Nor­bert Aumann: Ende einer Ära

Über 20 Jahre hat Norbert Aumann die Entwicklung der Otto Bock Healthcare Deutschland GmbH maßgeblich mitgeprägt. Aber nach über 20 Jahren ist jetzt Schluss. Zum 1. Juni hat sich der Geschäftsführer in den Ruhestand verabschiedet.

Als lei­ten­der Pro­dukt­ma­na­ger im Seg­ment Pro­the­tik begann Aumann sei­nen Wer­de­gang im Sep­tem­ber 2000. Nach und nach stieg er auf – und war zuletzt CEO der DACH-Regi­on sowie als Geschäfts­füh­rer bei Poh­lig und John+Bamberg eingesetzt.

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„Nor­bert Aumann war über 20 Jah­re lang im bes­ten Sin­ne Unter­neh­mer im Unter­neh­men. Er hat die deut­sche Ver­triebs­or­ga­ni­sa­ti­on auf­ge­baut und geprägt. Wer ihn kennt, weiß, dass er zupackt und erfolg­reich ist. Er hat­te immer das Ohr an unse­ren Kun­din­nen und Kun­den. Otto­bock hat er in den Medi­zin­tech­nik­ver­bän­den und auf der OTWorld eine viel beach­te­te Stim­me gege­ben“, sag­te Pro­fes­sor Hans Georg Näder, Eigen­tü­mer und Vor­sit­zen­der des Ver­wal­tungs­rats bei Otto­bock, zum Abschied. „Mich begeis­tert, wie Nor­bert Aumann ope­ra­ti­ve Exzel­lenz mit stra­te­gi­schem Weit­blick ver­bun­den hat. Sein Team war immer wie­der Vor­rei­ter“, ver­ab­schie­de­te CEO Phil­ipp Schul­te-Noel­le sei­nen Geschäftsführer.

In die Fuß­stap­fen von Aumann tre­ten nun gemein­sam Lukas Ecker­mann und Phil­ipp Hoefer.

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