Bernhard Oelßner
Die Kombination aus Endo-Exo-Versorgung und moderner Steuerungstechnologie eröffnet neue Möglichkeiten in der Prothetik. Anhand eines Patientenfalls wird die Umstellung von einer TMR(Targeted Muscle Reinnervation)-basierten Steuerung auf ein Pattern-Recognition-System beschrieben. Besondere Herausforderungen ergaben sich durch technische Probleme in der Vorversorgung, die erst durch den Steuerungswechsel nachhaltig gelöst werden konnten.
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Auf Einladung von Joachim Glotz, Inhaber des Vital-Zentrums Sanitätshaus Glotz in Gerlingen und Vorstandsmitglied des Bundesinnungsverbandes für Orthopädie-Technik (BIV-OT), sowie des Landtagskandidaten Saschi Thavakkumar (CDU) fand am 8. Februar 2026 in Stuttgart ein gesundheitspolitischer Dialog mit der Bundesministerin für Gesundheit Nina Warken statt.
Kaltplasma ergänzt die Kompressionstherapie bei chronischen Wunden: Studien und Praxiserfahrungen zeigen, wie die Kombination Heilung beschleunigt, Schmerzen lindert und die Therapietreue verbessert.
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Die Grundlagen für die elektronische Hilfsmittelverordnung stehen: Das Pilotprojekt eVerordnung (eVO) für orthopädische Hilfsmittel unter Federführung des Bundesinnungsverbandes für Orthopädie-Technik (BIV-OT) hat seine zentralen Prozesslösungen kurz vor Jahresende 2025 mit allen Interessengruppen und der Nationalen Agentur für Digitale Medizin, Gematik GmbH, geteilt.
Ottobock schließt 2025 mit Rekordzahlen ab: 1,6 Milliarden Euro Umsatz, zweistelliges Wachstum und ein deutlicher Gewinnsprung. Auch für 2026 plant das Duderstädter Unternehmen weiteres Wachstum.
Wie verändern Künstliche Intelligenz, digitale Prozesse und datenbasierte Ansätze die Versorgung mit Hilfsmitteln – und welche Chancen ergeben sich daraus für die Praxis? Antworten darauf liefert der Tag der Technischen Orthopädie (TTO), der am 17. April 2026 im Rahmen des Kongresses der Vereinigung Süddeutsche Orthopädie und Unfallchirurgie (VSOU) in Baden-Baden stattfindet.
Praxisnahe Weiterbildung in Magdeburg: Die Schülerinnen und Schüler des Bufa-Meisterkurses absolvierten die Basiszertifizierung für den Milwaukee Schaft und sammelten unter Anleitung wertvolle Versorgungserfahrung.
Gangunsicherheit, Taubheitsgefühl, Geschwüre – diabetische Neuropathie hat oft drastische Folgen für die Betroffenen, die in schweren Fällen eine Amputation erforderlich machen. Um dem vorzubeugen, hat ein Forschungsteam der Medizinischen Universität Wien, der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich sowie der Universitätskliniken Zürich und Balgrist eine „smarte Socke“ entwickelt, die verloren gegangene Empfindungen in den Füßen wiederherstellt.
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Prof. Dr. Romain Seil (Luxemburg) und Dr. Rolf Michael Krifter (Graz) ließen gleich zu Beginn des jährlichen Zusammentreffens der Gesellschaft für orthopädisch-traumatologische Sportmedizin (GOTS) aufhorchen, als sie zur Eröffnung fragten: „Braucht es überhaupt noch einen Kongress?“
H. van de Meent, R. A. Leijendekkers, M. C. Warlé, J. P. M. Frölke
Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Überprüfung des Indikationsverfahrens für Patienten mit Ober- oder Unterschenkelamputation, die für ein osseointegriertes Implantat bzw. eine „knochenverankerte“ Prothese überwiesen werden.
Im Zuge eines BMBF-Förderprojektes zur Entwicklung des mikroprozessorgesteuerten Prothesenkniegelenks „VarioKnie“ beschäftigt sich das Projektteam unter anderem mit der Datenerfassung im Bereich transfemoraler Prothesenschäfte mit dem Ziel, Über- und Fehlbelastungen des Stumpfes zu erkennen und diese zu vermeiden. Dieser Artikel befasst sich mit der Systematik und der Anwendbarkeit von Bioimpedanzmessungen in Prothesenschäften.
T. Kipping, N. Hohm
Die langjährige Betreuung paralympischer Sportler schärft den Blick dafür, dass bestimmte Trainingselemente für die Leistungsfähigkeit der Athleten sehr effektiv sein können. In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage, ob stabilisationsorientiertes Krafttraining auch für Prothesenträger ohne sportliche Erfahrung positive Effekte mit sich bringt.
J.-P. Goldmann, U. Kersting
Das allgemeine Verständnis von der funktionellen Anpassungsfähigkeit des Muskel-Skelett-Systems an Aktivität und Belastung hilft bei der Planung und Gestaltung von Training in Sport und Rehabilitation.
M. Auer, I. Popovic, S. Amsüß
Für die Etablierung von Elektrohänden in der prothetischen Versorgung der oberen Extremität war die Entwicklung der myoelektrischen Steuerung ein essenzieller Erfolgsfaktor. Die Ansteuerung mehrerer Gelenke sowie die erweiterten funktionellen Möglichkeiten multiartikulierender Prothesenhände bringen die klassische myoelektrische Steuerung mit zwei Elektroden allerdings an ihre Grenzen: Eine sequenzielle Planung und Durchführung von Bewegungsabläufen sowie das Erlernen von Umschaltroutinen zur Ausführung unterschiedlicher Griffmuster sind notwendig.
Um in der Ausbildung von Orthopädietechnikern mit der technologischen Entwicklung Schritt zu halten, ist die Bundesfachfachschule für Orthopädie-Technik in Dortmund (BUFA) auf Unterstützung aus der Industrie angewiesen.
Mehr als 400 Ärzte, Therapeuten und Versorgungsspezialisten nutzten am 4. Mai die 8. Auflage des Berliner Lymphologischen Symposiums für ihre Fortbildung im Bereich der Diagnostik und Therapie von Lymph- und Lipödemen.
Auf dem Gebiet der Orthopädie- und Rehabilitationstechnik intensivieren die Bundesfachschule für Orthopädie-Technik (BUFA) und die Fachhochschule Dortmund ihre Zusammenarbeit.