R. Kreis1, N. Babel1, D. H. Forster2
Gesichtsorthesen werden zum Schutz nach Nasenbeinbrüchen verwendet, damit Sportler den Sportbetrieb frühestmöglich wieder aufnehmen können. Individuell angepasste Orthesen werden üblicherweise vom Gesicht des Patienten abgeformt und bestehen aus kohlefaserverstärkten oder transparenten Kunststoffen. Scanner in Verbindung mit additiven Fertigungsverfahren (3D-Druck) ermöglichen jedoch mittlerweile ein berührungsloses Herstellen von Orthesen, auch mit perforierten Oberflächen. Aufgrund sinkender Anschaffungspreise für Scanner und 3D-Drucker ist die Herstellung auch unerfahrenen Hobbysportlern möglich. Dies kann aber gefährlich werden, da bisher kaum Erkenntnisse darüber verfügbar sind, welche Kräfte additiv hergestellte Gesichtsorthesen aushalten müssen und aushalten können, d. h., ob sie überhaupt einen effektiven Schutz bieten oder sogar weitere Verletzungen hervorrufen können. An der Hochschule Landshut wurden daher additiv hergestellte Orthesen mechanischen Belastungstests unterzogen.
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Führungswechsel bei der Landesinnung Orthopädie-Technik Baden-Württemberg: Neuer Landesinnungsmeister, bestätigte Vorstände und Nachbesetzungen im Fachverband FOS.
Die Liposuktion bei Lipödem wird in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) aufgenommen und auf alle Stadien der Erkrankung ausgedehnt: Zu dieser Entscheidung kam der Gemeinsame Bundesausschuss (G‑BA) im vergangenen Jahr.
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Die eVerordnung für orthopädische Hilfsmittel ist nach der Verschiebung durch den Gesetzgeber auf 2027 zwar noch Zukunftsmusik, das entsprechende Pilotprojekt unter der Leitung des Bundesinnungsverbandes für Orthopädie-Technik (BIV-OT) hat in den vergangenen Monaten allerdings entscheidende Fortschritte erzielt.
Invent Medical beruft Josh Ahlstrom zum CEO des US-Ablegers. Der langjährige Orthopädietechnik-Experte soll die Marktposition des Anbieters für 3D-gedruckte O&P‑Lösungen in den USA weiter ausbauen.
Am 20. März 2026 bringt die Deutsche Gesellschaft für interprofessionelle Hilfsmittelversorgung e. V. (DGIHV) Fachleute aus dem gesamten DACH-Raum in Salzburg zusammen.
Erfolgreiches Treffen: Für drei Tage kamen Vertreter der Arbeitsgemeinschaften der OT und OST (Allof/Alost) in Duderstadt und Göttingen zusammen.
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Immer in Bewegung – so sollte Kindheit aussehen. Doch Fußfehlstellungen können das Spielen, Toben und Laufen deutlich einschränken und sich langfristig negativ auf die gesamte motorische Entwicklung auswirken.
Die Telematikinfrastruktur (TI) wird gerne als die „Datenautobahn des Gesundheitswesens“ bezeichnet. Wenn man in diesem Bild bleiben möchte, dann ist der Konnektor sozusagen die Auffahrt auf die Autobahn. Ohne diesen Konnektor, der ähnlich einem Router im Heimnetzwerk funktioniert, können Arztpraxen, Apotheken und ab 2026 auch die OT-Betriebe nicht an den digitalen Lösungen der TI partizipieren.
Drei Tage lang traf sich die Branche in Kassel im Rahmen der Expolife, um sich Neuheiten vorführen zu lassen, Ideen auszutauschen und vor allem um gute Gespräche zu führen.
2021 als Start-up gegründet kann sich Sendance über eine erfolgreiche Finanzierungsrunde freuen, bei der ein sechsstelliges Investment generiert wurde.
Zentrale Forderungen des Bündnisses „Wir versorgen Deutschland” sind die Einführung von Leitverträgen, paritätisch besetzte Schiedsstellen sowie eine vereinfachte Zulassung zur Versorgung.
Derzeit liegen mehrere Bewerbungen für den Ausbildungsstart 2023 auf Hans Brauners Tisch. Bei einem der Namen klingelt es: Die junge Frau hatte bereits vor vier Jahren im Rahmen des Girls’Day OT-Luft in Heidelberg geschnuppert. Anscheinend so gute, dass sie hier nun ihre berufliche Zukunft sieht. „Einfach machen, es lohnt sich“, ruft Brauner alle Betriebe dazu auf, sich am bundesweiten Aktionstag am 27. April zu beteiligen.
Der Hilfsmittelhersteller Ottobock hat am 20. Februar im Sartorius Quartier in Göttingen ein neues Versorgungszentrum eröffnet. Im Patient-Care-Kompetenzzentrum soll nationalen und internationalen Patient:innen auf insgesamt 3.800 Quadratmetern eine Rundumversorgung ermöglicht werden. Dem Standort und seiner Nachbarschaft kommen dabei eine besondere Rolle zu.
Die Jahrestagung der Studiengemeinschaft Orthopädieschuhtechnik e. V. fand 2023 bereits zum 13. Mal unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Martin Engelhardt und in Kooperation mit dem Klinikum Osnabrück statt.
„Deutschlands Gesundheitswesen hängt in der Digitalisierung um Jahrzehnte zurück. Das können wir nicht länger verantworten. Deshalb machen wir einen Neustart – erschließen die elektronische Patientenakte für alle, machen das elektronische Rezept alltagstauglich und erleichtern die Forschung auf Grundlage von Gesundheitsdaten. Moderne Medizin basiert auf Digitalisierung und Daten. Ihre Vorteile zu nutzen, macht Behandlung besser“, erklärte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach im Rahmen der Präsentation der neuen Digitalisierungsstrategie für das deutsche Gesundheitswesen Anfang März. „Gemeinsam digital“ heißt das 44 Seiten starke Papier, in dem die Strategie aus dem Bundesministerium für Gesundheit niedergeschrieben ist. Konkrete Ziele werden ebenso benannt wie Maßnahmen, diese zu erreichen.
Nach 25 Jahren am Standort Garmisch öffnete der „Kongress Technische Orthopädie“ seine Türen 2022 erstmals im Science Congress Center Munich in Garching – und landete damit einen „Volltreffer“, wie Gerold Elkemann, Geschäftsführer der Landesinnung Bayern für Orthopädie-Schuhtechnik (LIOST), rückblickend betont. In diesem Jahr wollen die Veranstalter an das erfolgreiche Debüt anknüpfen und setzen am 21. und 22. April neben bewährten Programmpunkten auch auf neue Ansätze: ein Versuch, die Grenzen zwischen verschiedenen Professionen, zwischen Handwerk und Wissenschaft, zwischen Orthopädie-Technik (OT) und Orthopädie-Schuhtechnik (OST), weiter aufzulösen und die Zusammenarbeit zu stärken.
Der Name Ortholutions gehört nun der Vergangenheit an – mit Beginn des Jahres 2023 hat sich der Rosenheimer Orthesenhersteller in Neja umbenannt.