Gro­ße Reso­nanz beim „Com­pres­si­on Walk“

„You'll never walk alone" – unter diesem Motto sind bundesweit mehr als 170 Lipödem-Erkrankte gemeinsam virtuell gewalkt und haben dabei eine Strecke von insgesamt 676 Kilometern zurückgelegt.

Orga­ni­siert wur­de der ers­te „Com­pres­si­on Walk“ von den bei­den Blog­ge­rin­nen Maren und Simo­ne mit Unter­stüt­zung der Juli­us Zorn GmbH (Juzo), der Initia­ti­ve Frau­en­sa­che und der Rahm – Zen­trum für Gesund­heit GmbH. „Selbst­ma­nage­ment, Akti­vi­tä­ten zu pla­nen und gemein­sa­me Zie­le zu rea­li­sie­ren sind zen­tra­le The­men inner­halb der Com­mu­ni­ty“, erläu­tert Simo­ne die Hin­ter­grün­de. „Wir haben uns bewusst für einen Walk ent­schie­den, da dann jeder in sei­nem Tem­po, orts­un­ab­hän­gig, an einem bestimm­ten Wochen­en­de lau­fen kann. Hier­bei ist nicht die Zeit ent­schei­dend, son­dern aus­schließ­lich die eige­ne Leis­tung. Nie­mand soll in den Zwang kom­men sich ver­glei­chen zu müs­sen, es geht in ers­ter Linie um den Spaß an der Bewe­gung und der gemein­sa­men Aktion.“

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Unter den Hash­tags #com­pres­si­onwalk und #movey­our­com­pres­si­on teil­ten die Betrof­fe­nen ihre Erfah­run­gen auf den Social-Media-Kanä­len und ver­netz­ten sich untereinander.

Die Orga­ni­sa­to­ren freu­en sich über die posi­ti­ve Reso­nanz: Es gab mehr als 170 Anmel­dun­gen – dar­un­ter auch von zwei Män­nern. Beson­ders stark ver­tre­ten waren die Mit­te Deutsch­lands und der Süden. Die meis­ten walk­ten – allein oder in Grup­pen – fünf Kilo­me­ter oder mehr. Die Stre­cke konn­te per GPS vom Han­dy oder der Fit­ness­uhr getrackt wer­den und dien­te somit als Beleg für die Teilnahme.

Der nächs­te „Com­pres­si­on Walk“ ist bereits in Planung.

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