Koope­ra­ti­on vereinbart

Mit einem Gelenk­schutz, der vor Über­deh­nun­gen und Bän­der­ris­sen schüt­zen kann, ist das Ber­li­ner Unter­nehmen Bet­ter­guards 2014 an den Start gegan­gen. Jetzt soll das Sys­tem mit­hil­fe einer stra­te­gi­schen Part­ner­schaft wei­ter­ent­wi­ckelt werden.

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Der Ein­satz iner­tia­ler Sen­so­rik zur Bestim­mung indi­vi­du­el­ler Rota­ti­ons­ach­sen im unte­ren Sprunggelenk

S. Schlecht­weg, E.-M. Hau­ser, W. Alt
Indi­vi­du­el­le Prä­ven­ti­ons- und Behand­lungs­stra­te­gien erfor­dern pati­en­ten­spe­zi­fi­sche Kennt­nis­se über ana­to­mi­sche Struk­tu­ren. Obgleich häu­fig als rele­van­ter Fak­tor dis­ku­tiert, gibt es bis­lang kein dia­gnos­ti­sches Ver­fah­ren für die unte­re Sprung­ge­lenk­ach­se, mit dem die Ori­en­tie­rung der Rota­ti­ons­ach­se öko­no­misch und hin­rei­chend genau bestimmt wer­den kann. Ziel der Arbeit ist die Über­prü­fung eines Ver­fah­rens zur Bestim­mung der Ori­en­tie­rung der unte­ren Sprunggelenkachse.

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Die Insta­bi­li­tät des obe­ren Sprung­ge­len­kes – aktu­el­le Behandlungskonzepte

J. Paul, U. P. Mar­tin, D. Goricki, A. H. Heit­ner, B. Seges­ser
Aktu­ell sind Sport­ver­let­zun­gen immer noch die häu­figs­te Ursa­che für eine Insta­bi­li­tät des obe­ren Sprung­ge­len­kes (OSG). Obwohl die meis­ten Fäl­le der aku­ten OSG-Insta­bi­li­tät mit einer kon­ser­va­ti­ven The­ra­pie kom­pli­ka­ti­ons­los aus­hei­len, kön­nen auch schwer­wie­gen­de Kom­pli­ka­tio­nen ent­ste­hen. Pri­mär wird eine kon­ser­va­ti­ve Behand­lung ange­strebt, falls kei­ne schwe­ren Zusatz­ver­let­zun­gen vor­han­den sind. Die ope­ra­ti­ve The­ra­pie ist nur in sel­te­nen Fäl­len indi­ziert. Einen sehr hohen Stel­len­wert hat die früh­funk­tio­nel­le Nach­be­hand­lung zur Reduk­ti­on mit­tel- und lang­fris­ti­ger Fol­ge­pro­ble­me. In der aktu­el­len Lite­ra­tur gilt sie als der Immo­bi­li­sa­ti­on des OSG überlegen.

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Aku­te und chro­ni­sche Insta­bi­li­tät am Sprung­ge­lenk – Therapiekonzept

J. Bisch­off
Dis­tor­sio­nen des obe­ren Sprung­ge­len­kes sind eine der häu­figs­ten Ver­let­zun­gen in unfall­chir­ur­gi­schen Not­fall­auf­nah­men. Bei ca. einem Drit­tel aller Sport­ver­let­zun­gen han­delt es sich um Sprung­ge­lenks­dis­tor­sio­nen. 20 bis 40 % der aku­ten Band­ver­let­zun­gen mün­den in einer chro­ni­schen Insta­bi­li­tät (Val­der­ra­ba­no V, et al. Chro­ni­sche Insta­bi­li­tät des obe­ren Sprung­ge­lenks [Chro­nic ankle insta­bi­li­ty]. Unfall­chir­urg, 2007; 110 (8): 691–699, quiz 700). Ursa­che hier­für ist häu­fig eine inad­äqua­te Dia­gnos­tik und The­ra­pie. Die chro­ni­sche Insta­bi­li­tät des obe­ren Sprung­ge­len­kes ist die häu­figs­te Ursa­che für die Ent­wick­lung einer Arthro­se des obe­ren Sprung­ge­len­kes. Das ver­deut­licht die Bedeu­tung von aku­ten und chro­ni­schen Insta­bi­li­tä­ten des obe­ren Sprung­ge­len­kes. In den letz­ten Jah­ren und Jahr­zehn­ten kam es zu einem deut­li­chen Wan­del in der Dia­gnos­tik und The­ra­pie der Sprung­ge­lenks­in­sta­bi­li­tä­ten. In die­sem Arti­kel wird der aktu­el­le Stand der Dia­gnos­tik und The­ra­pie von aku­ten und chro­ni­schen Insta­bi­li­tä­ten des Sprung­ge­len­kes dargestellt.

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