Mehr Ver­ständ­nis fördern

Laut des Sta­tis­ti­schen Bun­des­amts waren 2018 über 13 Mil­lio­nen Deut­sche 70 Jah­re oder älter. In den kom­men­den Jah­ren wird mit Blick auf die Alters­struk­tur der Bevöl­ke­rung der Bun­des­re­pu­blik die­se Grup­pe deut­lich wachsen.

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Bein­pro­the­se aus Plastik-Müll

Rund 35 Mil­lio­nen Men­schen welt­weit benö­ti­gen laut der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on WHO eine Pro­the­se. Vie­len von ihnen ist der Zugang zu einer ange­mes­se­nen Ver­sor­gung aber ver­wehrt. Die Schwei­zer Fabi­an Engel und Simon Osch­wald haben sich im Rah­men ihrer Stu­di­en-Abschluss­ar­beit die­sem Pro­blem mit einem „fri­schem Blick von außen“ genä­hert. Das Resul­tat des­sen heißt „Pro­ject Cir­cleg“. Dahin­ter ver­birgt sich die Kon­struk­ti­on einer Bein­pro­the­se aus recy­cel­tem Kunst­stoff. Die­se Pro­the­se ver­bin­det so gut wie alles, was für eine Mobi­li­sie­rung in Afri­ka wich­tig ist: Gerin­ge Anschaf­fungs­kos­ten, eine Res­sour­ce vor Ort und ein tech­nisch „ein­fa­ches“ Design, das es den Ortho­pä­die­tech­ni­kern in den Län­dern trotz Basis-Aus­stat­tung ermög­licht, die nöti­gen Anpas­sun­gen an den Pro­the­sen vor­zu­neh­men. Die Umset­zung des Pro­jekts läuft der­zeit auf Hoch­tou­ren, Pro­to­ty­pen wer­den bereits in Kenia und Ugan­da auf die All­tags­taug­lich­keit getes­tet. Über den Stand der Din­ge beim „Pro­ject Cir­cleg“ berich­tet Simon Osch­wald im Gespräch

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Kein Ver­gleich zu Deutschland

Gebo­ren in Bre­men, wuchs Jens Mül­ler im Ortho­pä­die-Tech­nik-Umfeld des eige­nen Fami­li­en­be­triebs auf. die- sem Hin­ter­grund ent­schloss er sich zu einer Aus­bil­dung im Hand­werk und ver­brach­te die ers­ten Arbeits­jah­re im Fami­li­en­un­ter­neh­men. 1992 wan­der­te Mül­ler dann ins spa­ni­sche Madrid aus, wo er bis 2007 als Tech­ni­scher Direk­tor für den Her­stel­ler Otto­bock arbei­te­te. Danach folg­te der Schritt in die Selbst­stän­dig­keit. Über die Arbeit eines Ortho­pä­die-Tech­ni­kers in Spa­ni­en und die Ver­sor­gung im Spit­zen­sport erzählt Jens Mül­ler im Interview.

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Aus­wir­kun­gen der Digitalisierung

Digi­ta­li­sie­rung hat nicht nur posi­ti­ve Sei­ten. Sie kann auch stres­sen — sogar so sehr, dass Arbeit­neh­mer dadurch erkranken.

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Deutsch­land hinkt hinterher

Ver­bän­de und Inter­es­sens­ver­tre­tun­gen bemän­geln den Ein­satz der aktu­el­len Bun­des­re­gie­rung beim The­ma Dia­be­tes und dem stra­te­gi­schen Ent­ge­gen­tre­ten der Krankheit.

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Kein Neben­bei-Job

 Rahm – Zen­trum für Gesund­heit GmbH aus Trois­dorf ge­hört zu den Sani­täts­häu­sern, die bereits in den sozia­len Medi­en aktiv sind. Das Fami­li­en­un­ter­neh­men mit 770 Mit­ar­bei­tern und 38 Filia­len ist seit 2015 auf Face­book ver­tre­ten, nutzt seit Juni 2018 zusätz­lich Insta­gram. Die Inhal­te wer­den von Jas­min Ber­ger betreut. Im Inter­view berich­tet die ange­stell­te Online-Redak­teu­rin, war­um So­cial Media eine Voll­zeit-Beschäf­ti­gung ist und wel­che In­halte funktionieren.

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