Robo­ter-Unter­stüt­zung für ALS-Patienten

Wie hel­fen Robo­tik-Sys­te­me Men­schen mit Amyo­tro- pher Late­ral­skle­ro­se (ALS), deren Ange­hö­ri­gen, Pfl ege- und Assis­tenz­per­so­nen im All­tag? Pro­fi­tie­ren die Betrof­fe­nen auch in Pal­lia­tiv­si­tua­tio­nen – und wie sähe dann ein Ein­satz­sze­na­rio aus, das die gesetz­li­che Kran­ken­ver­si­che­rung finan­zie­ren wür­de? An der Beant­wor­tung die­ser Fra­gen, neu­en Ver­sor­gungs­for­men und The­ra­pie­an­sät­zen forscht Prof. Dr. Tho­mas Mey­er, Lei­ter der ALS- Ambu­lanz an der Cha­ri­té in Ber­lin sowie Geschäfts­füh­rer des Ver­sor­gungs­netz­werks Ambu­lanz­part­ner Sozio­tech­no­lo­gie APST. Das Ver­sor­gungs­netz­werk mit Sitz in der Haupt­stadt hat seit 2011 bun­des­weit die Hilfs­mit­tel­ver­sor­gung von 4.752 ALS-Pati­en­ten koor­di­niert und ver­netzt 14 spe­zia­li­sier­te ALS-Zen­tren in Deutschland.

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