R. Kreis1, N. Babel1, D. H. Forster2
Gesichtsorthesen werden zum Schutz nach Nasenbeinbrüchen verwendet, damit Sportler den Sportbetrieb frühestmöglich wieder aufnehmen können. Individuell angepasste Orthesen werden üblicherweise vom Gesicht des Patienten abgeformt und bestehen aus kohlefaserverstärkten oder transparenten Kunststoffen. Scanner in Verbindung mit additiven Fertigungsverfahren (3D-Druck) ermöglichen jedoch mittlerweile ein berührungsloses Herstellen von Orthesen, auch mit perforierten Oberflächen. Aufgrund sinkender Anschaffungspreise für Scanner und 3D-Drucker ist die Herstellung auch unerfahrenen Hobbysportlern möglich. Dies kann aber gefährlich werden, da bisher kaum Erkenntnisse darüber verfügbar sind, welche Kräfte additiv hergestellte Gesichtsorthesen aushalten müssen und aushalten können, d. h., ob sie überhaupt einen effektiven Schutz bieten oder sogar weitere Verletzungen hervorrufen können. An der Hochschule Landshut wurden daher additiv hergestellte Orthesen mechanischen Belastungstests unterzogen.
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Führungswechsel bei der Landesinnung Orthopädie-Technik Baden-Württemberg: Neuer Landesinnungsmeister, bestätigte Vorstände und Nachbesetzungen im Fachverband FOS.
Kalkulationen gehören für OT-Betriebe und Sanitätshäuser zu den wichtigsten wirtschaftlichen Aufgaben. Daher ist Wissen zur richtigen Kalkulation bares Geld wert.
Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) sieht in der elektronischen Hilfsmittelverordnung eine Chance für eine bessere Versorgung. Dafür müsse die Digitalisierung jedoch mit einer grundsätzlichen Analyse und Verschlankung der Versorgungsprozesse verbunden sein, wie Julius Lehmann, Leiter der Abteilung „Veranlasste Leistungen“ bei der KBV, im Gespräch mit der OT-Redaktion darlegt.
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Mit Beginn des Jahres ist Manfred Hinz, Geschäftsführer von Solventum Deutschland, in den Vorstand des Bundesverbandes Medizintechnologie (BVMed) eingezogen. Damit folgt er auf Marc Michel, der nach seinem Ausscheiden bei Peter Brehm Ende 2025 das Gremium verließ.
Fachleute aus allen Professionen und Disziplinen der Kinder-Versorgung an einem Ort zu versammeln, dieses Ziel hat sich der Kongress „Focus CP/Rehakind 2026“ gesetzt. Drei Jahre nach der letzten Ausgabe findet die Veranstaltung vom 4. bis 6. Februar erneut in den Westfalenhallen/Messe Dortmund statt.
Erfolgreiches Treffen: Für drei Tage kamen Vertreter der Arbeitsgemeinschaften der OT und OST (Allof/Alost) in Duderstadt und Göttingen zusammen.
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Immer in Bewegung – so sollte Kindheit aussehen. Doch Fußfehlstellungen können das Spielen, Toben und Laufen deutlich einschränken und sich langfristig negativ auf die gesamte motorische Entwicklung auswirken.
Michel Fornasier ist ohne rechte Hand zur Welt gekommen, verbarg dreieinhalb Dekaden lang seine Einhändigkeit unter Jacken und in Hosentaschen. Heute steht er im Rampenlicht und erobert mit seinem Alter Ego als „Superheld mit Handicap“ die Herzen der Kinder.
Nach Maß gefertigte orthopädische Hilfsmittel setzen eine auf das Individuum abgestimmte Einzelteilfertigung voraus. Der Negativ-Gipsabdruck war dabei lange Zeit der Standard, um eine Zweckform für das passgenaue Modell zu erstellen. Um diesen aufwändigen Prozess wirtschaftlicher und schneller zu gestalten, hatte der Schweizer Orthopädietechniker Thomas Ruepp bereits 1991 die Idee zu einem „Scan-Messtrumpf“. 30 Jahre später ist der Prototyp fertig und die Markteinführung in Planung.
3 OT-Meister-Generationen: Lukas Kemper feierte Ende Februar den erfolgreichen Abschluss der Meisterprüfung an der Bundesfachschule für Orthopädie-Technik (BUFA). Der 27-Jährige tritt damit in die Fußstapfen von Vater und Großvater.
Der Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik und die KKH Kaufmännische Krankenkasse haben sich nach sechsmonatigen Verhandlungen auf einen neuen Vertrag über die Versorgung gesetzlich Versicherter in der PG 17 (Hilfsmittel zur Kompressionstherapie) geeinigt.
Vollkommen unerwartet verstarb Michael Leitmair am 16. März 2021 im Alter von 53 Jahren. Leitmair gehörte in den vergangenen drei Jahrzehnten zu den prägenden Persönlichkeiten der OT-Branche, die er entscheidend mitgeprägt hat. Er wird seinen Wegbegleitern als stets inspirierend und visionär, zugleich zutiefst empathisch, in Erinnerung bleiben.
„Weniger Schmerz, mehr Mobilität“ lautet das Fazit einer Patientenbefragung des Instituts für Demoskopie Allensbach (IfD) zur Nutzung und Wirkung von Rückenbandagen und Rückenorthesen. Die gleichnamige Ergebnisbroschüre veröffentlichte die Eurocom, Europäische Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel, anlässlich des Tages der Rückengesundheit am 15. März.
„Boxenstopp“ bei Ottobock in Tokio: Zum 16. Mal ist das Duderstädter Unternehmen mit seinen komplett ausgerüsteten Orthopädiewerkstätten bei den Paralympischen Spielen vom 24. August bis 5. September 2021 dabei, um die orthopädischen Hilfsmittel der Paralympionik:innen fachgerecht zu warten und zu reparieren.
Der neue AvalonK2VAC kombiniert den AvalonK2 Hydraulikknöchel mit einem erhöhten Vakuumsystem und sorgt durch das Design für natürliche Bewegungen sowie eine optimale Schaftanbindung.
In das Schiedsverfahren zwischen der Arbeitsgemeinschaft der Leistungserbringerorganisationen (ARGE) und der IKK classic nach den gescheiterten Vertragsverhandlungen über zehn Produktgruppen kommt Bewegung: Das Bundesamt für Soziale Sicherung (BAS) hat sich fristgerecht für eine Schiedsperson entschieden.
Die Solor-Gruppe, Spezialist für Orthopädieschuhtechnik, hat die Weichen für die Zukunft gestellt und im Januar ihren neuen Standort bezogen. Insgesamt rund 5,5 Mio. Euro hat das mittelständische Unternehmen in den Firmensitz im Pirmasenser Konversionsgebiet Husterhöhe investiert, an dem es die Solor Schuhforschung und Entwicklung GmbH und das fertigende Schwesterunternehmen Birke Schuhhaus & Orthopädie GmbH erstmals unter dem gleichen Dach vereint.