Auf Augen­hö­he in Sani­täts­haus und Werkstatt

Kaum ein Gespräch mit Geschäftsführer:innen von Ortho­pä­die­tech­nik-Betrie­ben kommt ohne die Beteue­rung aus, dass Werk­statt und Sani­täts­haus eine Ein­heit sind. Wie sieht das Ver­hält­nis von Hand­werk und Ver­kauf im All­tag tat­säch­lich aus? Hat es sich durch die zuneh­men­de Qua­li­fi­zie­rung des Sani­täts­haus­per­so­nals ver­än­dert? Dar­über sprach die OT-Redak­ti­on mit Petra Men­kel, Ban­da­gis­ten­meis­te­rin und Geschäfts­füh­re­rin der Paul Schulze
Ortho­pä­die & Ban­da­gen GmbH in Ber­lin, die an vier Stand­or­ten rund 30 Mitarbeiter:innen beschäftigt.

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Hilfs­mit­tel­ver­sor­gung: Kaum Bewe­gung beim Infektionsschutz

Schon seit dem 1. Janu­ar 2021 unter­streicht das Gesund­heits­ver­sor­gungs- und Pfle­ge­ver­bes­se­rungs­ge­setz (GPVG) den Anspruch der Betrie­be auf die Ver­gü­tung des pan­de­mie­be­ding­ten PSA-Mehr­auf­wands. „Dar­über hin­aus kön­nen die Ver­trags­par­tei­en in den Ver­trä­gen nach Satz 1 auch ­einen Aus­gleich der Kos­ten für erhöh­te Hygie­ne­maß­nah­men infol­ge der Covid-19-Pan­de­mie ver­ein­ba­ren“, heißt es dies­be­züg­lich im geän­der­ten Absatz 1 (Satz 2) des § 127 SGB V. Doch was hat sich inzwi­schen getan?

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