Unter­stüt­zung für OT-Pro­jekt in Ugan­da

Seit 2017 unterstützt der gemeinnützige Verein „ProUganda“ die orthopädietechnische Versorgung in Uganda mit Know-how, aber auch praktischer Hilfe in Form eines eigenen orthopädietechnischen Zentrums, wo deutsche und ugandische Orthopädietechniker Hand in Hand arbeiten.

Der Ver­ein ist auf tat­kräf­ti­ge Unter­stüt­zung ange­wie­sen und erhält immer wie­der klei­ne­re oder grö­ße­re Spen­den, die vor Ort viel bewir­ken kön­nen. So wird bei­spiels­wei­se am Ende des Jah­res ein Con­tai­ner mit Hilfs­mit­teln wie Pro­the­sen­tei­le, Orthe­sen, Rol­la­to­ren, Kin­der­klei­dung, aber auch Werk­zeu­ge und Mate­ria­li­en für den täg­li­chen Gebrauch in der afri­ka­ni­schen Ortho­pä­die-Werk­statt in Ugan­da erwar­tet.

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Die Fir­ma Schein Ortho­pä­die Ser­vice aus Rem­scheid hat gemein­sam mit dem Sani­täts­haus Jor­dan aus Kre­feld, der Hem­pel AG aus Ber­lin und dem Sani­täts­haus Beuthel aus Wup­per­tal die Sachen gesam­melt und über Stutt­gart und Ham­burg nach Mom­ba­sa in Kenia ver­schifft. Von dort geht die Rei­se wei­ter nach Ugan­da, wo die Mit­ar­bei­ter von „ProU­gan­da“ die Waren aus den Hän­den des ein­hei­mi­schen Zolls ent­ge­gen­neh­men wol­len. Ins­ge­samt sind rund 13 Palet­ten vol­ler Hilfs­gü­ter zusam­men­ge­kom­men.

 

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