Euro­com-Infor­ma­ti­ons­bro­schü­re zum äuße­ren Aus­gleich nach Brust­krebs-OP

Nach Angaben der Deutschen Krebsgesellschaft erkrankt derzeit eine von acht Frauen in Deutschland im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Das sind rund 70.000 Frauen pro Jahr. Auch Männer können an Brustkrebs erkranken, rund 700 Diagnosen werden jährlich gestellt.

Nach dem Schock der erfolg­ten Dia­gno­se folgt die Behand­lung. Die­se kann eine ope­ra­ti­ve Ent­fer­nung des Tumors sein. Anschlie­ßend kön­nen Brust­pro­the­sen und ‑teil­pro­the­sen das Gewe­be­de­fi­zit aus­glei­chen. Wie unter­schei­den sich brust­er­hal­ten­de Ope­ra­ti­on und Brust­ent­fer­nung? Wel­che unmit­tel­ba­ren und wel­che sicht­ba­ren Fol­gen kön­nen die Ein­grif­fe haben? Wie las­sen sich sicht­ba­re Fol­gen aus­glei­chen? Und was unter­schei­det – auch im Hin­blick auf Risi­ken – den äuße­ren Aus­gleich vom ope­ra­ti­ven Wie­der­auf­bau der Brust? Ant­wor­ten auf die­se Fra­gen gibt ein Fly­er des Her­stel­ler­ver­ban­des Euro­com mit dem Titel: „Äuße­rer Aus­gleich nach Brust­krebs-Ope­ra­ti­on“.

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„70.000 Frau­en erkran­ken jedes Jahr in Deutsch­land an Brust­krebs. Auch wenn die Hei­lungs­chan­cen heut­zu­ta­ge hoch sind: Die Dia­gno­se ist ein Schock und Pati­en­tin­nen sind auf eine umfas­sen­de Auf­klä­rung ange­wie­sen. Sie muss die kon­ser­va­ti­ve The­ra­pie­mög­lich­keit des äuße­ren Brust­aus­gleichs als risi­ko­freie Alter­na­ti­ve zur ope­ra­ti­ven Brust­re­kon­struk­ti­on stär­ker mit ein­be­zie­hen. Denn nur eine infor­mier­te Pati­en­tin kann eine bewuss­te Ent­schei­dung tref­fen“, erklär­te Euro­com-Geschäfts­füh­re­rin Oda Hage­mei­er die Moti­va­ti­on der Ver­öf­fent­li­chung.

Sie kann ab sofort auf der Euro­com-Web­site kos­ten­los bestellt wer­den und steht dort auch zum Down­load bereit.

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