Stel­len­wert der mul­ti­moda­len Schmerz­the­ra­pie bei Osteoporose

E. Roschke, C.-E. Heyde, C. Pfeifle
Osteoporose verursacht eine verminderte Knochenstabilität durch Abnahme des Mineralgehaltes. Als Folge treten Spontanfrakturen und Frakturen durch Bagatelltraumata auf, die zu Gestaltänderungen mit Fehl- und Überbelastungen führen. Dadurch können chronische Schmerzen entstehen. Zudem kann es bei Osteoporose zu einer Sensitivierung der Schmerzrezeptoren kommen, was die Schmerzsymptomatik noch verstärkt. In der Therapie dieser Schmerzen hat die multimodale Schmerztherapie einen hohen Stellenwert. Der Artikel vermittelt Grundlagen der Schmerzentstehung bei Osteoporose und der multimodalen Schmerztherapie.

E. Rosch­ke, C.-E. Heyde, C. Pfeifle
Osteo­po­ro­se ver­ur­sacht eine ver­min­der­te Kno­chen­sta­bi­li­tät durch Abnah­me des Mine­ral­ge­hal­tes. Als Fol­ge tre­ten Spontan­frak­tu­ren und Frak­tu­ren durch Baga­tell­trau­ma­ta auf, die zu Gestal­tän­de­run­gen mit Fehl- und Über­be­las­tun­gen füh­ren. Dadurch kön­nen chro­ni­sche Schmer­zen ent­ste­hen. Zudem kann es bei Osteo­po­ro­se zu einer Sen­si­ti­vie­rung der Schmerz­re­zep­to­ren kom­men, was die Schmerz­sym­pto­ma­tik noch ver­stärkt. In der The­ra­pie die­ser Schmer­zen hat die mul­ti­moda­le Schmerz­the­ra­pie einen hohen Stel­len­wert. Der Arti­kel ver­mit­telt Grund­la­gen der Schmerz­ent­ste­hung bei Osteo­po­ro­se und der mul­ti­moda­len Schmerztherapie. 

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