För­de­rung für Berufs­aus­bil­dung in der Ukraine

Wäh­rend die Nach­rich­ten von rus­si­schen Angrif­fen auf ukrai­ni­sche Städ­te domi­niert wer­den, wird bereits jetzt an den Wie­der­auf­bau des öst­li­chen Nach­barn der Europä­ischen Uni­on gedacht.

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Im Ein­satz für Men­schen mit Querschnittlähmung

Ein Sol­dat mit Schuss­ver­let­zung. Die Fol­ge: Quer­schnitt­läh­mung. Für die wei­te­re Behand­lung wird er nach Deutsch­land gebracht – zunächst zur Vor­ver­sor­gung ins Kli­ni­kum Bam­berg, anschlie­ßend übernehmen
PD. Dr. med. Rai­ner Abel, Direk­tor der Kli­nik für Quer­schnitt­ge­lähm­te am Kli­ni­kum Bay­reuth, und sein Team. 

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„Von Über­las­tung kann kei­ne Rede sein“

Aktu­ell ein Pati­ent – das klingt nicht nur wenig, das ist es auch. Für Ober­starzt Prof. Dr. med. Bene­dikt Frie­mert einer­seits eine Fra­ge der sani­täts­dienst­li­chen Logis­tik in der Ukrai­ne, in ers­ter Linie aber ein poli­ti­sches, ein huma­ni­tä­res Ver­sa­gen. Als eines von mehr als 600 Trau­ma­zen­tren in Deutsch­land behan­delt das Bun­des­wehr­kran­ken­haus (BWK) in Ulm Soldat:innen und Zivilist:innen, die im Ukrai­ne-Krieg schwer ver­letzt wur­den. Das stellt das Team vor Her­aus­for­de­run­gen. Den­noch: Frie­mert, Kli­ni­scher Direk­tor der Kli­nik für Unfall­chir­ur­gie und Ortho­pä­die am BWK, wür­de gern mehr tun. Und die Kapa­zi­tä­ten wären da.

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Anspruch auf vol­len GKV-Leistungskatalog

Seit dem 1. Juni 2022 haben hil­fe­be­dürf­ti­ge geflüch­te­te Men­schen aus der Ukrai­ne laut Bun­des­ge­sund­heits­mi­nis­te­ri­um Anspruch auf Leis­tun­gen nach dem Zwei­ten oder Zwölf­ten Buch Sozi­al­ge­setz­buch (SGB II oder SGB XII). Das beinhal­tet eben­falls die medi­zi­ni­sche Ver­sor­gung in der gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung (GKV) und nicht zuletzt die Ver­sor­gung von Men­schen mit Pfle­ge­be­darf, Beein­träch­ti­gun­gen bzw. Behin­de­run­gen mit den ent­spre­chend not­wen­di­gen Hilfsmitteln.

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Ener­gie­kri­se soli­da­risch abwenden

Der von Russ­land initi­ier­te Krieg gegen die Ukrai­ne belas­tet den Ener­gie­markt nach­hal­tig. Um eine wei­te­re Abhän­gig­keit von Russ­land zu been­den und gleich­zei­tig den Ener­gie­hun­ger der deut­schen Wirt­schaft und Pri­vat­haus­hal­te zu befrie­di­gen, sind Zukäu­fe durch die Gas­im­por­teu­re von ande­ren Ver­käu­fern nötig – zu einem deut­lich erhöh­ten Preis. Des­halb hat die Bun­des­re­gie­rung am 4. August die Gas­preis­an­pas­sungs­ver­ord­nung beschlossen. 

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Werk­statt im Kompaktformat

„Think big, make it small.“ So lau­tet das Mot­to der mobi­len und kom­pak­ten Con­tai­ner­werk­statt für Regio­nen ohne ortho­pä­die­tech­ni­sche Ver­sor­gung, die Otto­bock auf der OTWorld 2022 als Pre­mie­re prä­sen­tier­te. Die kom­plet­te ortho­pä­die­tech­ni­sche (OT-)Versorgungsstation besteht aus zwei jeweils 25 Qua­drat­me­ter gro­ßen Con­tai­nern: Pati­ent Care und Workshop.

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Ukrai­ne-Krieg: Hilfs­be­reit­schaft ist ungebrochen

Mil­lio­nen Men­schen sind seit dem Aus­bruch des Krie­ges auf der Flucht aus der Ukrai­ne. Für Men­schen mit Behin­de­rung ist die Situa­ti­on beson­ders dra­ma­tisch. Bun­des­weit enga­gie­ren sich Insti­tu­tio­nen, Ver­ei­ne und Her­stel­ler aus der Bran­che und orga­ni­sie­ren Hilfs­mit­tel­trans­por­te und Eva­ku­ie­rungs­fahr­ten, spen­den not­wen­di­ge Hilfs­mit­tel und ver­sor­gen die Flücht­lin­ge vor Ort. 

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Reak­tio­nen auf den Angriff auf die Ukraine

„Der 24. Febru­ar 2022 mar­kiert eine Zei­ten­wen­de in der Geschich­te unse­res Kon­ti­nents. Mit dem Über­fall auf die Ukrai­ne hat der rus­si­sche Prä­si­dent Putin kalt­blü­tig einen Angriffs­krieg vom Zaun gebro­chen – aus einem ein­zi­gen Grund: Die Frei­heit der Ukrai­ne­rin­nen und Ukrai­ner stellt sein eige­nes Unter­drü­ckungs­re­gime infra­ge. Das ist men­schen­ver­ach­tend. Das ist völ­ker­rechts­wid­rig. Das ist durch nichts und nie­man­den zu recht­fer­ti­gen“, heißt es in der Regie­rungs­er­klä­rung von Bun­des­kanz­ler Olaf Scholz im Rah­men der Son­der­sit­zung des Deut­schen Bun­des­ta­ges am 27. Febru­ar. Der Bun­des­kanz­ler reagiert damit auf den Ein­marsch von Sol­da­ten der Rus­si­schen Föde­ra­ti­on in die Ukrai­ne. Seit nun sechs Tagen wird auf ukrai­ni­schem Boden gekämpft. Die Euro­päi­sche Uni­on (EU) sowie deren Mit­glieds­staa­ten, aber auch Staa­ten welt­weit, legen Russ­land har­te wirt­schaft­li­che Sank­tio­nen auf, um ein Ende des Krie­ges her­bei­zu­füh­ren. Die OT-Redak­ti­on hat ers­te Reak­tio­nen aus der Bran­che zum Ukrai­ne-Krieg zusammengetragen.

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