untere Extremität

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Exper­ten dis­ku­tie­ren neue Ansät­ze der Rehabilitation

Von funk­tio­nel­ler Elek­tro­sti­mu­la­ti­on bis C‑Brace: Ein Otto­bock-Sym­po­si­um beleuch­te­te moder­ne Tech­no­lo­gien und aktu­el­le Evi­denz in der Neurorehabilitation.

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FachartikelPeer ReviewPLUS

Kon­ser­va­tiv vor ope­ra­tiv: Pati­en­ten­bei­spie­le erfolg­rei­cher Ver­sor­gun­gen an der unte­ren Extremität

Ulrich Haf­ke­mey­er, Cars­ten Kra­mer
Die indi­vi­du­el­len ortho­pä­die­tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten, Pati­en­ten mit schwe­ren kör­per­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen zu ver­sor­gen, sind so viel­fäl­tig wie die unter­schied­li­chen Aus­prä­gun­gen der Befun­de. Hier­in liegt die Chan­ce, erfolg­reich zu ver­sor­gen, aber auch das Risi­ko zu schei­tern. Letz­te­res lässt sich durch tech­ni­sche Wei­ter­ent­wick­lun­gen und durch selbst­kri­ti­sches Hin­ter­fra­gen häu­fig kor­ri­gie­ren, wozu jedoch ein mul­ti­pro­fes­sio­nel­les Team not­wen­dig ist, das frei von Zwän­gen und Abhän­gig­kei­ten agie­ren muss.
Im Fol­gen­den wer­den hier zwei sehr unter­schied­li­che Pati­en­ten vor­ge­stellt mit einer sehr unter­schied­li­chen Ana­mne­se, die jedoch ein gemein­sa­mes Ziel ver­bin­det: eine mög­lichst umfang­rei­che Teil­ha­be zu erlan­gen, ein unab­hän­gi­ges und selbst­be­stimm­tes Leben zu füh­ren und frei geh­fä­hig zu wer­den. Wie unter­schied­lich die Wege zur Errei­chung der Zie­le ortho­pä­die­tech­nisch gestal­tet wur­den, kann der Leser in Text, Bild und Vide­os ein­drück­lich nachvollziehen.

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