OTWorld 2022: Tipp des Tages am Freitag

Die OTWorld steht im Jahr 2022 ganz im Zei­chen des Wie­der­se­hens. Die täg­li­chen High­lights aus Kon­gress- und Mes­se­pro­gramm hat die OT-Redak­ti­on per­sön­lich zusam­men­ge­fasst und prä­sen­tiert sie jeden Mor­gen in ihren „Tipps des Tages“.

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E‑Health: Mehr Mut für Digitalien!

Weni­ger zwei­feln, mehr machen! So lau­te­te das Fazit des Bran­chen­po­li­ti­schen Forums zum The­ma E‑Health, das am drit­ten Tag der OTWorld die ana­lo­ge Gegen­wart mit der digi­ta­len Zukunft der Hilfs­mit­tel­ver­sor­gung abglich. Wäh­rend in der Rea­li­tät das Fax die Kom­mu­ni­ka­ti­on bestimmt, wur­de der Vor­teil daten­ba­sier­ter Pro­zes­se für die Inter­dis­zi­pli­na­ri­tät betont.

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Vol­les OTWorld-Pro­gramm für den größ­ten Nachwuchs-Treffpunkt

Ein gro­ßer Teil der Aus­zu­bil­den­den und Stu­die­ren­den der Bran­che kennt die OTWorld vom Hören­sa­gen, hat sie bis­her aber noch nicht live erle­ben kön­nen. Die Jahr­gän­ge, die ab 2017/2018 mit ihrer Aus­bil­dung star­te­ten, muss­ten bis zum Don­ners­tag war­ten, um das ers­te Mal die Mes­se- und Kon­gress­luft des welt­weit größ­ten Bran­chen­treffs zu schnuppern.

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Inter­na­tio­na­le inter­dis­zi­pli­nä­re Bildung

„Miss­trau­en Sie Leu­ten, die 50 plus sind, so wie ich einer bin“, for­der­te Dr. Urs Schnei­der, Fraun­ho­fer Insti­tut, die Zuhörer:innen bei der Vor­stel­lung des Mas­si­ve Open Online Cour­se (MOOC) am drit­ten Tag der OTWorld auf, sich fort­zu­bil­den und stets bestehen­des Wis­sen auch ein­mal in Fra­ge zu stel­len, um so neu­en Erkennt­nis­ge­winn in der inter­dis­zi­pli­nä­ren Ver­sor­gung von Men­schen mit Amu­ta­ti­on zu generieren.

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Werk­statt im Kompaktformat

„Think big, make it small.“ So lau­tet das Mot­to der mobi­len und kom­pak­ten Con­tai­ner­werk­statt für Regio­nen ohne ortho­pä­die­tech­ni­sche Ver­sor­gung, die Otto­bock auf der OTWorld 2022 als Pre­mie­re prä­sen­tier­te. Die kom­plet­te ortho­pä­die­tech­ni­sche (OT-)Versorgungsstation besteht aus zwei jeweils 25 Qua­drat­me­ter gro­ßen Con­tai­nern: Pati­ent Care und Workshop.

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Stars haut­nah auf der OTWorld erleben

„Ich muss­te ler­nen Hil­fe anzu­neh­men“, lau­te­te eine Ein­sicht, die Bas­ket­ball-Super­star Dirk Nowitz­ki im Rah­men sei­nes Mes­se­auf­tritts bei der Bau­er­feind AG zum Start des drit­ten Mes­se­ta­ges der OTWorld 2022 mit den Zuhörer:innen teilte.

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„Es braucht mehr als einen 2D-Scan“

Wel­che Indi­ka­ti­on liegt vor? Schnell haben die umste­hen­den Rundgang-Teilnehmer:innen der Ver­sor­gungs­welt „Ein­la­gen“ zwei Cha­rak­te­ris­ti­ka der abge­bil­de­ten Füße auf dem Touch­screen-Moni­tor an der Quiz-Sta­ti­on iden­ti­fi­ziert, danach sta­gnie­ren die Lösungs­vor­schlä­ge, drei wei­te­re Indi­ka­tio­nen blei­ben unent­deckt – dar­un­ter bei­spiels­wei­se Fuß­lei­den mit innen­lie­gen­den Ursa­chen. So bleibt etwa eine ent­zün­de­te Seh­nen­plat­te bei der Plant­ar­fas­zii­tis dem Scan­ner verborgen. 

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Inno­va­tiv – auch im Krisenmodus

Das Gesund­heits­hand­werk ist hoch­in­no­va­tiv und schafft Inno­va­tio­nen, die auch in Kri­sen­ge­bie­ten gebraucht wer­den. Der Ukrai­ne bei­ste­hen – aber vor ande­ren Kon­flik­ten genau­so wenig die Augen ver­schlie­ßen. Mit Qua­li­täts­ver­sor­gung die Selbst­ver­ant­wor­tung stär­ken. So könn­te das Fazit der drei Podi­en des Bran­chen­po­li­ti­schen Forums am zwei­ten Tag der OTWorld lauten.

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Hand­werk ist die Wirtschaftsmacht

Das Hand­werks­po­li­ti­sche Forum Ost brach­te am zwei­ten Tag der OTWorld hoch­ka­rä­ti­ge Gäs­te aus Poli­tik, Hand­werk und Wirt­schaft mit­ein­an­der ins Gespräch. The­ma in die­sem Jahr: vol­le Auf­trags­bü­cher bei geleich­zei­ti­gem Fach­kräf­te­man­gel, Ener­gie­wen­de und rei­ßen­den Lie­fer­ket­ten. Und es wur­de deut­lich, dass auch der rus­si­sche Angriffs-Krieg in der Ukrai­ne nicht ohne Fol­gen für das deut­sche Hand­werk ist.

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Gesell­schaft nicht aus inklu­si­ver Ver­ant­wor­tung entlassen

Eine bio­ni­sche Pro­the­se, des­sen Hand­ge­lenk sich um 360 Grad dre­hen lässt – „Das ist nicht beson­ders nütz­lich, zeigt aber, dass man sich nicht dau­er­haft mit den Gren­zen der Bio­lo­gie aus­ein­an­der­set­zen muss“. Wer Prof. Dr. Ber­tolt Mey­er nicht bei der Eröff­nungs­fei­er am Diens­tag­nach­mit­tag ken­nen­ge­lernt hat­te, bekam auch bei sei­ner Key­note am Mitt­woch einen humo­ri­gen Ein­blick dar­in, was die extrem fort­schritt­li­chen Hilfs­mit­tel heut­zu­ta­ge kön­nen, „was bis vor weni­gen Jah­ren als abso­lu­te Sci­ence-Fic­tion gegol­ten hät­te“, wie der Pro­fes­sor für Arbeits‑, Orga­ni­sa­ti­ons- und Wirt­schafts­psy­cho­lo­gie an der Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät (TU) Chem­nitz in sei­nen Vor­trag „Digi­ta­li­sie­rung: Chan­cen und Risi­ken für Men­schen mit Beein­träch­ti­gun­gen“ einleitete. 

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