Eine explorative Studie zu Wirkungen eines Ganzkörper-Elektrostimulationsanzugs in einer Kohorte von Probanden mit Zerebralparese, multipler Sklerose und Schlaganfall auf spastische Bewegungsstörung
A. Hahn
Zielstellung: Eine Funktionsstörung des Zentralnervensystems kann zu einer spastischen Bewegungsstörung (SBS) führen. Die Neuromodulation durch einen Ganzkörperanzug mit 58 Elektroden wurde als vielversprechende therapeutische Option identifiziert. Die Analyse von Anwendungsdaten dient der Quantifizierung eines potentiellen klinischen Nutzens bei gehfähigen Patienten und der Identifikation geeigneter Testparameter für weiterführende klinische Studien.








![IPK+-Anwendung in einer entsprechend unterpolsterten Hosenmanschette, die bis über den Bauchnabel reicht. So kann nicht nur auf die inguinalen Lymphknoten eingewirkt werden, sondern auch Ödemflüssigkeit aus der gesamten unteren Körperhälfte in das Tributargebiet der axillären Lymphknoten verschoben werden [siehe auch: Morand M. Genitallymphödeme / Lymphödem bds. Beine. https://www.methode-morand.de/?lang=de&page=methode-morand_ipk-plus&subpage=anwendungsbeobachtungen&article=beispiel_2 (Zugriff am 15.07.2023)].](https://360-ot.de/wp-content/uploads/2023/10/5-ipk-anwendung-in-einer-entsprechend-unterpolsterten-hosenmanschette-800x445.jpg)

