­tät im Rah­men der Reha­bi­li­ta­ti­on. Sie soll die Beweg­lich­keit der Gelen­ke zunächst pas­siv erhal­ten und ver­bes­sern und je nach Ver­lauf und mög­li­cher Erho­lung der Ner­ven­schä­di­gun­gen, die Bewe­gung im Ellen­bo­gen unter­stüt­zen sowie eine Greif­leis­tung für die Hand her­stel­len. Durch die Inte­gra­ti­on des Arms in den Bewe­gungs­ab­lauf zeigt sich bei den Anwen­dern außer­dem ein posi­ti­ver Effekt auf die neu­ro­pa­thi­sche Schmerz­sym­pto­ma­tik und Phantomschmerzen.

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