Der Ein­fluss eines high-pro­fi­le Cross­over-Fußes auf die Bio­me­cha­nik des Gehens von 2 Anwen­dern mit Syme-Amputation

C. Sla­ter1,2, B. J. Haf­ner1, S. J. Mor­gan1,3,4
Hin­ter­grund: Die pro­the­ti­schen Optio­nen für Pati­en­ten nach einer Exar­ti­ku­la­ti­on im Sprung­ge­lenk (Syme-Ampu­ta­ti­on) sind begrenzt. Bedingt durch Ein­schrän­kun­gen bei der Bau­hö­he haben Pro­the­sen­fü­ße für Pati­en­ten nach Syme-Ampu­ta­ti­on häu­fig eine nied­ri­ge Auf­bau­hö­he, was zu einer ver­rin­ger­ten Ener­gie­rück­ga­be wäh­rend des Gehens führt. Cross­over-Füße mit hoher Auf­bau­hö­he, die an der pos­te­ri­or-pro­xi­ma­len Sei­te des Pro­the­sen­schaf­tes befes­tigt wer­den, kön­nen die­se Ein­schrän­kun­gen umge­hen und ein phy­sio­lo­gi­sche­res Gang­bild fördern.
Zie­le: Ver­gleich der Bio­me­cha­nik des Gangs auf einer ebe­nen Flä­che und der pati­en­ten­be­rich­te­ten Ergeb­nis­se zwi­schen Cross­over- und her­kömm­li­chen ener­gie­spei­chern­den Füßen bei Pati­en­ten nach Syme-Amputation.

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Bio­me­cha­ni­sche Ana­ly­se des Roll­stuhl­vor­triebs – Ein­fluss der Greif­po­si­ti­on auf die Kräfteverteilung

L. Pötz, J. Dit­sche
In die­ser The­sis wird der Ein­fluss von drei ver­schie­de­nen Greif­po­si­tio­nen auf die Kräf­te­ver­tei­lung beim manu­el­len Roll­stuhl­an­trieb unter­sucht. Rollstuhlfahrer:innen kla­gen über star­ke Schul­ter­be­schwer­den, wel­che auf die Inef­fi­zi­enz des manu­el­len Vor­triebs zurück­zu­füh­ren sind. In einer Vor­stu­die mit einer Teil­neh­me­rin wer­den zwei Metho­den zur Berech­nung des Kraft­an­griffs­punk­tes am Greif­ring unter sta­ti­schen Bedin­gun­gen ver­gli­chen. In der Haupt­stu­die fah­ren gesun­de Teilnehmer:innen (n = 8) und Alltagsrollstuhlfahrer:innen (n = 2) in einem instru­men­tier­ten Roll­stuhl auf einer ebe­nen Stre­cke. Die auf den Greif­ring wir­ken­den Kräf­te und Dreh­mo­men­te wer­den mit dem Smart­Wheel auf­ge­zeich­net. Der Kraft­an­griffs­punkt wird kine­ma­tisch mit­hil­fe eines 3D-Bewe­gungs­ana­ly­se­sys­tems bestimmt. Die Daten­aus­wer­tung geschieht über eine eigens ent­wi­ckel­te Pro­gram­mier­rou­ti­ne. Bezüg­lich der Kräf­te­ver­tei­lung konn­ten Unter­schie­de zwi­schen den Greif­po­si­tio­nen und den zwei Grup­pen gefun­den wer­den. Auch die Fahr­ge­schwin­dig­kei­ten, die Effi­zi­enz und erbrach­te Leis­tung unter­schie­den sich zwi­schen den Greif­po­si­tio­nen und den zwei Grup­pen. Zusam­men­fas­send bestä­tigt die­se The­sis den Ein­fluss der Greif­po­si­ti­on beim manu­el­len Roll­stuhl­an­trieb. Die ent­wi­ckel­te Mess­me­tho­dik sowie die Aus­wert­e­rou­ti­ne sol­len daher als Grund­la­ge für zukünf­ti­ge For­schung in die­sem The­men­ge­biet die­nen. Wei­ter­füh­rend soll es im ortho­pä­die­tech­ni­schen Betrieb mög­lich sein, durch eine Ana­ly­se des Roll­stuhl­vor­triebs indi­vi­du­el­le Emp­feh­lun­gen geben zu können.

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C‑Leg Basis­se­mi­nar

Grund­la­ge zur Erlan­gung des C‑Leg-Zer­­ti­­fi­­kats Das C‑Leg wur­de 1997 als welt­weit ers­tes Bein­pro­the­sen­sys­tem mit elek­tro­nisch gere­gel­ter hydrau­li­scher Stand- und Schwungphasensteuerung

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C‑Leg Basis­se­mi­nar

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C‑Leg Basis­se­mi­nar

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Das Abroll­ver­hal­ten eines 3D-gedruck­ten Pro­the­sen­fu­ßes: Ermitt­lung der Roll Over Shape im Ver­gleich zu kon­ven­tio­nel­len Designs

D. W. W. Heit­zmann, V. S. Höger­le, U. Trin­ler, S. I. Wolf, M. Ali­mus­aj
In die­ser Stu­die wird ein Pro­the­sen­fuß, der mit­tels addi­ti­ver Ver­fah­ren her­ge­stellt wur­de, in zwei Ver­sio­nen (Soft & Hard) mit fünf kon­ven­tio­nel­len markt­üb­li­chen Pro­the­sen­fü­ßen ver­gli­chen. Für den Ver­gleich wird die Roll Over Shape (ROS) genutzt. Die ROS ent­spricht dem Ver­lauf des Kraft­an­griffs­punk­tes in einem schaft­be­zo­ge­nen Koor­di­na­ten­sys­tem. Die­se Kur­ve ent­spricht in etwa der Ver­for­mung der Struk­tu­ren unter Last und kann so Aus­kunft über das Abroll­ver­hal­ten des Pro­the­sen­fu­ßes liefern. 

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Trag­fä­hig­keits­un­ter­su­chung des exter­nen Fix­a­teurs in der Tibia für die unmit­tel­bar post­ope­ra­ti­ve Patientenmobilisierung

F. Butt­ge­reit, D.-T. Schrae­der, T. Schaf­ran, Ph. Lich­te
Pati­en­ten mit einer ope­ra­tiv ange­brach­ten exter­nen Fix­a­ti­on an den unte­ren Extre­mi­tä­ten sind in ihrer Mobi­li­tät ein­ge­schränkt. Betrach­tet wer­den die Bean­spru­chun­gen bei der Mobi­li­sie­rung des Pati­en­ten über einen Fix­a­teur, der in der Tibia ver­an­kert ist. Basie­rend auf einer bio­me­cha­ni­schen Betrach­tung wird die Rele­vanz ver­schie­de­ner Ein­fluss­grö­ßen auf die Trag­fä­hig­keit abge­schätzt. Mit­hil­fe von zykli­schen Belas­tungs­ver­su­chen am Schafs­kno­chen sowie an huma­nen Tibiae wur­de die Trag­fä­hig­keit des Kno­chens und Fix­a­teurs unter­sucht. Eine gleich­mä­ßi­ge Belas­tung der ein­ge­brach­ten Schrau­ben konn­te als ent­schei­den­der Fak­tor für die Stei­ge­rung der Trag­fä­hig­keit bestä­tigt wer­den. Aus­ge­hend von den Ver­su­chen wur­de ein addi­tiv gefer­tig­tes Fuß­stück für den Fix­a­teur aus­ge­stal­tet und getestet.

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