Ver­sor­gungs­mög­lich­kei­ten des Lymph­ödems nach Brustkrebs

C. Hor­rer, A. Arnold
Ziel die­ses Arti­kels ist es, die Not­wen­dig­keit einer ver­stärk­ten Sen­si­bi­li­sie­rung und bes­se­ren Ver­sor­gung mit medi­zi­ni­schen Hilfs­mit­teln inner­halb der Mam­ma­kar­zi­nom-The­ra­pie auf­zu­zei­gen. Trotz der welt­wei­ten Zunah­me von Brust­krebs­fäl­len bleibt das sekun­dä­re Lymph­ödem nach Mam­ma­kar­zi­nom eine oft ver­nach­läs­sig­te Fol­ge­er­kran­kung in der öffent­li­chen Dis­kus­si­on. Im Zuge der kon­ser­va­ti­ven The­ra­pie ist die Ver­sor­gung mit medi­zi­ni­schen Hilfs­mit­teln ein wich­ti­ger Grund­pfei­ler der Behand­lung. Die Auf­klä­rung über das Lymph­ödem inkl. ent­spre­chen­der The­ra­pie­mög­lich­kei­ten soll nicht nur das Bewusst­sein schär­fen, son­dern auch die Grund­la­ge für ver­bes­ser­te Präventions‑, Behand­lungs- und Ver­sor­gungs­stra­te­gien schaffen.

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Her­aus­for­de­rung Brustversorgung

Die Dia­gno­se „Brust­krebs“ stellt für die Pati­en­tin­nen – nach Erkennt­nis­sen der Deut­schen Krebs­ge­sell­schaft sind nur ca. ein Pro­zent der betrof­fe­nen Per­so­nen Män­ner – eine auf vie­len ver­schie­de­nen Ebe­nen ein­schnei­den­de Ver­än­de­rung dar.

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BIV-OT und GWQ schlie­ßen neu­en Ver­trag ab

Der Bun­des­in­nungs­ver­band für Ortho­pä­die-Tech­nik (BIV-OT) und das Kran­ken­kas­sen-Gemein­schafts­un­ter­neh­men GWQ haben sich auf einen neu­en Ver­trag für die Pro­dukt­grup­pen 05 (Ban­da­gen), 23 (Orthe­sen), 24 (Bein­pro­the­sen) und 37 (Brust­pro­the­sen) geei­nigt. Die­ser gilt ab dem 1. Okto­ber 2022 und hat eine Lauf­zeit von 27 Mona­ten bis zum 31. Dezember2024 mit Anpas­sun­gen zum 1. Janu­ar 2024.

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