OTWorld gestaltet Rehabilitation von morgen
Weltkongress und Fachmesse der OTWorld setzen 2026 einen eigenen Schwerpunkt auf die orthopädisch-unfallchirurgische Rehabilitation.
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WeiterlesenLernziele: Überblick über evidenzbasierte Maßnahmen in der sensomotorisch versorgenden Orthopädie(schuh)technik im Laufe des Rehabilitationsprozesses Tests für die Einschätzung des Rehabilitationsfortschritts
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WeiterlesenDr. Sönke Rössing ist neuer CEO der Meyra-Gruppe. Im Interview mit der OT-Redaktion betont er die Stärken des Unternehmens, setzt auf Kundennähe, verlässlichen Service und Innovation – und zeigt sich offen für neue Impulse, um im internationalen Wettbewerb weiter zu bestehen.
M. Beirau1, C. Prahm2, C. Güthoff2, G. Osterhoff1, 3, A. Ekkernkamp1
Unabhängig von der Ursache einer Amputation bedeuten die Akzeptanz und der Umgang mit dem akuten Ereignis für die Betroffenen eine große Herausforderung. Die Bewältigung, die Reintegration in das soziale sowie berufliche Leben und das Wiedererlangen der eigenen Aktivität bereiten amputierten Personen oft Schwierigkeiten und werden sehr unterschiedlich umgesetzt. Als Wegbereiter könnte ein Instrument mit lebendigem Vorbildcharakter dienen. Hierfür bieten sich selbst von Amputation betroffene Peers an denn diese oder selbsterfahrene Berater können durch die bereits erfolgreich bewältigte Problemsituation geeignete und authentische Unterstützung sowie Beratung leisten. Diese besondere Beratungsart, das „Peer Counseling“, erhält sowohl in der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK, 2009) als auch im Bundesteilhabegesetz und im SGB IX einen Rechtsrahmen. Für die untere und obere Extremität gilt es als leitliniengerechtes Angebot in der Rehabilitation.
A. Meier-Koll, K.-H. Weber
Nach dem traumatischen Verlust einer oberen Extremität können deren motorische Funktionen teilweise mithilfe einer myoelektrischen Hand- oder Armprothese wiederhergestellt werden. Der Anwender, der damit einen Gegenstand ergreift, kann jedoch den Griffkontakt nicht spüren. In der vorliegenden Pilotstudie mit einem linksseitig armamputierten Mann konnten Phantomwahrnehmungen für den Daumen und die Gruppe der übrigen Finger ausgelöst werden, indem zwei umschriebene Hautzonen unterhalb seines linken Schulterblattes mithilfe zweier kleiner Vibrationsmotoren gereizt wurden. Der Untersucher konnte mittels einer Fernbedienung die Vibrationsreize exakt in den Momenten auslösen, in denen der Proband nach einer Flasche griff. Der Proband empfand sogleich den Griffkontakt und spürte, dass er die Flasche hielt. Anhand der Ergebnisse zusätzlicher Tests wird diskutiert, in welcher Form das visuelle System und die Propriozeption des Amputationsstumpfes zur Vereinigung von Fingerphantomen und Prothesenhand beitragen.
Rund 60 VQSA-Mitglieder trafen sich in Essen, um ihre Erfahrungen mit der armprothetischen Versorgung zu teilen. Das Credo der Vorträge lautete Praxis, Praxis, Praxis: Beispiele für die Teilhabe an Arbeit, Sport und dem alltäglichen Leben.
Mit „Prothesenversorgung und Rehabilitation nach Amputation und bei angeborener Fehlbildung“ haben Susanne Breier und Dipl.-Ing. (FH) Merkur Alimusaj ein Praxisbuch herausgegeben, das allen beteiligten Berufsgruppen einen Überblick über den aktuellen Stand der Therapieformen aufzeigen soll. Ob das gelingt, erläutert Prof. Dr. med. Dipl. oec. Bernhard Greitemann, ehemaliger Ärztlicher Leiter der Klinik Münsterland am Reha-Klinikum Bad Rothenfelde.
Die Rehacare 2025 machte erlebbar, wie Hilfsmittel Teilhabe fördern und Inklusion im Alltag Wirklichkeit wird.
WeiterlesenDer finale Countdown für die Rehacare 2025 läuft. Vom 17. bis 20. September öffnet die Messe für Rehabilitation und Pflege unter dem Motto „Selbstbestimmt leben“ in Düsseldorf ihre Tore.
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