Funk­tio­nel­le Elek­tro­sti­mu­la­ti­on der Glu­te­al­mus­ku­la­tur zur Ver­bes­se­rung des ­Gang­bilds bei neu­ro­lo­gi­schen Patienten

L. Stein­mei­er
Die Reduk­ti­on des Sturz­ri­si­kos und eine Öko­no­mi­sie­rung des Gangs soll­ten bei der Ver­sor­gung neu­ro­lo­gi­scher Pati­en­ten obers­tes Ziel sein. Die funk­tio­nel­le Elek­tro­sti­mu­la­ti­on (FES) der Glu­te­al­mus­ku­la­tur kann hier­bei eine ent­schei­den­de Rol­le spie­len und soll­te des­halb mehr in den Fokus gerückt wer­den. In die­sem Fach­ar­ti­kel sol­len der Stel­len­wert der Glu­te­al­mus­ku­la­tur für einen funk­tio­nel­len Gang abge­bil­det, die Mög­lich­kei­ten der funk­tio­nel­len Elek­tro­sti­mu­la­ti­on eben­die­ser dar­ge­stellt und mit­hil­fe einer kon­kre­ten Ver­sor­gungs­mög­lich­keit anhand eines Fall­bei­spiels ver­an­schau­licht werden.

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Reha­kind bün­delt wis­sen­schaft­li­che Evidenz

Die Hilfs­mit­tel­ver­sor­gung von Kin­dern und Jugend­li­chen mit Behin­de­run­gen steht in Deutsch­land vor gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen – nicht zuletzt auf­grund feh­len­der gebün­del­ter, wis­sen­schaft­li­cher Evi­denz. Mit der Stu­di­en­platt­form „Ver­sor­gungs­Wert“ will der Ver­ein Reha­kind nun be­lastbare Grund­la­gen schaffen.

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Reha­tech­ni­sche Ver­sor­gun­gen von Kin­dern mit ICP, GMFCS IV‑V

E.-M. Hauck-Etzel
Kin­der mit Infan­ti­ler Zere­bral­pa­re­se (ICP) der Schwe­re­gra­de GMFCS IV und V sind auf eine umfas­sen­de reha­tech­ni­sche Ver­sor­gung ange­wie­sen, um Mobi­li­tät, Kom­fort und Lebens­qua­li­tät zu opti­mie­ren. In die­sem Pra­xis­be­richt wird die inter­dis­zi­pli­nä­re Ver­sor­gung beschrie­ben, die eine indi­vi­du­el­le Anpas­sung von Hilfs­mit­teln wie Sitz­scha­len, Steh- und Lage­rungs­hil­fen sowie indi­vi­du­ell ange­pass­te Roll­stüh­le umfasst. Pra­xis­na­he Fall­bei­spie­le ver­deut­li­chen die Vor­tei­le einer früh­zei­ti­gen und kon­ti­nu­ier­li­chen Anpas­sung der Ver­sor­gung an die Bedürf­nis­se der Kinder.

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Rahm tes­tet Shop-in-Shop-Konzept

Mit einem Shop-in-Shop im Media Markt tes­tet die Rahm GmbH ein neu­es Modell für den sta­tio­nä­ren Han­del. CEO Mar­co Ham­mer­stein erklärt, war­um am Ende der Kun­de ent­schei­det – und wie Rahm Qua­li­tät und Ser­vice auch in die­sem Umfeld sichert.

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TTO: Fuß- und Sprung­ge­lenk­ar­thro­se im Fokus

Beim Tag der Tech­ni­schen Ortho­pä­die (TTO), der am 30. Okto­ber 2025 im Rah­men des Deut­schen Kon­gres­ses für Ortho­pä­die und Unfall­chir­ur­gie (DKOU) in Ber­lin statt­fin­det, dreht sich alles um inno­va­ti­ve Versorgungskonzepte.

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Orthe­se statt Operation

Ver­sor­gungs­bei­spiel: Eine Orthe­se half einem 60-jäh­ri­gen Pati­en­ten, sei­ne Gonar­thro­se-Schmer­zen zu lin­dern – und eine Ope­ra­ti­on vor­erst zu vermeiden.

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High­tech-Pro­the­tik im Einhorn-Design

Ein Ver­sor­gungs­bei­spiel zeigt, wie eine myo­elek­tri­sche Pro­the­se und 3D-gedruck­te Hil­fen einer fünf­jäh­ri­gen Pati­en­tin mit Dys­me­lie mehr Selbst­stän­dig­keit im All­tag und bei Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten ermöglichen.

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Form­voll­endet: Soft­ware im Überblick

Das Model­lie­ren und Kon­stru­ie­ren ver­langt leis­tungs­fä­hi­ge Soft­ware. Der Markt bie­tet eine Viel­zahl an Lösun­gen, die sich in Bedie­nung, Funk­ti­ons­um­fang und Nutzungs­modell deut­lich unterscheiden.

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Atem­frei­raum geben

Frü­her zeug­ten die teils noch mat­schi­gen, teils schon stau­bi­gen Gips­res­te davon, dass in der Nass­zel­le gera­de ein Abdruck genom­men wur­de. Heu­te hat sich das Bild in vie­len OT-Betrie­ben ver­än­dert: Im Hau­se Poh­lig ist es ledig­lich eine digi­ta­le Datei, die die Grund­la­ge für das spä­te­re Kor­sett bildet.

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„Easy“ Ein­la­gen­kon­struk­ti­on

„Kei­ne Angst!“, das rät Chris­to­pher Qui­rin, Ortho­pä­die­tech­ni­ker und Exper­te für die addi­ti­ve Fer­ti­gung von Ein­la­gen, beim Ein­stieg in die Welt des 3D-Drucks. Schließ­lich bie­tet sie für Sani­täts­häu­ser, OT- und OST-Betrie­be gro­ße Chan­cen – bei kal­ku­lier­ba­ren Risiken.

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