Eva­lua­ti­on des Wir­kungs­grads modu­la­rer Sprung­ge­lenk­orthe­sen im Hin­blick auf die Limi­tie­rung von Talusvorschubbewegungen

T. Lösing
Die posttraumatische Stabilisierung des Sprunggelenkkomplexes durch Orthesen ist eine gängige Versorgungsvariante in der Orthopädie. In dieser Arbeit wird ein neues Orthesenkonzept vorgestellt, das dahingehend optimiert ist, Talusvorschubbewegungen zu limitieren. Dieses neue Konzept wird in einem experimentellen Aufbau mit bestehenden Versorgungen verglichen. Resultierend kann festgestellt werden, dass es gelungen ist, eine Orthese zu entwickeln, die pathologische Bewegungen des Talus nach anterior signifikant stärker limitiert als marktübliche vergleichbare Orthesen.

T. Lösing
Die post­trau­ma­ti­sche Sta­bi­li­sie­rung des Sprung­ge­lenk­kom­ple­xes durch Orthe­sen ist eine gän­gi­ge Ver­sor­gungs­va­ri­an­te in der Ortho­pä­die. In die­ser Arbeit wird ein neu­es Orthe­sen­kon­zept vor­ge­stellt, das dahin­ge­hend opti­miert ist, Talus­vor­schub­be­we­gun­gen zu limi­tie­ren. Die­ses neue Kon­zept wird in einem expe­ri­men­tel­len Auf­bau mit bestehen­den Ver­sor­gun­gen ver­gli­chen. Resul­tie­rend kann fest­ge­stellt wer­den, dass es gelun­gen ist, eine Orthe­se zu ent­wi­ckeln, die patho­lo­gi­sche Bewe­gun­gen des Talus nach ante­rior signi­fi­kant stär­ker limi­tiert als markt­üb­li­che ver­gleich­ba­re Orthesen.

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