Das war das Jahr 2022 – ein OT-Rückblick

Der Jah­res­wech­sel ist nicht mehr weit – Grund genug, um ein­mal die ver­gan­ge­nen zwölf Mona­te Revue pas­sie­ren zu las­sen. High­light – und da sind sich wahr­schein­lich alle in der Bran­che einig – war die OTWorld im Mai. End­lich wie­der per­sön­li­cher Aus­tausch, end­lich wie­der lachen­de Gesich­ter, end­lich wie­der Gemein­schaft – ein kol­lek­ti­ves Auf­at­men war in Leip­zig zu spü­ren. Gleich­zei­tig war es der Start­schuss für eine kon­zen­trier­te zwei­te Jah­res­hälf­te, in der es vor allem dar­um ging, die Kri­sen der Gegen­wart zu meis­tern und gleich­zei­tig die Zukunft nicht aus dem Blick zu verlieren.

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Para­lym­pics: Knapp 400 Repa­ra­tu­ren in 22 Tagen

22 Tage, fast 400 Repa­ra­tu­ren und ein 50-köp­fi­ges Team mit Techniker:innen aus zwölf Län­dern – Nach dem Ende der Para­lym­pi­schen Win­ter­spie­le in Peking zieht Otto­bock ein posi­ti­ves Fazit. Als lang­jäh­ri­ger Part­ner hat­te der Hilfs­mit­tel­her­stel­ler auch 2022 den tech­ni­schen Ser­vice übernommen.

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Auf WM-Pre­mie­re folgt Erfül­lung vom Paralympics-Traum

Anna Schaf­fel­hu­ber war 2014 bei den Para­lym­pi­schen Win­ter­spie­len in Sot­chi mit fünf Gold­me­dail­len die über­ra­gen­de Ath­le­tin der Wett­kämp­fe. Wäh­rend gera­de in Deutsch­land die­se Erfol­ge im media­len Fokus stan­den, fei­er­te eine neue Schnee­s­port­art ihre Pre­mie­re: Para-Snow­board. Zunächst ohne deut­sche Betei­li­gung, denn erst nach den Win­ter­spie­len in Pye­ongchang 2018 for­mier­te sich eine offi­zi­el­le deut­sche Natio­nal­mann­schaft. Ers­ter Bun­des­trai­ner – und auch noch heu­te im Amt – wur­de André Stöt­zer. Der in der Schweiz leben­de und arbei­ten­de Ortho­pä­die­tech­ni­ker ist als gelern­ter Snow­board-Trai­ner mit viel „Schnee­er­fah­rung“ ein Glücks­fall für sei­ne Ath­le­ten, ver­steht er doch das Zusam­men­spiel von Mate­ri­al, Ver­sor­gung und Sport. 

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DKOU-Talk: Ver­trau­en in den Orthopädietechniker

Weit­sprin­ger Mar­kus Rehm und Sprin­ter Johan­nes Flo­ors gehö­ren seit Jah­ren zu den Aus­hän­ge­schil­dern des Para-Sports. Dass die bei­den Ath­le­ten aber auch abseits der Tar­tan­bahn zu glän­zen wis­sen, unter­strich das Duo beim Podi­ums­ge­spräch im Rah­men des DKOU-Kon­gres­ses 2021 in Berlin. 

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Du bist in Tokio dabei! – Ein Erfahrungsbericht

4.400 Athlet:innen aus 162 Teams gin­gen zu den 16. Para­lym­pi­schen Som­mer­spie­len vom 24. August bis 5. Sep­tem­ber 2021 in Tokio an den Start. Betreut wur­den sie von 106 Orthopädietechniker:innen des „Ser­vice Repair Team“ von Otto­bock. Hin­ter den Kulis­sen in der Ortho­pä­die­tech­nik­werk­statt dabei: Ste­phan Sohn, Ortho­pä­die­tech­ni­ker-Meis­ter und seit 2002 Betriebs­lei­ter der Fa. Kers­t­ing Ortho­pä­die Luxem­bourg. Er gehör­te erst­mals zum „Ser­vice Repair Team“. Hier schil­dert Sohn sei­ne Eindrücke: 

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Para­lym­pics: Otto­bock bleibt den Spie­len treu

Die 16. Para­lym­pi­schen Spie­le sind seit Sonn­tag Geschich­te – und damit auch die Arbeit der von Otto­bock betrie­be­nen Tech­ni­schen Werk­statt. Eine Ver­ein­ba­rung über die Fort­set­zung der Part­ner­schaft mit dem Inter­na­tio­na­len Para­lym­pi­schen Komi­tee (ICP) ist bereits getroffen. 

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„Phö­nix aus der Asche“ inspi­riert mit schein­bar Unmöglichem

„Bei den Para­lym­pics tre­ten Hel­den an“ – Mit die­ser Bot­schaft will die bri­ti­sche Doku­men­ta­ti­on „Phö­nix aus der Asche“ (Ori­gi­nal­ti­tel: „Rising Phoe­nix“) Sicht­wei­sen über Behin­de­run­gen von Men­schen verändern.

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