N. Fürup
In diesem Fachartikel wird die Wichtigkeit der Kompressionstherapie im Bereich des Ulcus cruris venosum (UCV) im Rahmen einer interdisziplinären Behandlung von Wunden im prä- und poststationären Bereich erläutert. Hilfreich hierfür ist ein Blick auf die Wirkmechanismen und klinischen Charakteristika sowie die therapeutischen Ansätze, die Ängste von Patienten und die Rolle der Angehörigen [vgl. Deutsche Gesellschaft für Phlebologie und Lymphologie e. V. S2K-Leitlinie Diagnostik und Therapie des Ulcus cruris venosum. Stand 22.01.2024. Registernummer 037–009. https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/037–009 (Zugriff am 25.08.2024)]. In der UCV-Behandlung ist die Kompressionstherapie unabdingbar. Unbeachtet bleiben hier oftmals Patienten im prä- sowie im poststationären Bereich. Hier ist eine Kompressionstherapie je nach Diagnose, Eingriffsverfahren und Lage der Wunde erwähnenswert und indiziert. Mithilfe der Kompressionstherapie können deutliche Erfolge bei der Wundheilung und der frühen Mobilisierung erreicht werden.
Branchenumfrage zur Hilfsmittelversorgung: Das Bündnis „Wir versorgen Deutschland“ (WvD) sammelt bis 30. März Daten zu Bürokratie, Digitalisierung und Fachkräftemangel – jetzt teilnehmen!
Influencerin Jana Crämer verändert das Bild von Kompression: Mit Authentizität, Humor und Haltung inspiriert sie Tausende – und zeigt, wie Social Media zum Türöffner für mehr Sichtbarkeit, Akzeptanz und sogar Fachkräftenachwuchs im Sanitätshaus werden kann.
Die Umsetzung der NIS-2-Richtlinie in deutsches Recht verzögert sich, doch das BSI rät betroffenen Betrieben, ihre IT-Sicherheit bereits jetzt zu stärken.
Bufa-Campusfest: Nach einem Jahr Bauzeit feierte die Bundesfachschule für Orthopädie-Technik ihre renovierten Räumlichkeiten – mit Gästen aus Politik und Handwerk sowie den Schülern des neuen Meisterkurses.
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Mit einem wie gewohnt hochkarätigen Programm wartete das Fußsymposium in Osnabrück auf. Die Organisatoren der Studiengemeinschaft Orthopädieschuhtechnik e. V. und des Klinikums Osnabrück unter der Federführung von Tino Sprekelmeyer und Prof. Dr. Martin Engelhardt versammelten am 7. und 8. Februar 2025 rund 120 Fachkollegen zu Vorträgen und Austausch.
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Vom 20. bis 22. März fand in den Messehallen in Kassel wieder die Expolife statt. Die Messe stand in diesem Jahr unter dem Motto „Neue Perspektiven und Lösungen“.
Chronische Wunden: Der Bundesverband Medizintechnologie (BVMed) legt einen 12-Punkte-Plan für eine nationale Wundstrategie vor – bessere Versorgung, digitale Lösungen und mehr Prävention im Fokus.
S. Klör
Die Kompressionsbehandlung bei Ödemen an den Extremitäten ist seit Jahrzehnten etabliert, die Wirksamkeit wissenschaftlich fundiert belegt. Bestanden die Therapieoptionen bislang hauptsächlich aus medizinischen Kompressionsstrümpfen oder phlebologischen Kompressionsverbänden, drängen inzwischen medizinische adaptive Kompressionssysteme auf den Markt. Der große Vorteil dieser Systeme ist die Anpassbarkeit des Drucks auch bei wechselnden Schwellungszuständen. Der Artikel beleuchtet die Hintergründe der medizinischen adaptiven Kompressionssysteme und veranschaulicht die Anwendungsmöglichkeiten anhand von Fallbeispielen.
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A. Fürst, H.-P. Baumgärtler
Nach einer Amputation ist vor allem die Selbstständigkeit von Betroffenen sehr eingeschränkt. In allen Bereichen gibt es erhebliche Einschränkungen, seien es die Aktivitäten des täglichen Lebens, Hobbys oder berufliche Tätigkeiten.
Trotz des hohen technischen Fortschritts gibt es keine Prothese, welche die menschliche Hand in allen Belangen ersetzen kann. Im Gegenteil: Aufgrund der fehlenden sensorischen Rückmeldung bleibt eine Prothese bis auf Weiteres nur eine Hilfshand. Somit gibt es auch nicht die eine Prothese, die für jeden Betroffenen geeignet ist.
Es ist ein umfangreiches, standardisiertes, aber individuell anpassbares Prothesentraining notwendig, um das Maximum aus der für den Klienten geeigneten Prothesenversorgung herauszuholen. Bei der Entscheidung, welche die geeignete Prothese für den Betroffenen ist, bedarf es einer genauen Betrachtung seiner Voraussetzungen, Anforderungen und Wünsche.
Dabei müssen die Bereiche des ICF (Funktion, Aktivität und Teilhabe) vollständig abgedeckt und berücksichtigt werden. Ein besagtes Prothesentraining wird nicht nur zu einer besseren Funktionalität, sprich einem besseren Verständnis der Technik und deren Handhabung führen. Auch die Selbstständigkeit in den Aktivitäten des täglichen Lebens sowie die Teilhabe im sozialen und beruflichen Umfeld werden erheblich verbessert.
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V. Hoursch1, M. Egger1, L. Pardo2, V. Witowski1, L. Jopp1, M. Kalff1,2, L. Lorbeer1, L. Niehage3, O. Breitenstein4, S. Sehmisch1, J. Ernst1,2
Myodese, Myoplastik und Myopexien sind operative Techniken, die eine Refixierung der Muskulatur im Stumpf zur Polsterung des distalen Knochenendes und der muskulären Führung des Stumpfes beschreiben. Eine Ruptur oder Dislokation der Muskeltransposition am transtibialen Amputationsstumpf kann zu einer insuffizienten Weichteildeckung, immobilisierenden Ulzerationen, Stumpfschmerzen und bei sehr aktiven Unterschenkelamputierten zu biomechanischen Einschränkungen beim Gehen führen. Das Agonisten-Antagonisten-Myoneural-Interface (AMI) beschreibt eine neue Operationsmethode, bei der Muskel-Agonisten und ‑Antagonisten gezielt miteinander gekoppelt werden. Durch die Wiederherstellung des Agonisten-Antagonisten-Gefüges konnten die Erstbeschreiber den Lagesinn der amputierten Extremität (Propriozeption) rekonstruieren und eine verbesserte motorische Kontrolle des Stumpfes, der Prothese und des Gehvermögens aufzeigen. In dieser Arbeit stellen wir unsere ersten Ergebnisse mit dieser Operationstechnik im Rahmen transtibialer Amputationen, die Komplikationen und den Einfluss dieser Operationstechnik auf den Stumpf vor.
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M. Schäfer, T. Wetzelsperger, S. Kunz, E. Laassidi, M. Hehmann, K. Laassidi
Die prothetische Versorgung der kindlichen oberen Extremität ist in den seltensten Fällen auf einen klassischen Amputationshintergrund zurückzuführen. Zwar treten auch hier traumatisch bedingte Amputationen wie z. B. in Folge landwirtschaftlicher oder verkehrsbedingter Unfälle oder Amputationen nach Tumorerkrankungen auf, den dominanten Anteil der Versorgungsindikationen an der kindlichen oberen Extremität nehmen jedoch jene Fälle ein, in denen Kindern aufgrund angeborener Fehlbildungen Finger, die Hand, der Unterarm oder sogar der ganze Arm fehlt. Nicht selten kommt es im Zuge von ersten prothetischen Versorgungen zu einem ablehnenden Verhalten der Kinder. Dieses ist einerseits auf den Umstand zurückzuführen, dass bei diesem Krankheitsbild der Körper von Geburt an kortikal so angelegt ist, wie er ist, und die Kinder eine fehlende Hand nicht vermissen, zum anderen wurde der erstprothetischen Versorgung von Kindern mit angeborenen Fehlbildungen keine ausreichende Aufmerksamkeit im Hinblick auf die regelhafte motorische Entwicklung eines Kindes zuteil. Die bis dato zumeist zum Einsatz kommenden passiven Erstprothesenversorgungen – früher Patschhände genannt – bieten keine wirklich spürbare und effiziente Unterstützung und somit auch keinen tatsächlichen Mehrwert in dieser frühen Versorgungsphase des kindlichen Alltages. Basierend auf dieser Erkenntnis wurde ein neuartiges System zur erstprothetischen Versorgung von Kindern mit angeborenen Fehlbildungen entwickelt.
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T. Vogel
Das VPS-System (Vacuum-Pressure-Socket-System) von Vogel Orthopädie Technik ist seit 2022 auf dem Markt. Die Auswertung von 30 Fragebögen soll helfen, das Schaftsystem einzuordnen und zu bewerten. Zur Konzeption und Auswertung des verwendeten Fragebogens wurde Prof. Dr. Jürgen Rütt (orthopädische Privatpraxis Dr. Theben, Köln) eingebunden, um die Qualität der ermittelten Daten zu bestätigen.
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Hausbesuche von Ärzt:innen, Fußpfleger:innen und Friseur:innen, Lieferdienste von Restaurants und Supermärkten – mittlerweile sind Services wie diese gang und gäbe. Da liegt der Gedanke nahe, auch die Versorgung mit Hilfsmitteln ins Haus zu holen.
Die DMEA, Europas führender Kongress für digitale Gesundheitslösungen, fand vom 16. bis 18. April in Berlin statt. Rund 18.500 Expert:innen und Interessierte aus den unterschiedlichsten Professionen kamen zusammen, um die neuesten Entwicklungen in der Digitalisierung des Gesundheitswesens zu diskutieren und sich bei den rund 800 Ausstellern zu informieren.
„Wir machen den Unterschied!“ – unter diesem Motto steht der Jahresbericht März 2023 bis März 2024 des Bundesinnungsverbandes für Orthopädie-Technik (BIV-OT).
Mit ihrer einzigartigen Kombination aus Weltkongress und Weltleitmesse vereint die OTWorld alle zwei Jahre Experten und Interessenten aus allen fünf Kontinenten. Wenn sich am 14. Mai die Türen der Leipziger Messe öffnen, markiert dies den Startschuss für die OTWorld 2024!