Anzeige3D-Druck-Einlagen konstruieren – auch ohne Technikstudium
Easycad ist die bewährte Springer-Software für 3D-gedruckte Einlagen.
WeiterlesenEasycad ist die bewährte Springer-Software für 3D-gedruckte Einlagen.
WeiterlesenVom 3D-Körperscan über ein digitales Modell zur Hilfsmittelkonstruktion.
WeiterlesenDie Orthopädietechnik-Branche steht vor einem Wandel, der in seinem Ausmaß mit der Einführung von Kunststoffen vor fünf Jahrzehnten vergleichbar ist.
WeiterlesenVom 19. bis 22. Mai 2026 wird Leipzig erneut zum internationalen Treffpunkt der technischen Orthopädie: Die OTWorld feiert ihr 50-jähriges Bestehen.
WeiterlesenMit einem Besucherzuwachs und durchweg positiver Resonanz ist die 23. Ausgabe der Rehab Karlsruhe zu Ende gegangen.
WeiterlesenDas Orthopädietechnik-Handwerk ist um zehn Meisterinnen und Meister reicher: Nach der erfolgreichen bestandenen Prüfung hat die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz die Meisterbriefe nun an den frisch gebackenen Nachwuchs übergeben.
WeiterlesenWenn man die Entwicklung des 3D-Drucks und all seiner angehängten Prozesse und Produkte in den vergangenen Jahren betrachtet, dann ist festzustellen, dass längst nicht mehr von einem Trend die Rede sein kann. Vielmehr hat sich die Additive Fertigung zu einem neuen, digitalen Werkzeug in der Werkzeugkiste des Orthopädietechnikers entwickelt, welches immer häufiger in der Praxis eingesetzt wird. Doch was bedeutet das konkret für die Betriebe?
WeiterlesenDie Einführung von Additiver Fertigung in den eigenen Betrieb ist Chefsache, weil sie viele – auch wirtschaftliche – Entscheidungen voraussetzt. In welchem Umfang dies geschieht, was für Versorgungen damit gefertigt werden und wie die Kostenträger auf diese neue Fertigungstechnik reagieren – all das hat Einfluss auf die Meinungsbildung.
Oft bringt man einen Stein gezielt ins Rollen, manchmal aber auch nur durch Zufall. Bei der damals 13-jährigen Nathalie ist es ein Sturz auf den Rücken, der sie zum Orthopäden führt. Weil die Schmerzen anhalten, schaut sich ihre Mutter den Rücken genauer an und stellt fest: Hier stimmt etwas nicht. Und sie behält Recht: Nathalie hat eine Skoliose.
Ohne präzisen Scan kein hochwertiges Endprodukt. Im Gespräch mit der OT-Redaktion gibt Orthopädieschuhmacher- und Orthopädietechnik-Meister Axel Ruppert, geschäftsführender Inhaber der gleichnamigen Beratungsfirma, praxisnahe Tipps, wie Betriebe passende Geräte auswählen, Fehler vermeiden und ihren digitalen Workflow optimieren können. Dabei macht er auch deutlich, dass Betriebe nicht blind in die digitale Technik starten sollten, sondern nur durch gezielte Planung und strategisches Vorgehen langfristig profitieren.
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