Ope­ra­ti­ons­stau wegen Corona-Welle

Die vier­te Coro­na-Wel­le hat Deutsch­land in die­sem Win­ter erreicht. Regio­nal gehen die Inzi­den­zen in den vier­stel­li­gen Bereich, Kran­ken­häu­ser kom­men an ihre Belas­tungs­gren­zen. Eini­ge ver­kün­de­ten die erneu­te Rück­stel­lung von „ver­schieb­ba­ren Ope­ra­tio­nen“, um Kapa­zi­tä­ten in den Kli­ni­ken und Kran­ken­häu­sern nicht voll­ends zu über­las­ten. Prof. Dr. Die­ter Wirtz, DGOU-Prä­si­dent und Direk­tor der Kli­nik und Poli­kli­nik für Ortho­pä­die und Unfall­chir­ur­gie am Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum Bonn, ord­net die der­zei­ti­ge Situa­ti­on mit sei­ner Fach­ex­per­ti­se ein.

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Kos­ten­ex­plo­si­on: Stei­gen­de Roh­stoff­prei­se und Pandemie

Die wirt­schaft­li­chen Aus­wir­kun­gen der Coro­na-Pan­de­mie, die stei­gen­den Roh­stoff­prei­se und die Beson­der­hei­ten der Hilfs­mit­tel­bran­che sor­gen für eine hohe Kos­ten­last bei den Betrie­ben. War­um ist das so? Im Gespräch mit der OT-Redak­ti­on ord­net Micha­el Hage­mann, stell­ver­tre­ten­der Bereichs­lei­ter Ver­trieb und Kran­ken­kas­sen­ma­nage­ment bei der Reha­vi­tal Gesund­heits­ser­vice GmbH, die der­zei­ti­ge Lage ein.

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Poli­tik zum Han­deln aufgefordert

Mit einer drin­gen­den For­de­rung wen­det sich unter ande­rem der Bun­des­in­nungs­ver­band für Ortho­pä­die-Tech­nik (BIV-OT) an die Poli­tik. Hin­ter­grund ist, dass die ange­sichts der Coro­na-Pan­de­mie gestie­ge­nen Kos­ten für soge­nann­te „Pfle­ge­hilfs­mit­tel zum Ver­brauch“ nur noch bis zum 31. Dezem­ber 2021 in Form der erhöh­ten Pau­scha­le von 60 statt 40 Euro abge­rech­net wer­den dürfen.

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Immu­ni­sie­rung ist Vor­aus­set­zung für Versorgung

Um vul­nerable Grup­pen in Alten­hei­men, Kli­ni­ken oder der ambu­lan­ten Ver­sor­gung bes­ser zu schüt­zen, wur­de an einer Anpas­sung des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes gear­bei­tet, die eine Impf­pflicht für Arbeit­neh­mer mit Tätig­kei­ten in die­sem Bereich bedeutet. 

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Coro­na: Darf der Impf­sta­tus abge­fragt werden?

Arbeit­ge­ber haben durch das Infek­ti­ons­schutz­ge­setz – genau­er gesagt den § 36 Abs. 3 – das Recht dar­auf, dass ihre Ange­stell­ten über deren Impf- und Sero­sta­tus Aus­kunft geben. Das gilt aller­dings nur bezo­gen auf die Covid-19-Krank­heit und wenn der Arbeits­ein­satz an bestimm­ten Orten statt­fin­det. Dar­un­ter fal­len Pfle­ge­hei­me, Asyl­un­ter­künf­te oder auch Justizvollzugsanstalten.

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Coro­na-Pan­de­mie behin­dert Teil­ha­be und Inklusion

Eine Unter­su­chung der Deut­schen Ver­ei­ni­gung für Reha­bi­li­ta­ti­on e. V. (DVfR) mit Unter­stüt­zung des Bun­des­mi­nis­te­ri­ums für Arbeit und Sozia­les (BMAS) hat erge­ben, dass Teil­ha­be und Inklu­si­on von Men­schen mit Behin­de­run­gen infol­ge der Coro­na-Pan­de­mie stark ein­ge­schränkt waren. 

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Work-Life-Balan­ce im Sanitätsfachhandel

Eine Balan­ce zwi­schen Arbeits- und Pri­vat­le­ben zu fin­den, das war schon vor der Coro­na-Pan­de­mie für Beschäf­tig­te in Gesund­heits­be­ru­fen nicht ein­fach. Doch wel­chen Ein­fluss hat die Pan­de­mie­be­wäl­ti­gung auf die Work-Life-Balan­ce des Sani­täts­haus­per­so­nals, ob in der Werk­statt, in der Admi­nis­tra­ti­on oder im Han­del? Wie kön­nen Unter­neh­men für eine grö­ße­re Aus­ge­wo­gen­heit sor­gen? Dar­über und wie sich die Ansprü­che der Kund:innen ver­än­dert haben, sprach die OT-Redak­ti­on mit Petra Kröger-Schumann.

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Ifo-Insti­tut: Sani­täts­fach­han­del unter Druck

Nach Schät­zun­gen des Ifo-Insti­tuts – Leib­niz-Insti­tut für Wirt­schafts­för­de­rung belief sich der Umsatz der Sani­täts­häu­ser in Deutsch­land im Jahr 2019 auf 6,8 Mil­li­ar­den Euro. Das teilt das Insti­tut in sei­nem jüngs­ten Bran­chen Spe­zi­al „Apo­the­ken und Sani­täts­fach­han­del“ mit. Dem­nach ver­zeich­ne­te der Sani­täts­fach­han­del in Deutsch­land 2020 einen posi­ti­ven Umsatz­trend, aber gleich­zei­tig eine ver­schlech­ter­te Ertragslage. 

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Hilfs­mit­tel­ver­sor­gung: Kaum Bewe­gung beim Infektionsschutz

Schon seit dem 1. Janu­ar 2021 unter­streicht das Gesund­heits­ver­sor­gungs- und Pfle­ge­ver­bes­se­rungs­ge­setz (GPVG) den Anspruch der Betrie­be auf die Ver­gü­tung des pan­de­mie­be­ding­ten PSA-Mehr­auf­wands. „Dar­über hin­aus kön­nen die Ver­trags­par­tei­en in den Ver­trä­gen nach Satz 1 auch ­einen Aus­gleich der Kos­ten für erhöh­te Hygie­ne­maß­nah­men infol­ge der Covid-19-Pan­de­mie ver­ein­ba­ren“, heißt es dies­be­züg­lich im geän­der­ten Absatz 1 (Satz 2) des § 127 SGB V. Doch was hat sich inzwi­schen getan?

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Kas­sen­ein­heit­li­cher Pau­schal­aus­gleich gefordert

Der Indus­trie­ver­band Spec­ta­ris for­dert eine bun­des­ein­heit­li­che finan­zi­el­le Ent­schä­di­gung für Hilfs­mit­tel-Leis­tungs­er­brin­ger für Coro­na-beding­te Hygie­ne­maß­nah­men und unter­streicht damit ein­mal mehr den Anspruch, Hilfs­mit­tel-Leis­tungs­er­brin­ger als sys­tem­re­le­van­te Part­ner für die Auf­recht­erhal­tung eines funk­tio­nie­ren­den Gesund­heits­sys­tems anzuerkennen.

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