Bun­des­re­gie­rung: Min­dest­lohn auf zwölf Euro

„Die geplan­te Erhö­hung des Min­dest­lohns auf zwölf Euro hat zum Teil erheb­li­che Fol­gen für alle Gesund­heits­be­ru­fe – auch für unse­re OT-Betrie­be“, erklärt Lars Grun, Vor­sit­zen­der des Berufs­bil­dungs­aus­schus­ses des Bun­des­in­nungs­ver­ban­des für Ortho­pä­die-Tech­nik (BIV-OT). Am 19. April leg­te die Bun­des­re­gie­rung, wie bereits in ihrem Koali­ti­ons­ver­trag ange­kün­digt, den Ent­wurf eines Min­dest­lohn­er­hö­hungs­ge­set­zes vor. 

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Innung Müns­ter: Schro­er folgt auf Micke

Eine Insti­tu­ti­on im Ehren­amt der Ortho­pä­die-Tech­nik tritt ab. Die lang­jäh­ri­ge Ober­meis­te­rin der Innung Müns­ter, Adel­heid Micke, hat sich bei den jüngs­ten Vor­stands­wah­len nicht mehr zur Wie­der­wahl gestellt. Ihr Nach­fol­ger ist Hei­ner Schro­er, der zuvor bereits das Amt des stell­ver­tre­ten­den Ober­meis­ters inne hatte.

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BIV-OT-Jah­res­be­richt vorgestellt

Nach der erfolg­rei­chen Pre­mie­re im ver­gan­ge­nen Jahr ver­öf­fent­lich­te der Bun­des­in­nungs­ver­band für Ortho­pä­die-Tech­nik (BIV-OT) unlängst sei­nen zwei­ten Jah­res­be­richt. Unter dem Mot­to „Gemein­sam stark“ doku­men­tiert die­ser den Ein­satz aller Abtei­lun­gen des BIV-OT für eine qua­li­täts­ge­si­cher­te Ver­sor­gung mit Hilfs­mit­teln in Deutsch­land durch das Gesund­heits­hand­werk der Ortho­pä­die-Tech­nik von März 2021 bis März 2022.

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Ukrai­ne-Krieg: Hilfs­be­reit­schaft ist ungebrochen

Mil­lio­nen Men­schen sind seit dem Aus­bruch des Krie­ges auf der Flucht aus der Ukrai­ne. Für Men­schen mit Behin­de­rung ist die Situa­ti­on beson­ders dra­ma­tisch. Bun­des­weit enga­gie­ren sich Insti­tu­tio­nen, Ver­ei­ne und Her­stel­ler aus der Bran­che und orga­ni­sie­ren Hilfs­mit­tel­trans­por­te und Eva­ku­ie­rungs­fahr­ten, spen­den not­wen­di­ge Hilfs­mit­tel und ver­sor­gen die Flücht­lin­ge vor Ort. 

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WvD: Umsatz­steu­er­sät­ze für Hilfs­mit­tel vereinheitlichen

Das Bünd­nis „Wir ver­sor­gen Deutsch­land“ (WvD) for­dert anläss­lich der Ver­ab­schie­dung der neu­en Euro­päi­schen Mehr­wert­steu­er-Sys­tem­richt­li­nie durch den Rat „Wirt­schaft und Finan­zen“ (ECO­FIN-Rat) der Euro­päi­schen Uni­on die Ver­ein­heit­li­chung der Umsatz­steu­er­sät­ze für Hilfs­mit­tel auf 7 Prozent.

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Fak­ten müs­sen auf den Tisch

Sei­te an Sei­te arbei­ten Haupt- und Ehren­amt im BIV-OT zusam­men. Dass vor Jah­res­frist die Über­ga­be von Hel­mut Mar­tus, der sich nach rund zehn Jah­ren an der Spit­ze der Abtei­lung „Wirt­schaft & Ver­trä­ge“ (W&V) in den Ruhe­stand ver­ab­schie­det hat, zu Cars­ten Strang­mann fast geräusch­los voll­zo­gen wor­den ist, spricht für die pro­fes­sio­nel­len Struk­tu­ren im Ver­band. Denn nur ein bes­tens ein­ge­spiel­tes Team kann die Inter­es­sen der Betrie­be ange­mes­sen vertreten.

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Auf­lö­sungs­de­bat­te: Kon­zept für ZVOS-Nach­fol­ge in Arbeit

Ende 2021 gab der Zen­tral­ver­band für Ortho­pä­die­schuh­tech­nik (ZVOS) bekannt, dass über eine Auf­lö­sung und den Auf­bau einer neu­en Orga­ni­sa­ti­on dis­ku­tiert wird. Noch aber ist dar­über nicht final abge­stimmt wor­den. Eine zunächst für Ende März 2022 ange­dach­te Mit­glie­der­ver­samm­lung ist nun frü­hes­tens im Mai vor­ge­se­hen. Bewe­gung herrscht dennoch.

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Ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht tritt in Kraft

Ja, nein – oder doch? Seit der Bun­des­tag im Dezem­ber letz­ten Jah­res die „ein­rich­tungs­be­zo­ge­ne Impf­pflicht“ für Gesund­heits- und Pfle­ge­per­so­nal beschlos­sen hat und der Stich­tag 15. März 2022 näher rückt, schwankt die poli­ti­sche Debat­te zwi­schen umset­zen, aus­set­zen und absa­gen. Das Hin und Her in Bun­des­län­dern und Bun­des­po­li­tik sorgt für Unsicherheit.

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„Wir ver­sor­gen Deutsch­land“ grün­det Verein

Mit „Wir ver­sor­gen Deutsch­land“ (WvD) haben fünf maß­geb­li­che Spit­zen­ver­bän­de und Zusam­men­schlüs­se von Hilfs­mit­tel­leis­tungs­er­brin­gern ihre Kräf­te gebün­delt. Von nun an agiert das Bünd­nis als ein­ge­tra­ge­ner Verein.

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Reak­tio­nen auf den Angriff auf die Ukraine

„Der 24. Febru­ar 2022 mar­kiert eine Zei­ten­wen­de in der Geschich­te unse­res Kon­ti­nents. Mit dem Über­fall auf die Ukrai­ne hat der rus­si­sche Prä­si­dent Putin kalt­blü­tig einen Angriffs­krieg vom Zaun gebro­chen – aus einem ein­zi­gen Grund: Die Frei­heit der Ukrai­ne­rin­nen und Ukrai­ner stellt sein eige­nes Unter­drü­ckungs­re­gime infra­ge. Das ist men­schen­ver­ach­tend. Das ist völ­ker­rechts­wid­rig. Das ist durch nichts und nie­man­den zu recht­fer­ti­gen“, heißt es in der Regie­rungs­er­klä­rung von Bun­des­kanz­ler Olaf Scholz im Rah­men der Son­der­sit­zung des Deut­schen Bun­des­ta­ges am 27. Febru­ar. Der Bun­des­kanz­ler reagiert damit auf den Ein­marsch von Sol­da­ten der Rus­si­schen Föde­ra­ti­on in die Ukrai­ne. Seit nun sechs Tagen wird auf ukrai­ni­schem Boden gekämpft. Die Euro­päi­sche Uni­on (EU) sowie deren Mit­glieds­staa­ten, aber auch Staa­ten welt­weit, legen Russ­land har­te wirt­schaft­li­che Sank­tio­nen auf, um ein Ende des Krie­ges her­bei­zu­füh­ren. Die OT-Redak­ti­on hat ers­te Reak­tio­nen aus der Bran­che zum Ukrai­ne-Krieg zusammengetragen.

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