Vari­an­ten der Sitz­po­si­tio­nen in Abhän­gig­keit unter­schied­li­cher Läsionshöhen

R. Kirchhoff
Moderne Rollstühle bieten die technischen Möglichkeiten, die Sitzposition individuell auf den Benutzer einzustellen. Bei Querschnittgelähmten ist die Läsionshöhe und damit das Potenzial der Bewegungsmöglichkeiten entscheidend für die Einstellung der Sitzeinheit. Die individuelle Einstellung von Sitzhöhe, Sitzgefälle, Rückenhöhe, Rückenwinkel und der Klettverschlüsse bei anpassbaren Rückenbezügen sind unbedingt notwendige Maßnahmen bei der Rollstuhlanpassung und -verordnung. Nur mit einem optimal passenden Rollstuhl kann das Bewegungspotenzial des Benutzers abgerufen und Folgeerkrankungen vermieden werden. Der Artikel liefert Parameter und Richtlinien, wie die technischen Möglichkeiten des Rollstuhls den körperlichen Bedingungen des Rollstuhlfahrers angepasst werden können.

Ein­lei­tung

Die Sitz­po­si­ti­on eines Roll­stuhl­fah­rers bestimmt die Sicher­heit, die Akti­vi­täts­mög­lich­kei­ten, den Akti­ons­ra­di­us und letzt­end­lich die Gesund­heit in ganz ent­schei­den­dem Maße. Mögen die zu beein­flus­sen­den Maße und Para­me­ter auch rela­tiv begrenzt erschei­nen, so kann eine nur 2 cm zu hohe Rücken­hö­he – oder ein 3° zu stei­ler Rücken­win­kel – ein ent­spann­tes, auf­rech­tes Sit­zen für den ein­zel­nen Roll­stuhl­be­nut­zer unmög­lich machen. Das Erar­bei­ten einer sta­bi­len und gesun­den Sitz­po­si­ti­on wird dadurch erschwert, dass die unter­schied­li­chen Ein­stel­lun­gen des Roll­stuhls für das unge­üb­te Auge oft kaum zu erken­nen sind. Selbst ein Fach­mann erkennt die Grün­de für eine schlech­te Sitz­po­si­ti­on oft nicht durch blo­ßes Betrach­ten des Roll­stuhl­fah­rers. Viel­mehr sind eine gründ­li­che Ana­mne­se und ein Dia­log mit ihm erfor­der­lich, um die Grün­de für sei­ne indi­vi­du­el­le Sitz­po­si­ti­on zu ermit­teln und tech­ni­sche Ansatz­punk­te zu fin­den, die das auf­rech­te Sit­zen im Roll­stuhl erleichtern.

Anzei­ge

Wich­tig für den Pro­zess der Anpas­sung ist eine ganz­heit­li­che Betrach­tung der Vor­aus­set­zun­gen. Neben der Behin­de­rungs­art und der Läsi­ons­hö­he bei Quer­schnitt­ge­lähm­ten sind Ein­fluss­fak­to­ren wie Kreis­lauf, Gewicht, Grö­ße und Bewe­gungs­ein­schrän­kun­gen der Gelen­ke (z. B. bei einer hete­ro­to­pen Ossi­fi­ka­ti­on) zu beach­ten. Eben­so muss berück­sich­tigt wer­den, in wel­chem Umfeld und mit wel­cher vor­wie­gen­der Funk­ti­on der Roll­stuhl benutzt wird. Ein Roll­stuhl, der über­wie­gend für Büro­ar­beit und ganz­tä­gi­ges sta­ti­sches Sit­zen ver­wen­det wird, ist anders ein­zu­stel­len als ein Roll­stuhl, bei dem Akti­vi­tät und Fah­ren im Vor­der­grund stehen.

Sitz­ge­fäl­le

Grund­sätz­lich bedeu­tet ein Plus an Sitz­ge­fäl­le (Sitz­flä­che vorn höher als hin­ten) auch eine grö­ße­re Sitz­sta­bi­li­tät. Dies gilt zum einen rein objek­tiv, da bei mehr Sitz­ge­fäl­le die Gefahr, nach vor­ne zu rut­schen, tat­säch­lich gerin­ger ist als ohne Sitz­ge­fäl­le. Zum ande­ren ist aber auch das sub­jek­ti­ve Sicher­heits­ge­fühl eines Quer­schnitt­ge­lähm­ten grö­ßer, wenn sein Roll­stuhl mehr Sitz­ge­fäl­le auf­weist. Wie Abbil­dung 1 zu ent­neh­men ist, ver­stärkt das Sitz­ge­fäl­le die Ten­denz des Beckens, nach hin­ten zu kip­pen 1. Die Rücken­leh­ne ver­hin­dert ein tat­säch­li­ches Kip­pen des Beckens und fixiert es dadurch sicher im Roll­stuhl. Ohne Sitz­ge­fäl­le, bei waa­ge­rech­ter Sitz­flä­che, droht das Becken und damit der gan­ze Ober­kör­per eher nach vor­ne zu kip­pen. Dem muss der Roll­stuhl­fah­rer durch Rumpf­mus­ku­la­tur (falls vor­han­den) oder durch Abstüt­zen mit den Armen ent­ge­gen­wir­ken, was auf die Dau­er sehr anstren­gend wird. Der Roll­stuhl­fah­rer wird also durch das Sitz­ge­fäl­le gegen die Rücken­leh­ne gedrückt, was gera­de in der Anfangs­zeit als Neu­ver­letz­ter, also der Gewöh­nung an den Roll­stuhl, als sicher emp­fun­den wird und gleich­zei­tig kraft­spa­rend wirkt. Je stär­ker das Sitz­ge­fäl­le, des­to grö­ßer wird die­ser Effekt 2.

Neben die­sem posi­ti­ven Effekt gibt es aber auch nega­ti­ve Aus­wir­kun­gen eines gro­ßen Sitzgefälles:

  1. Je grö­ßer das Sitz­ge­fäl­le, des­to mehr Gewicht ver­la­gert sich auf den hin­te­ren Teil der Sitz­flä­che, also auf den Tuber (Sitz­be­in­hö­cker), und die Druck­ver­tei­lung über die gesam­te Sitz­flä­che wird schlech­ter. Gera­de die­ser Kör­per­be­reich des Roll­stuhl­fah­rers mit sei­ner Kno­chen­pro­mi­nenz und oft wenig Mus­kel- und Fett­ge­we­be ist beson­ders gefähr­det für die Ent­ste­hung von Druck­ge­schwü­ren 3. Sitzt ein Quer­schnitt­ge­lähm­ter mit viel Sitz­ge­fäl­le zudem sehr fixiert in die­ser Posi­ti­on, soll­te er sich stän­dig ent­las­ten, sei­ne Haut­ver­hält­nis­se über­prü­fen und gege­be­nen­falls mit einem spe­zi­el­len Anti­de­ku­bi­tus-Sitz­kis­sen der Gefahr eines Druck­ge­schwürs vorbeugen.
  2. Je grö­ßer das Sitz­ge­fäl­le, des­to schwe­rer fällt der Trans­fer. Zum Trans­fer aus dem Roll­stuhl ins Bett, ins Auto oder auf die Toi­let­te muss der Roll­stuhl­nut­zer auf dem Sitz nach vor­ne rut­schen, bis er auf der vor­de­ren Kan­te der Sitz­flä­che sitzt und die Füße auf den Boden stel­len kann. Je mehr Sitz­ge­fäl­le der Roll­stuhl auf­weist, des­to anstren­gen­der wird es, nach vor­ne zu rut­schen. Das kann den Trans­fer erschwe­ren, im Extrem­fall sogar unmög­lich machen und dadurch zu Akti­vi­täts­ein­schrän­kun­gen füh­ren. Das oben beschrie­be­ne Sicher­heits­ge­fühl durch extre­mes Sitz­ge­fäl­le soll­te daher der Mög­lich­keit des eigen­stän­di­gen Trans­fers unter­ge­ord­net wer­den. Bei sehr mobi­len Para­ple­gi­kern mit vol­ler Arm­funk­ti­on und aus­rei­chen­der Brust- und Rücken­mus­ku­la­tur (etwa bei kom­plet­ten Len­den­wir­bel­lä­sio­nen oder nied­ri­gen Brust­wir­bel­lä­sio­nen) soll­te es mög­lich sein, auch bei sehr viel Sitz­ge­fäl­le einen Trans­fer eigen­stän­dig durch­zu­füh­ren. Viel Sitz­ge­fäl­le heißt, dass die Sitz­flä­che hin­ten etwa 7 bis 15 cm nied­ri­ger ist als vor­ne. Bei weni­ger mobi­len Para­ple­gi­kern (Th 1 bis Th 8, sie­he Abb. 2) mit vol­ler Arm­funk­ti­on, aber wenig Bauch- und Rücken­mus­ku­la­tur, ist ein leich­tes Sitz­ge­fäl­le von ca. 4 bis 7 cm angebracht.

Die ange­ge­be­nen Läsi­ons­hö­hen sind aller­dings stark abhän­gig vom All­ge­mein­zu­stand des Quer­schnitt­ge­lähm­ten. Es kön­nen sich durch Spas­tik, Alter oder ein inkom­plet­tes Läh­mungs­bild schlech­te­re oder bes­se­re Vor­aus­set­zun­gen erge­ben, die zu ande­ren Wer­ten füh­ren. So ist etwa ein 75-jäh­ri­ger Brust­wir­bel­ver­letz­ter anders zu bewer­ten als ein 25-jähriger.

Bei Tetra­ple­gi­kern ist zudem die Mög­lich­keit des Trans­fers aus­schlag­ge­bend. Sehr jun­ge, mobi­le Tetra­ple­gi­ker (C7, C6, sie­he Abb. 2) kön­nen durch­aus in der Lage sein, eigen­stän­dig einen Trans­fer durch­zu­füh­ren. Das Sitz­ge­fäl­le darf dann eben­falls nicht zu groß sein (ca. 3 bis 5 cm). Ist der Tetra­ple­gi­ker dage­gen ohne­hin nicht in der Lage, einen Trans­fer eigen­stän­dig zu bewerk­stel­li­gen und benö­tigt er frem­de Hil­fe wie Lif­ter und/oder Begleit­per­son, so kann es güns­tig für die Sitz­sta­bi­li­tät sein, ein grö­ße­res Sitz­ge­fäl­le zu wäh­len, das deut­lich mehr als 7 cm betra­gen kann. Auch hier ist aller­dings der Druck auf die Sitz­be­in­hö­cker zu beach­ten, die Haut­ver­hält­nis­se müs­sen eben­falls im Auge behal­ten werden.

Eini­ge spe­zi­el­le Anti­de­ku­bi­tus-Sitz­kis­sen haben durch ihre Kis­sen­form per se ein klei­nes Sitz­ge­fäl­le (z. B. „Jay 3″ oder „Roho Hybrid Eli­te”). Das bedeu­tet für die Roll­stuhl­ein­stel­lung, dass dort nicht so viel Sitz­ge­fäl­le ein­ge­stellt wer­den muss bzw. darf. Ein Nach-vor­ne-Rut­schen ist auf die­sen Kis­sen ohne­hin schwie­ri­ger, sodass viel Sitz­ge­fäl­le den Trans­fer bei hohen Läsio­nen dann zu sehr erschwert. Daher soll­te die Ein­stel­lung des Roll­stuhls unbe­dingt mit dem spä­ter ver­wen­de­ten Sitz­kis­sen erfol­gen; ein Wech­sel des Sitz­kis­sens kann eine Neu­jus­tie­rung des Sitz­ge­fäl­les erfor­der­lich machen.

Ein Sitz­ge­fäl­le ist in der Regel auch für den Antrieb des Roll­stuhls mit den Armen von Vor­teil 4. Sitzt man tie­fer, ver­län­gert sich der Greif­weg am Greif­rei­fen. Der Roll­stuhl kann dadurch kräf­ti­ger und effek­ti­ver ange­trie­ben wer­den. Das spart Kraft und schont die Gelen­ke des Rollstuhlfahrers.

Eine waa­ge­rech­te Sitz­flä­che, wie sie häu­fig bei Hemi­ple­gi­kern 5 vor­kommt, ist bei Ver­sor­gun­gen von Quer­schnitt­ge­lähm­ten (und ande­ren Roll­stuhl­nut­zern, die den Roll­stuhl nur mit den Armen antrei­ben) eher unüb­lich. Nur bei inkom­plet­ten Läsio­nen, wenn der Trans­fer über den Stand erfolgt, kann es ein­fa­cher sein, wenn der Roll­stuhl kein oder nur sehr wenig Sitz­ge­fäl­le auf­weist (Abb. 3).

Rücken­leh­nen­hö­he

Die rich­ti­ge Rücken­leh­nen­hö­he ist sehr wich­tig für den Akti­ons­ra­di­us des Roll­stuhl­fah­rers. Grund­sätz­lich ist eine nied­ri­ge Rücken­leh­ne immer bes­ser für die Beweg­lich­keit des Ober­kör­pers. Ziel der Anpas­sung des Roll­stuhls ist es daher, die Rücken­leh­nen­hö­he zu ermit­teln, die der Roll­stuhl­fah­rer min­des­tens für ein sta­bi­les und ent­spann­tes Sit­zen benö­tigt. Wie hoch das kon­kret ist, hängt neben der Läsi­ons­hö­he auch von Grö­ße, Alter, Gewicht und eini­gen wei­te­ren Ein­fluss­grö­ßen ab 6.

Die wich­tigs­ten Kör­per­punk­te zur Ori­en­tie­rung sind Schul­ter­blät­ter und obe­rer Becken­kamm. Je höher die Rücken­leh­ne ist, des­to wich­ti­ger ist eine genaue Anpas­sung der Roll­stuhl­leh­ne an die Rücken­kon­tur. Es muss unbe­dingt ver­mie­den wer­den, dass die Rücken­roh­re punk­tu­ell gegen den Roll­stuhl­fah­rer drü­cken und so Aus­weich­be­we­gun­gen oder gar Druck­ge­schwü­re her­vor­ru­fen 7. Im Fol­gen­den wer­den die unter­schied­li­chen Leh­nen­hö­hen genau­er charakterisiert:

Nied­ri­ge Rückenlehnen

Das abso­lu­te Mini­mum für eine nied­ri­ge Rücken­leh­ne soll­te der obe­re Becken­kamm sein. Der obe­re Teil des Kreuz­beins und der angren­zen­de Becken­be­reich müs­sen gut unter­stützt sein, um im Len­den­be­reich die natür­li­che Lordose der Wir­bel­säu­le zu ermög­li­chen 8. Der­art nied­ri­ge Rücken­leh­nen kön­nen bes­ten­falls von Roll­stuhl­fah­rern mit Len­den­wir­bel­lä­si­on oder von Betrof­fe­nen mit inkom­plet­ter Quer­schnitt­läh­mung benutzt wer­den. Es ist eine kräf­ti­ge Bauch- und Rücken­mus­ku­la­tur erfor­der­lich, um den Ober­kör­per den gan­zen Tag in auf­rech­ter Posi­ti­on zu hal­ten. Sol­che nied­ri­gen Rücken­leh­nen kom­men oft im Roll­stuhl­sport vor, bei nor­ma­len Roll­stuhl­ver­ord­nun­gen soll­ten sie eher sel­ten sein. Der Roll­stuhl­fah­rer muss dabei sehr viel Kraft und Auf­merk­sam­keit auf­wen­den, um über die Jah­re nicht Fehl­stel­lun­gen der Wir­bel­säu­le zu riskieren.

Mitt­le­re Rückenlehnenhöhe

Eine sta­bi­le­re Sitz­po­si­ti­on wird erreicht, wenn die Rücken­hö­he so ein­ge­stellt ist, dass nicht nur der Becken­kamm und der Lum­bal­be­reich, son­dern auch ein bis zwei Rip­pen­bö­gen von der Leh­ne unter­stützt wer­den (Abb. 4). Der Kon­takt des Brust­korbs mit der Rücken­leh­ne gibt viel Halt und erspart somit auch sol­chen Roll­stuhl­fah­rern viel Mus­kel­kraft, die von ihrer Läsi­ons­hö­he her mit nied­ri­ge­ren Leh­nen sit­zen könn­ten. So kön­nen Fol­ge­er­kran­kun­gen wie Sko­lio­sen, die ver­mehrt bei lang­jäh­ri­gen Para­ple­gi­kern auf­tre­ten 9, ver­mie­den oder zumin­dest hin­aus­ge­zö­gert wer­den. Auch Roll­stuhl­fah­rer mit Th 6 bis Th 12 soll­ten sich an die­sem Maß orientieren.

Hohe Rücken­leh­nen

Quer­schnitt­ge­lähm­te Roll­stuhl­fah­rer mit hohen Brust­wir­bel­ver­let­zun­gen (Th 5 bis Th 1), die mit dem Rip­pen­kon­takt zur Leh­ne nicht genug Sitz­sta­bi­li­tät errei­chen, soll­ten eine höhe­re Rücken­leh­ne wäh­len. Die Leh­ne soll­te mög­lichst zwei Fin­ger breit unter­halb der Schul­ter­blät­ter enden (Abb. 5). Die Rücken­leh­ne gibt dann aus­rei­chend Unter­stüt­zung und Sicher­heit, lässt aber auch noch Platz für Beweg­lich­keit und Aktivität.

Auch Tetra­ple­gi­ker mit Läsi­ons­hö­hen von C 7 bis C 5 kön­nen in der Regel mit frei­en Schul­ter­blät­tern sit­zen. Eine genaue Läsi­ons­hö­he lässt sich aber hier nicht nen­nen. Es gibt C5-Tetra­ple­gi­ker, die sehr groß, dünn und fle­xi­bel in der Brust­wir­bel­säu­le sind, bei denen die­se Unter­stüt­zung nicht aus­reicht. Es gibt aber auch C4-Tetra­ple­gi­ker, die über aus­rei­chend Sitz­sta­bi­li­tät ver­fü­gen, um mit frei­en Schul­ter­blät­tern zu sitzen.

Ein ganz genau­es Aus­pro­bie­ren ist gera­de bei die­sen Läsi­ons­hö­hen von gro­ßer Bedeu­tung, denn eine schul­ter­freie Rücken­leh­nen­hö­he lässt nicht nur Platz für Bewe­gung, son­dern wirkt sich nach Erfah­rung des Autors auch posi­tiv auf die Vital­funk­tio­nen aus. So fällt die Atmung umso leich­ter, je mehr der Roll­stuhl­fah­rer in der Lage ist, sich aktiv auf­zu­rich­ten und auf­recht zu sit­zen. Gera­de die Atem­funk­ti­on ist aber bei hoch­ge­lähm­ten Quer­schnit­ten durch die feh­len­de Brust­mus­ku­la­tur ein­ge­schränkt. Daher fällt der rich­ti­gen Rücken­leh­nen­hö­he eine Schlüs­sel­rol­le zu, um eine kypho­ti­sche Sitz­hal­tung zu ver­hin­dern und den All­ge­mein­zu­stand des Roll­stuhl­fah­rers zu ver­bes­sern. Auch für die Ver­dau­ung scheint eine auf­rech­te, die Akti­vi­tät unter­stüt­zen­de Rücken­leh­ne Vor­tei­le zu bieten.

Sehr hohe Rückenlehnen

Rücken­leh­nen, die bis in den Bereich der Schul­ter­blät­ter hin­ein unter­stüt­zen, kom­men nur bei sehr hohen Läsi­ons­hö­hen vor (sub C 5 bis C 3, sie­he Abb. 6). Vie­le Roll­stuhl­fah­rer mit der­ar­ti­gen Läh­mungs­hö­hen wäh­len eher einen E‑Rollstuhl, um mobil zu sein. Falls es aber zu einer Adap­tiv­roll­stuhl-Ver­sor­gung kommt, muss beson­ders auf den Rücken­win­kel (sie­he unten) und die Ein­stel­lung des Rücken­be­zu­ges mit Klett­ver­schlüs­sen geach­tet wer­den. Wie in Abbil­dung 6 zu erken­nen, bleibt bei einer so hohen Rücken­leh­ne nicht viel Spiel­raum, um die Klett­ver­schlüs­se zu lockern und „in der Rücken­leh­ne” zu sit­zen. Das liegt in ers­ter Linie an der Roll­stuhl­brei­te. Da der Rücken nach oben immer brei­ter wird, müss­te der Roll­stuhl schon sehr breit sein, um mit viel Durch­hang des Rücken­be­zu­ges die Schul­ter­blät­ter zwi­schen den Rücken­roh­ren zu plat­zie­ren. Da mit der Ein­stel­lung der Klett­ver­schlüs­se nicht viel Sta­bi­li­tät zu erzie­len ist, muss der Rücken­win­kel so exakt ein­ge­stellt sein, dass der Ober­kör­per weder nach vor­ne noch nach hin­ten kippt.

Rücken­win­kel

Der Begriff „Rücken­win­kel” beschreibt den Win­kel zwi­schen Sitz­flä­che und Rücken­leh­ne. Er ist lei­der auch heu­te noch bei vie­len Roll­stuhl­mo­del­len nicht zu ver­stel­len. Vor allem bei Falt­roll­stüh­len exis­tie­ren nur weni­ge Model­le, bei denen sich der Rücken­win­kel indi­vi­du­ell an die Bedürf­nis­se des Benut­zers anpas­sen lässt. Bei sol­chen Roll­stüh­len, bei denen der Rücken­win­kel auf 90° ein­ge­stellt ist und sich nicht ver­än­dern lässt, muss der Reha-Tech­ni­ker das Sitz­ge­fäl­le so wäh­len, dass der Roll­stuhl­fah­rer sicher und bequem, nicht zu steil und nicht zu ange­lehnt im Roll­stuhl sitzt. Er muss daher die gan­ze Sitz­ein­heit so kip­pen, bis der Rücken­win­kel passt. In die­sen Fäl­len wird die kor­rek­te Ein­stel­lung des Sitz­ge­fäl­les der rich­ti­gen Ein­stel­lung der Rücken­leh­ne geop­fert. Für die exak­te Sitz­po­si­ti­on eines Roll­stuhl­fah­rers, der 12 bis 16 Stun­den am Tag mit weni­gen Kör­per­funk­tio­nen gesund sit­zen soll, ist das kei­ne aus­rei­chen­de Lösung.

In den Abbil­dun­gen 4 bis 6 sind drei ver­schie­de­ne Rücken­win­kel bei drei ver­schie­de­nen Läsi­ons­hö­hen visua­li­siert 10.

In Abbil­dung 4 ist ein typi­scher Para­ple­gi­ker mit funk­ti­ons­fä­hi­ger Bauch- und Brust­mus­ku­la­tur zu sehen, der bei nied­ri­ger Rücken­leh­ne einen rela­tiv klei­nen Rücken­win­kel auf­weist. Es besteht kein Sitz­ge­fäl­le. Der Rücken­win­kel ist etwas klei­ner als 90° ein­ge­stellt, damit der Rücken­be­zug etwas gelo­ckert wer­den kann, um „in der Rücken­leh­ne” zu sit­zen. Das gibt den erfor­der­li­chen seit­li­chen Halt. In die­sem Fall beträgt der Rücken­win­kel etwa 85 bis 87°. Je mehr Sitz­ge­fäl­le bei dem Roll­stuhl ein­ge­stellt wür­de, des­to klei­ner wür­de unwei­ger­lich der ein­zu­stel­len­de Rücken­win­kel aus­fal­len, da der Ober­kör­per in die­ser Posi­ti­on ver­blei­ben soll. Bei einem Sitz­ge­fäl­le von 7° wür­de ein Rücken­win­kel von 78 bis 80° benö­tigt. Eine typi­sche Ein­stel­lung des kom­plet­ten Roll­stuh­les ist in Abbil­dung 7 zu sehen.

Abbil­dung 5 zeigt einen Para­ple­gi­ker mit einer hohen Brust­wir­bel­lä­si­on (ca. Th 1 bis Th 5) oder einen Tetra­ple­gi­ker (sub C 7 bis C 5). Auch hier besteht kein Sitz­ge­fäl­le, sodass der Rücken­win­kel etwa 90° beträgt. Geht man von einem Sitz­ge­fäl­le von 7° aus, wie beim Bei­spiel des Para­ple­gi­kers mit Rumpf­mus­ku­la­tur, so wäre eine Rücken­win­kel­ein­stel­lung von ca. 81 bis 85° nötig, um die Rücken­leh­ne so auf­recht wie im Bild ein­stel­len zu kön­nen. Bei mehr Sitz­ge­fäl­le muss der Rücken­win­kel auto­ma­tisch klei­ner wer­den, bei weni­ger Sitz­ge­fäl­le grö­ßer. Eine Roll­stuhl­ein­stel­lung für einen Benut­zer ohne Rumpf­kon­trol­le ist in Abbil­dung 8 zu sehen.

In Abbil­dung 6 ist eine sehr hohe Rücken­leh­ne (etwa Tetra­ple­gie sub C 5 bis C 4) zu sehen. Ohne Sitz­ge­fäl­le muss der Rücken­win­kel für die­se Benut­zer schon grö­ßer als 90° sein, um ange­lehnt und sicher im Roll­stuhl sit­zen zu kön­nen. In der Regel wer­den die­se Benut­zer aller­dings sehr viel Sitz­ge­fäl­le benö­ti­gen (grö­ßer als 10°), sodass auch hier in der Pra­xis Rücken­win­kel von 75 bis 85° ver­wen­det wer­den können.

Es gibt in der Regel nur einen exak­ten Rücken­win­kel, der dem Roll­stuhl­be­nut­zer das nöti­ge Sicher­heits­ge­fühl ver­leiht und gleich­zei­tig eine ent­spann­te auf­rech­te Sitz­hal­tung ermög­licht. Jeder Auto­fah­rer stellt die Rücken­leh­ne sei­nes Wagens exakt in die Posi­ti­on, in der er ent­spannt sit­zen und fah­ren kann. Auch für ihn gibt es nur eine exak­te Ein­stel­lung, in allen ande­ren Ein­stel­lun­gen fühlt er sich unwohl. Der Auto­fah­rer sitzt aber nur Minu­ten oder Stun­den im Fah­rer­sitz, der Roll­stuhl­fah­rer sitzt bis zu 16 Stun­den am Tag. Ohne exak­te Ein­stel­lung des Rücken­win­kels wird ein Quer­schnitt­ge­lähm­ter unwei­ger­lich eine kom­pen­sa­to­ri­sche Sitz­hal­tung ein­neh­men, was zu Fol­ge­er­kran­kun­gen, ins­be­son­de­re zu Fehl­stel­lun­gen des Beckens und der Wir­bel­säu­le, füh­ren wird.

Die­ser eine opti­ma­le Rücken­win­kel kann sich im Lau­fe des Lebens ver­än­dern. Zum einen sit­zen vie­le Neu­ver­letz­te zu Beginn etwas ange­lehn­ter, also mit grö­ße­rem Rücken­win­kel, um nicht das Gefühl zu haben, das Gleich­ge­wicht zu ver­lie­ren und nach vor­ne zu fal­len. Mit der Gewöh­nung an den Roll­stuhl ver­liert sich die­ses Gefühl, und die Akzep­tanz, stei­ler und auf­rech­ter zu sit­zen, nimmt zu. Der Roll­stuhl soll­te die­se Ver­än­de­rung der ers­ten Jah­re unbe­dingt mit­voll­zie­hen kön­nen. Das bedeu­tet, dass der Rücken­win­kel, wie auch alle ande­ren in die­sem Arti­kel beschrie­be­nen Para­me­ter, ein­stell­bar sein muss. Die Sitz­po­si­ti­on soll­te in den ers­ten 3 bis 5 Jah­ren nach Unfall oder Erkran­kung stän­dig hin­ter­fragt, über­prüft und opti­miert werden.

Auch nach 20 bis 25 Jah­ren Roll­stuhl­le­ben ist es sinn­voll, die Roll­stuhl­ein­stel­lung an die kör­per­li­chen Ver­än­de­run­gen anzu­pas­sen. Nur so kön­nen Fol­ge­er­kran­kun­gen ver­mie­den werden.

Anpass­ba­rer Klett-Rückenbezug

Bei der Ein­stel­lung des Klett­rü­ckens muss zunächst im unters­ten Bereich der Rücken­leh­ne genug Platz gelas­sen wer­den, um mit dem Gesäß ganz nach hin­ten in den Roll­stuhl zu rut­schen 11. So erhält man eine maxi­ma­le Sitz­tie­fe und eine fes­te Grund­la­ge für die wei­te­re Anpas­sung der Rücken­leh­ne. Sodann soll­te der obe­re Becken­kamm gut unter­stützt wer­den, um die Wir­bel­säu­le auf­zu­rich­ten. Im Len­den­be­reich müs­sen, der Form der Wir­bel­säu­le fol­gend, die Klett­ver­schlüs­se eng an den Rücken ange­passt wer­den. Im Bereich des Brust­korbs soll­te der Klett-Rücken­be­zug genug Platz las­sen, um „in der Rücken­leh­ne” zu sit­zen und nicht davor (sie­he Abb. 4).

Es ist wich­tig, „in der Rücken­leh­ne” zu sit­zen, um mög­lichst viel Sta­bi­li­tät und Halt von der Rücken­leh­ne zu bekom­men. Der Kon­takt des Brust­korbs mit den Rücken­roh­ren rechts und links ver­mit­telt vor allem seit­li­chen Halt. Das ist ins­be­son­de­re not­wen­dig für Roll­stuhl­nut­zer mit ein­ge­schränk­ter oder feh­len­der Bauch- und Rücken­mus­ku­la­tur (Th 6 bis sub C 4/5). Die­ser Kon­takt soll­te aber auf kei­nen Fall zu groß oder zu hart aus­fal­len, da sonst Druck­stel­len ent­ste­hen kön­nen. Aus­rei­chend Platz in die­sem Bereich kann ein wich­ti­ges Kri­te­ri­um für die Aus­wahl der rich­ti­gen Sitz­brei­te des Roll­stuhls sein.

Bei­spiel: Tetra­ple­gie C 5

In den Abbil­dun­gen 9a und b ist eine Roll­stuhl­an­pas­sung einer Tetra­ple­gi­ke­rin (sub C 5) doku­men­tiert. Die zu hohe und zu stei­le Rücken­leh­ne (Abb. 9a) führ­te zu einer zu auf­rech­ten, insta­bi­len Sitz­po­si­ti­on, die bei feh­len­der Bauch- und Rücken­mus­ku­la­tur nicht zu hal­ten war. Die Pati­en­tin kor­ri­gier­te die Unsi­cher­heit durch ein Rut­schen nach vor­ne, das Becken kipp­te nach hin­ten, und die Wir­bel­säu­le ver­lor ihre Auf­rich­tung. Die Bei­ne fie­len nach außen und muss­ten durch einen Gurt gehal­ten werden.

Durch eine exakt ange­pass­te Rücken­hö­he knapp unter­halb der Schul­ter­blät­ter und einen genau jus­tier­ten Rücken­win­kel konn­te die Roll­stuhl­fah­re­rin wesent­lich auf­rech­ter sit­zen (Abb. 9b). Sie konn­te bes­ser atmen, und ihre Nacken­mus­ku­la­tur ent­spann­te sich, wodurch die Schmer­zen im Nacken­be­reich nach­lie­ßen. Auch rein optisch war sie mit ihrer neu­en Sitz­po­si­ti­on zufrie­de­ner. Durch die auf­rech­te­re Stel­lung des Beckens fie­len ihre Knie nicht mehr aus­ein­an­der, und sie konn­te den Gurt um die Bei­ne kom­plett weglassen.

Bemer­kens­wert in die­sem Zusam­men­hang ist, dass durch das exak­te Ein­stel­len des Roll­stuh­les, ins­be­son­de­re der Klett­ver­schlüs­se der Rücken­leh­ne, so viel Halt erzielt wur­de, dass die Rücken­leh­ne 6 cm (!) nied­ri­ger als beim Roll­stuhl zuvor ein­ge­stellt wer­den konnte.

Fazit

Die Höhe der Rücken­leh­ne, das Sitz­ge­fäl­le, der Rücken­win­kel und die Kon­tur des Rücken­be­zu­ges müs­sen indi­vi­du­ell an den Roll­stuhl­be­nut­zer ange­passt wer­den. Alle vier Para­me­ter bedin­gen sich gegen­sei­tig. Sobald ein Para­me­ter ver­än­dert wird, hat das unwei­ger­lich Aus­wir­kun­gen auf die Ein­stel­lung der drei ande­ren. Dies lässt sich etwa am Bei­spiel eines Roll­stuhl­fah­rers auf­zei­gen, des­sen Unfall 2 bis 3 Jah­re zurück­liegt. Er wird sich in die­ser Zeit an den Roll­stuhl gewöhnt haben, sei­ne kör­per­li­chen Funk­tio­nen auf die Benut­zung des Roll­stuh­les aus­ge­rich­tet haben und in der Regel weni­ger Unter­stüt­zung durch die Rücken­leh­ne benö­ti­gen. Wird die Rücken­leh­ne nur um 4 cm gekürzt, um sein grö­ße­res Akti­vi­täts­po­ten­zi­al zu unter­stüt­zen, müs­sen auto­ma­tisch der Rücken­win­kel und die Kon­tur des Rücken­be­zu­ges kon­trol­liert und ange­passt werden.

Nur ein per­fekt ange­pass­ter Roll­stuhl kann die Bewe­gungs­ein­schrän­kun­gen eines Quer­schnitt­ge­lähm­ten kom­pen­sie­ren, ohne Fol­ge­er­kran­kun­gen wie Becken­schief­stän­de, Deku­bi­ti oder Sko­lio­sen zu ver­ur­sa­chen. Die Läsi­ons­hö­he des Roll­stuhl­be­nut­zers ist ein Anhalts­punkt für den Roll­stuhl­an­pas­ser, um das Bewe­gungs­po­ten­zi­al des Roll­stuhl­fah­rers ein­zu­schät­zen und den Roll­stuhl dem­entspre­chend anzu­pas­sen. Die in die­sem Arti­kel genann­ten Läsi­ons­hö­hen mit ent­spre­chen­den Anga­ben von kon­kre­ten Grad­zah­len von Sitz­ge­fäl­le oder Rücken­win­kel kön­nen nur eine Ori­en­tie­rungs­hil­fe für eine typi­sche Roll­stuhl­an­pas­sung bei die­ser oder jener Läsi­ons­hö­he sein. In der Pra­xis müs­sen Ein­fluss­fak­to­ren wie Kreis­lauf, Gewicht, Zusatz­er­kran­kun­gen, Alter und eini­ges mehr mit­be­rück­sich­tigt wer­den. Eine indi­vi­du­el­le Roll­stuhl­an­pas­sung muss daher ver­schie­de­ne Para­me­ter im Dia­log mit dem Roll­stuhl­nut­zer ausprobieren.

Es gibt in die­sem Zusam­men­hang kei­ne Patent­re­zep­te, aber eini­ge durch­aus all­ge­mein­gül­ti­ge Prin­zi­pi­en, die in die­sem Arti­kel erläu­tert wur­den. Die­se gel­ten nicht nur für anpass­ba­re Klett-Rücken­sys­te­me, son­dern auch für fes­te Rücken­sys­te­me wie das „Jay-3-Sys­tem” oder das Roho „Agi­li­ty-Back-Sys­tem” (Abb. 10), die in den letz­ten Jah­ren ver­mehrt ein­ge­setzt wur­den. Eine inten­si­ve Bera­tung über die rich­ti­ge Sitz­hal­tung des Roll­stuhl­fah­rers wird kurz­fris­tig zu einer Ver­bes­se­rung sei­nes Wohl­be­fin­dens und sei­nes Akti­ons­ra­di­us füh­ren. Lang­fris­tig kön­nen Fol­ge­er­kran­kun­gen ver­mie­den wer­den, die ursäch­lich nicht durch das Krank­heits­bild Quer­schnitt­läh­mung, son­dern durch eine lang­jäh­rig schlech­te Sitz­hal­tung ver­ur­sacht wurden.

Die Abbil­dun­gen in die­sem Arti­kel ­unter­lie­gen dem Copy­right der Fir­ma Etac AB Schweden.

Der Autor:
Ralf Kirch­hoff
Pro­dukt­spe­zia­list
Etac GmbH
Bahn­hof­stra­ße 131
45770 Marl
ralf.kirchhoff@etac.de

Begut­ach­te­ter Beitrag/reviewed paper

Zita­ti­on
Kirch­hoff R. Vari­an­ten der Sitz­po­si­tio­nen in Abhän­gig­keit unter­schied­li­cher Läsi­ons­hö­hen. Ortho­pä­die Tech­nik, 2014; 65 (9): 34–41

Wei­ter­füh­ren­de Literatur:

Mayall JK, Deshar­nais G. Posi­tio­ning in a Wheel­chair: A Gui­de for Pro­fes­sio­nal Care­gi­vers of the Dis­ab­led Adult. 2nd edi­ti­on. Tho­ro­fa­re, NJ: Slack Incor­po­ra­ted, 1995 Schrei­ber N. Roll­stuhl­ver­sor­gung – mehr als ein tech­ni­scher Vor­gang. In: Schrif­ten­rei­he Jugend­werk: Phy­sio­the­ra­pie. Hrsg. von: Hegau-Jugend­werk GmbH – Neu­ro­lo­gi­sches Reha­bi­li­ta­ti­ons­zen­trum. Gai­lin­gen: Jugend­werk, 1999 Tre­fler E, Hob­son DA, John­son Tay­lor S, Mona­han LC, Shaw CG. Sea­ting and Mobi­li­ty: For Per­sons with Phy­si­cal Disa­bi­li­ties. 1st edi­ti­on. Uni­ver­si­ty of Pitts­burgh: Aca­de­mic Press, 1993 Van Der Wou­de LHV, Meijs PJM. Ergo­no­mics of Manu­al Wheel­chair Pro­pul­si­on. Ams­ter­dam: IOS Press, 1991 http://www.rollstuhlratgeber.de. Indus­trie­ver­band SPECTARIS (Deut­scher Indus­trie­ver­band für opti­sche, medi­zi­ni­sche und mecha­tro­ni­sche Tech­no­lo­gien e. V.) (Zugriff am 31.07.2014)

 

  1. Engström B. Ergo­no­mie – Sit­zen im Roll­stuhl. Ana­ly­se, Ver­ständ­nis und Eigen­erfah­rung. Köln: Pos­tu­ra­lis Books, 2001
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  3. Engström B. Ergo­no­mie – Sit­zen im Roll­stuhl. Ana­ly­se, Ver­ständ­nis und Eigen­erfah­rung. Köln: Pos­tu­ra­lis Books, 2001
  4. Engström B. Ergo­no­mie – Sit­zen im Roll­stuhl. Ana­ly­se, Ver­ständ­nis und Eigen­erfah­rung. Köln: Pos­tu­ra­lis Books, 2001
  5. Engström B. Ergo­no­mie – Sit­zen im Roll­stuhl. Ana­ly­se, Ver­ständ­nis und Eigen­erfah­rung. Köln: Pos­tu­ra­lis Books, 2001
  6. Engström B. Ergo­no­mie – Sit­zen im Roll­stuhl. Ana­ly­se, Ver­ständ­nis und Eigen­erfah­rung. Köln: Pos­tu­ra­lis Books, 2001
  7. Bröx­kes S, Dir­la F, Frant­zen S, Her­zog U, Nau­mann J. Roll­stuhl­ver­sor­gung bei Kin­dern, Jugend­li­chen und Erwach­se­nen. Köln/Hennef: Eigen­ver­lag DRS (Deut­scher Roll­stuhl Sport­ver­band), 2004
  8. Engström B. Ergo­no­mie – Sit­zen im Roll­stuhl. Ana­ly­se, Ver­ständ­nis und Eigen­erfah­rung. Köln: Pos­tu­ra­lis Books, 2001
  9. Alm M, Gutier­rez E, Hult­ling C, Saras­te H. Cli­ni­cal Eva­lua­ti­on of Sea­ting in Per­sons with Com­ple­te Tho­r­a­cic Spi­nal Cord Inju­ry. Spi­nal Cord, 2003; 41: 563–571 http://www.nature.com/sc/journal/v41/n10/full/3101507a.html (Zugriff am 31.07.2014)
  10. Engström B. Ergo­no­mie – Sit­zen im Roll­stuhl. Ana­ly­se, Ver­ständ­nis und Eigen­erfah­rung. Köln: Pos­tu­ra­lis Books, 2001
  11. Engström B. Ergo­no­mie – Sit­zen im Roll­stuhl. Ana­ly­se, Ver­ständ­nis und Eigen­erfah­rung. Köln: Pos­tu­ra­lis Books, 2001
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